<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912</id><updated>2011-11-28T01:00:17.617+01:00</updated><category term='Engadin 2004'/><category term='Hawaii 2008'/><category term='Loire 2005'/><category term='Istanbul 2010'/><category term='Wien 2007'/><category term='Mallorca 2005'/><category term='Paris 2009'/><category term='Andalusien 2006'/><category term='Berchtesgaden 2007'/><category term='Zypern 2005'/><category term='USA 2010'/><category term='Marokko 2007'/><category term='Provence 2006'/><category term='Madeira 2004'/><category term='Sri Lanka 2011'/><category term='New York 2008'/><category term='Kreta 2010'/><category term='Gran Canaria 2007'/><category term='Neuseeland'/><category term='Teneriffa 2009'/><category term='Ausflüge'/><category term='Kreta 2009'/><category term='Mexiko 2010'/><category term='Costa Rica 2009'/><title type='text'>Beflügelt</title><subtitle type='html'>&lt;br&gt;Ein Blog über ferne Länder, geschrieben von&lt;br&gt;
einem, der sich überall heimisch fühlt, wo sein&lt;br&gt;
MacBook ein WLAN findet.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>150</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-828774489899377752</id><published>2011-08-20T23:00:00.002+02:00</published><updated>2011-08-21T10:58:29.946+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sri Lanka 2011'/><title type='text'>Taxi zum Turm der Türme</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-ksVqqryed8M/TlDIriknz1I/AAAAAAAAAXI/1wo-sPcTJlQ/s1600/IMG_1570.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 112px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-ksVqqryed8M/TlDIriknz1I/AAAAAAAAAXI/1wo-sPcTJlQ/s200/IMG_1570.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5643230983435571026" /&gt;&lt;/a&gt;Die Reiseorganisation ließ gestern und heute etwas zu wünschen übrig, um 9 Uhr morgens wissen wir noch immer nicht, wann wir gegen Mittag zum Airport gebracht werden sollen. Und wir wollen doch noch den Burj (sprich: Burtsch) Khalifa, das höchste Gebäude der Welt, aus der Nähe sehen. Sowie gleich daneben die Mall mit ihrem Riesen-Aquarium.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich meldet sich die Agentur, uns bleiben knapp 2 Stunden Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also rasch ein Taxi gerufen, denn Taxen sind in Dubai relativ preiswert. Für 25 Dirham, umgerechnet 5 Euro, käme man zuhause gerade einmal um den Block, hier reicht es für quer durch die halbe Stadt, und wir teilen auch noch durch vier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann steht er vor uns, schlank, silbrig glitzernd ... und viel zu hoch für ein Foto. Man könnte den Eiffelturm oben auf das Empire State Building stellen, es reichte trotzdem nicht. Bei unserem nächsten Dubai-Besuch wollen wir hinauf, heute ist die Zeit zu knapp.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Einkaufszentrum, angenehm kühl, hat vier Etagen voller schicker Läden und Restaurants. Aber wo in dem weitläufigen Bau ist denn nun das Aquarium?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir finden es. Die Glasscheiben, in der sich die Ladenfronten spiegeln, erstrecken sich über drei Etagen ... Schaufensterbummel für Rochen und Hai. Man könnte durch den Glastunnel laufen oder sich in einen Taucheranzug werfen, aber unser Flugzeug wartet nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Sicherheitskontrolle gibt es Ärger, meine Akkus im Handgepäck dürfen nicht mit ins Flugzeug, obwohl sie bisher noch bei keinem Flug beanstandet wurden. Trotz heftigem Protest meinerseits (ich hätte ja noch einmal zum Schalter gehen und den Bordkoffer aufgeben können) werden sie in die große Mülltonne entsorgt. Ein gleichartiges Akkupaket in der Fototasche darf jedoch passieren. Reine Willkür.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun sitzen wir im Zug nach Nürnberg, aber der Traum, endlich einmal pünktlich dort anzukommen, wird sich auch heute nicht erfüllen. Wir haben 30 Minuten Verspätung, ließ der Schaffner schon des öfteren verlauten. Und nun haben wir auch noch eine technische Störung an der Lok.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und überhaupt kommen wir ja aus einem Land, das bei der Einreise nach Deutschland strengste Sicherheitskontrollen rechtfertigt, eine Paßkontrolle gleich beim Verlassen des Flugzeugs, der ein Stück weiter die zweite folgt, diesmal mit einer dreiviertel Stunde Schlangestehen. Wenigstens liegt unser Gepäck zwischenzeitlich auf dem Band, denken wir, aber weit gefehlt: Frankfurt braucht dafür länger als eine Stunde. Da stört es dann auch nicht, daß man sich durch die Wartenden zu jedem der fünf Bänder vorarbeiten muß, weil die Schrift auf der Infotafel so winzig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Eile verabschieden wir uns von den Mitreisenden und erreichen mit Hängen und Würgen gerade noch unseren Zug.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-828774489899377752?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/828774489899377752/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/taxi-zum-turm-der-turme.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/828774489899377752'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/828774489899377752'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/taxi-zum-turm-der-turme.html' title='Taxi zum Turm der Türme'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-ksVqqryed8M/TlDIriknz1I/AAAAAAAAAXI/1wo-sPcTJlQ/s72-c/IMG_1570.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-2191385495807998407</id><published>2011-08-19T18:00:00.002+02:00</published><updated>2011-08-21T11:26:11.169+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sri Lanka 2011'/><title type='text'>Kamelfarm im Nirgendwo</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-Z7WUY77ajY8/TlDPK4pPlAI/AAAAAAAAAXg/zJbHRWdNN_c/s1600/S1640060.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-Z7WUY77ajY8/TlDPK4pPlAI/AAAAAAAAAXg/zJbHRWdNN_c/s200/S1640060.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5643238119006245890" /&gt;&lt;/a&gt;Ausländer dürfen in den Emiraten kein Land besitzen. In meinen Schuhen hat sich allerhand Wüstensand angesammelt, ich sollte ihn also wohl besser hier lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier heißt in diesem Fall, auf einer Kamelfarm im Nirgendwo. Hinter uns liegen etliche Kilometer Sanddünen. Endlich wissen wir jetzt, wozu ein Geländewagen fähig ist, wenn ihm das passende Gelände unter die Räder kommt: auf dem Kamm einer Düne von Schräglage rechts nach Schräglage links, mit Vollgas und Anlauf den Steilhang hinauf und drüben ebenso steil wieder hinab, der Sand praselt von außen an die Scheiben, und wir sind heilfroh um die Sicherheitsgurte, die uns am Sitz festhalten. Was für eine Fahrt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Augenblick lang genießen wir, während die Motoren abkühlen, den Zauber der Dünenlandschaft im Abendlicht, dann erreichen wir die feste Straße. Vierspurig, ohne Pfosten und Leitplanken, eine Nebenstraße also. Die Kamelfarm liegt wiederum etwas abseits, aber dieses Mal ist das Gelände deutlich harmloser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kamelreiten gefällig? Immer zwei Personen dürfen das liegende, unwillig vor sich hin brummende Tier besteigen, und auf Kommando erhebt es sich. Zuerst hinten, dann vorne, die Sättel sind aber so konstruiert, daß die Reiter bei diesem Manöver weder nach vorne noch nach hinten herabfallen können. Der Kamelführer indes geht voran, die drei Tiere folgen ihm. Dann kommt das Kommando zum Hinlegen. Das Tier knickt zuerst vorne ein, Festhalten am Sattel ist angesagt, dann hinten, bis es schließlich im Liegen die passende Höhe zum Absteigen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen ist die Sonne als glutroter Ball versunken, und wir dürfen auf den Sitzkissen vor den niedrigen Tischen Platz nehmen, am besten im Schneidersitz. Drüben unter dem Zeltdack warten leckere orientalische Speisen zuhauf, man möchte gar nicht mehr aufhören zu essen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was für ein erlebnisreicher Tag.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-2191385495807998407?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/2191385495807998407/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/kamelfarm-im-nirgendwo.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2191385495807998407'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2191385495807998407'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/kamelfarm-im-nirgendwo.html' title='Kamelfarm im Nirgendwo'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-Z7WUY77ajY8/TlDPK4pPlAI/AAAAAAAAAXg/zJbHRWdNN_c/s72-c/S1640060.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-8819710194842634357</id><published>2011-08-18T18:00:00.005+02:00</published><updated>2011-08-21T11:06:34.645+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sri Lanka 2011'/><title type='text'>Wolkenkratzer am Golf</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-A38wQkn77J0/TlDKZ9fhWcI/AAAAAAAAAXY/WW0Yn-CiATw/s1600/IMG_1511.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-A38wQkn77J0/TlDKZ9fhWcI/AAAAAAAAAXY/WW0Yn-CiATw/s200/IMG_1511.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5643232880447543746" /&gt;&lt;/a&gt;Unser Busfahrer bringt uns auf die Palme. Nein, nicht durch ungebührliches Verhalten. Es geht um die Palm Jumeira, eine künstliche Insel in Form einer Palme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind nämlich inzwischen in Dubai, der letzten Station unserer Reise, angelangt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Stamm und die Wedel der Palmeninsel sind mit Wohnhäusern bebaut, zwischen denen eine Einschienenbahn verkehrt. Auf dem Außenkreis der Insel steht das Atlantis Hotel, ein architektonisches Juwel. Und es ist nicht das einzige hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir kommen durch ein Stadtviertel mit modernen Wolkenkratzern. Was fehlt sind die engen Straßenschluchten, wie man sie aus New York kennt. Es gibt auch keine Altbauten hier, die Häuser aus Glas und Stahl konkurrieren um das futuristischste Design, und die röhrenförmigen Metro-Stationen dazwischen stehen ihnen in nichts nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein architektonischer Superlativ ist auch das Burj Al Arab, ein Bauwerk in der Gestalt eines Segelschiffs und das weltweit erste 7-Sterne-Hotel. Es dürfen allerdings keine Besucher hinein, nur Hotel- und Restaurantgäste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann wäre da noch der Skihang samt Schlepplift. Skilaufen mitten in der Wüste? Die Skihalle ist gut gekühlt und der Schnee hinreichend echt. Schneekanonen halt. Das Treiben auf der Piste hat aber noch nicht begonnen an diesem Morgen, durch die Glasscheiben sehen wir lediglich ein paar Bedienstete in kälteresistenter Kluft herumstapfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits gestern hatten wir das Vergnügen einer Bootsfahrt auf dem Fluß, der aber keiner ist, denn auch er wurde künstlich angelegt, was ihm aber nicht anzumerken ist. Nachdem wir an zwei Tischen im Inneren des klimatisierten Schiffes Platz genommen haben, denn draußen ist es auch nachts brüllend heiß, dauert es noch eine ganze Stunde, bis auch die letzten Gäste eingetroffen sind. Fassungslos nehmen wir zur Kenntnis, daß sie dann vor uns ans Buffet gebeten werden. Aber es ist genug für alle da, und es schmeckt vorzüglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für heute nachmittag ist eine Wüstensafari angesagt, um 15 Uhr sollen wir abgeholt werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-8819710194842634357?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/8819710194842634357/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/wolkenkratzer-am-persischen-golf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8819710194842634357'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8819710194842634357'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/wolkenkratzer-am-persischen-golf.html' title='Wolkenkratzer am Golf'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-A38wQkn77J0/TlDKZ9fhWcI/AAAAAAAAAXY/WW0Yn-CiATw/s72-c/IMG_1511.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-2982882764024582589</id><published>2011-08-16T13:00:00.002+02:00</published><updated>2011-08-16T13:49:53.623+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sri Lanka 2011'/><title type='text'>Die Hauptstadtinsel</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-ZMvNHpsUt6E/TkpZV5TuDiI/AAAAAAAAAXA/9JaB6qmW_0I/s1600/S1630023.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 152px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-ZMvNHpsUt6E/TkpZV5TuDiI/AAAAAAAAAXA/9JaB6qmW_0I/s200/S1630023.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5641419715930623522" /&gt;&lt;/a&gt;Ein besonderes Faszinosum der Malediven sind die unsichtbaren Inseln. Auf unserer Halbtagestour zur Inselhauptstadt Male kommen wir an einigen dieser Gebilde vorbei. Sie reichen bis knapp unter die Meeresoberfläche, wie unschwer an der Farbe des Wassers zu erkennen ist. Oder an den sich ringsum brechenden Wellen. Man könnte hier, meilenweit von der nächsten Insel entfernt, bequem stehen. Oder einen Wasserbungalow bauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Male selbst ist ein quirliges Städtchen mit engen Straßen und vielen kleinen Läden. Für Grünflächen ist kaum noch Platz, und doch prägen ausladende, Schatten spendende Bäume das Straßenbild. Aber wozu nur braucht man auf einer Insel, die gerade einmal 5 Kilometer lang und 3 Kilometer breit ist, so viele Autos? Und wo parken die alle?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir kommen an einem Fischmarkt vorbei. Hier liegen sie, die noch vor kurzem munter durchs Wasser schwammen, sortiert und aufgereiht, einer neben dem anderen. Gegenüber legen die hölzernen Frachtschiffe ab, die die kleineren Inseln versorgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf unserer eigenen Insel umschwappt die Flut jetzt wieder die Beine der hölzernen Liegen. Aber die Arbeiter haben bereits Rohre herbeigeschafft, mit denen sie in den nächsten Tagen ein Sand-Wasser-Gemisch heranpumpen werden. Das Wasser läuft ab, der Sand bleibt liegen, und die Bungalows sind gerettet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube nicht, daß den Inseln bei steigendem Meeresspiegel die Überflutung droht. Bei höherem Wasserstand würde auch der Sand höher aufgeworfen, und alles wäre wieder wie zuvor. Eine viel größere Gefahr geht von den Tsunamis aus. Sie überfluten und versalzen das Grundwasser der Inseln, deren Bevölkerung dann auf Jahrzehnte hinaus mit Tankschiffen versorgt werden muß.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-2982882764024582589?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/2982882764024582589/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/die-hauptstadtinsel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2982882764024582589'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2982882764024582589'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/die-hauptstadtinsel.html' title='Die Hauptstadtinsel'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-ZMvNHpsUt6E/TkpZV5TuDiI/AAAAAAAAAXA/9JaB6qmW_0I/s72-c/S1630023.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-2165054911970735461</id><published>2011-08-14T18:00:00.002+02:00</published><updated>2011-08-16T13:48:00.371+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sri Lanka 2011'/><title type='text'>Island Hopping</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-fvgEn8yW2LM/TkpY4X3-PKI/AAAAAAAAAW4/11NDy1KaZxU/s1600/S1610001.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-fvgEn8yW2LM/TkpY4X3-PKI/AAAAAAAAAW4/11NDy1KaZxU/s200/S1610001.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5641419208739667106" /&gt;&lt;/a&gt;Die Malediven sind ein Gebirge im Meer. Weil die Korallen aber nur im Wasser leben können, enden die Riffe knapp unter der Oberfläche. Bei anderen wiederum hat die Strömung den Sand an einer Stelle zusammengetragen und hochgeworfen, so daß etwas darauf stehen kann, eine Palme zum Beispiel oder ein Hotel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir steuern mit anderen Touristen die verschiedenen Inseln der Umgebung in einem Holzboot an und halten quasi für ganz Europa die Fahne hoch, denn alle anderen Fahrgäste sind Asiaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fahrt mit dem typischen Holzboot führt an einer Insel mit drei Palmen vorbei und an einer, die von Wasserbungalows umgeben ist. So ein Bungalow steht auf Pfählen in der Flachwasserzone und ist meistens per Holzsteg, manchmal aber auch nur mit dem Boot erreichbar. Ziel unserer ersten Überfahrt ist eine von Einheimischen bewohnte Insel. 800 Menschen leben hier, es gibt eine Polizeistation, eine Moschee, eine Schule, viele neugierige Gesichter ... und einen großen Souvenirshop.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das nächste Ziel, das wir ansteuern, heißt Bandos Island, die Überfahrt dauert etwa eine Stunde. Wie auf unserer Heimatinsel reiht sich auch hier Bungalow an Bungalow, einige davon sehen aus, als käme im nächsten Moment Papa Schlumpf um die Ecke gebogen: kreisrund und mit kuppelförmigem Strohdach, in das ein kleiner Balkon eingeschnitten ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann ist es so weit, wir erreichen die unbewohnte Badeinsel, wo die Schiffsmannschaft ein Barbecue vorbereitet hat. Im maledivischen Freibad ist nicht das Wasser in der Mitte und die Liegewiese außen herum, sondern umgekehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir machen Bekanntschaft mit einer Strandkrabbe, die ein bleistiftdickes Loch bewohnt und fleißig Sand herausschafft. Gleich nebenan ist ein Loch, in das ich bequem meinen Unterarm stecken könnte. Das hätte der sechsbeinige Besitzer, der wenig später aus dem Unterholz gestakt kommt, aber sicher nicht gerne gesehen, und seine Scheren sehen recht kräftig aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als am späten Nachmittag ein Regenschauer heraufzieht, verlassen wir unsere Robinson-Crusoe-Insel und genießen den Abend am Bungalow-Strand.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-2165054911970735461?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/2165054911970735461/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/island-hopping.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2165054911970735461'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2165054911970735461'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/island-hopping.html' title='Island Hopping'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-fvgEn8yW2LM/TkpY4X3-PKI/AAAAAAAAAW4/11NDy1KaZxU/s72-c/S1610001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-7293377919645738033</id><published>2011-08-12T18:00:00.002+02:00</published><updated>2011-08-16T13:46:16.672+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sri Lanka 2011'/><title type='text'>Paradise Island</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-meKPL3ifPFA/TkastVUhVzI/AAAAAAAAAWw/qNmCKmrm4GA/s1600/IMG_1460.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 154px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-meKPL3ifPFA/TkastVUhVzI/AAAAAAAAAWw/qNmCKmrm4GA/s200/IMG_1460.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5640385478145431346" /&gt;&lt;/a&gt;Unsere Hotelinsel ist 900 Meter lang und 200 Meter breit, gehört also schon zu den größeren der insgesamt 1500 Malediven-Inseln. Wenn die Maledivier einen Flughafen bauen, ragt die Landebahn ein gutes Stück ins Meer hinaus – auf beiden Seiten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Flughafen ist sehr übersichtlich, und schon kurze Zeit nach der Landung werden wir samt den Koffern auf ein Schnellboot verfrachtet und zum Paradise Island gebracht, eine gute halbe Stunde dauert die Überfahrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir bewohnen Bungalow 203. Wenn wir zur Terrassentür hinausgehen, schwimmen uns fast schon die Fische um die Füße, denn es sind nur ein paar Schritte bis zur türkisgrünen Lagune. Eine Palme spendet angenehmen Schatten, denn denn die Luft ist warm und feucht wie in einem Gewächshaus. Prompt gedeihen hier tropische Orchideen zuhauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Schneckenhaus bewegt sich über den Sand. Und noch eines. Es sind aber keine Schnecken, sondern Einsiedlerkrebse, quasi die Holländer unter den Krustentieren, denn sie führen jeder ein Haus mit sich. Hebt man es hoch, ziehen sie sich erschrocken ins Innere zurück, um dann aus der Deckung heraus, die Stielaugen aufmerksam aufgerichtet, mit Beinen und Scheren nach dem Störenfried zu tasten. Es gibt sie in allen Größen, die kleinsten erreichen kaum Ameisengröße. Und da das fremde Gehäuse natürlich nicht mitwächst, ziehen sie von Zeit zu Zeit in ein größeres um.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier läßt es sich aushalten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-7293377919645738033?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/7293377919645738033/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/paradise-island.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/7293377919645738033'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/7293377919645738033'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/paradise-island.html' title='Paradise Island'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-meKPL3ifPFA/TkastVUhVzI/AAAAAAAAAWw/qNmCKmrm4GA/s72-c/IMG_1460.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-3783966564841729955</id><published>2011-08-11T18:00:00.002+02:00</published><updated>2011-08-13T18:55:02.193+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sri Lanka 2011'/><title type='text'>Stelzenfischer</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-h7XjHQdYaJE/TkasUtVMoKI/AAAAAAAAAWo/Z3g1my-Q9kw/s1600/IMG_1399.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 120px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-h7XjHQdYaJE/TkasUtVMoKI/AAAAAAAAAWo/Z3g1my-Q9kw/s200/IMG_1399.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5640385055093989538" /&gt;&lt;/a&gt;Sie rammen einen Pfahl in den Meeresgrund und setzen sich auf einen Querbalken, um zu angeln. Deshalb nennt man sie Stelzenfischer und stellt sie auf Wandbildern und Postkarten als typisch für die Insel dar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt aber keine Stelzenfischer mehr, mit einer Ausnahme: immer wenn sich ein Touristenbus nähert, springen sie wie von der Tarantel gestochen aus ihrer Strohhütte, klettern auf ihren Pfahl und tun, als ob sie angelten. Mit einer Rute, an der überhaupt keine Angelschnur ist. Es ist ja auch nur für die Fotografen. Kaum haben alle ihr Bild, klettern die beiden Männer auch schon wieder ans Ufer und halten die Hand auf. Stelzenfischerei anno 2011.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An ein anderes Datum erinnern die zahllosen Hausruinen entlang der Straße, Spuren des Tsunami von 2004. Mehrere tausend Menschen verloren ihr Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Mittag erreichen wir das Tangerine Beach Hotel, wo sich die Wege trennen, denn einige Teilnehmer verbringen ihre Verlängerungswoche hier. Wir anderen fahren noch eine Stunde weiter, dann heißt es auch von jenen Abschied nehmen, die  morgen nach Hause fliegen und im Mount Lavinia ihre letzte Nacht verbringen. Und natürlich von Lala, dem Reiseführer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für uns Malediven-Verlängerer geht es nun 2 Stunden im Kleinbus quer durch die Hauptstadt Colombo. Was für ein mörderischer Verkehr hier! Aber wir schaffen es.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-3783966564841729955?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/3783966564841729955/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/stelzenfischer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3783966564841729955'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3783966564841729955'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/stelzenfischer.html' title='Stelzenfischer'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-h7XjHQdYaJE/TkasUtVMoKI/AAAAAAAAAWo/Z3g1my-Q9kw/s72-c/IMG_1399.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-7195512183951220261</id><published>2011-08-10T18:00:00.001+02:00</published><updated>2011-08-11T11:51:44.108+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sri Lanka 2011'/><title type='text'>Elefantenwege</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-zusLAOHpr0A/TkOl_aeRu2I/AAAAAAAAAWg/j3D2Zv4jZ-w/s1600/S1570020.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 176px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-zusLAOHpr0A/TkOl_aeRu2I/AAAAAAAAAWg/j3D2Zv4jZ-w/s200/S1570020.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5639533667254647650" /&gt;&lt;/a&gt;Sei bloß vorsichtig, weißer Vogel. Der Baumstamm neben Dir hat Augen und vorne viele scharfe Zähne. Aber dem Vogel passiert nichts, anscheinend hat das Krokodil morgens kurz nach 6 Uhr noch keinen Hunger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So früh mußten wir nämlich heute morgen am Eingang zum Nationalpark sein, wo wir auf 3 Jeeps umverteilt wurden. Und dann geht es los, über abenteuerliche Wege mit tiefen Löchern, so daß wir ordentlich durchgeschaukelt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Elephant!, ruft plötzlich der Ranger, der hinten auf der Plattform mitfährt, und deutet in eine Richtung. Man sieht leider nur einen Rücken und ein paar sich bewegende Ohren, denn Gras und Büsche sind hoch an diese Stelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutlich einfacher ist die Beobachtung der Wasserbüffel. Man sieht nur den Kopf aus dem Wasser ragen, zwei krumme Hörner, zwei Ohren und ein Maul mit Zähnen, die in wiederkäuender Bewegung regelmäßig aufblitzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da, ein Geier auf einem dürren Baumstamm. Am nächsten Wasserloch ein Marabu. Eine Gruppe Nashornvögel. Ein Adler im Gebüsch. Die Ranger sehen ihn, die Safarigäste nicht. Kurzerhand kommt das Tier ein Stück näher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und immer wieder Elefanten. Zwei Tiere kommen direkt auf den Jeep zu. Zwei? Nein, sie haben ein Kleines dabei! Ganze 5 Tage alt ist der süße Racker, sagen die Ranger. Nur wenige Meter hinter dem Jeep queren sie die Straße.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als letztes Tier der Rundfahrt grüßt noch ein Raubvogel, dessen Federhaube im Wind flattert, von einem hohen Baum herab. Ein Haubenadler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir steigen wieder in den gelben Reisebus um und lassen uns zum Wallfahrtsort Kataragama bringen. Hier werden gerade die Glocken geläutet, und es stehen zahllose Menschen mit Opfergaben vor dem Tempel, die Warteschlange reicht um den ganzen Gebäudekomplex herum. Die Hindus, deren Gottheiten aussehen wie einem Jahrmarkt entsprungen, dürfen ihre Obstschalen nach der Opferung wieder mitnehmen und selber essen. Deshalb gibt es hier auch keine Affen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr wohl aber einen Buddha-Altar, Tür an Tür mit der vielarmigen grünhäutigen Hindu-Gottheit. Schön, wenn die Religionen sich gegenseitig so tolerieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-7195512183951220261?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/7195512183951220261/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/elefantenwege.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/7195512183951220261'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/7195512183951220261'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/elefantenwege.html' title='Elefantenwege'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-zusLAOHpr0A/TkOl_aeRu2I/AAAAAAAAAWg/j3D2Zv4jZ-w/s72-c/S1570020.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-3582023478198990254</id><published>2011-08-09T18:00:00.003+02:00</published><updated>2011-08-11T11:49:45.433+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sri Lanka 2011'/><title type='text'>Lankanisch Kochen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-L3vcQhWxD_Q/TkOlpj_5CGI/AAAAAAAAAWY/N88kdyBleG4/s1600/S1560005.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 112px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-L3vcQhWxD_Q/TkOlpj_5CGI/AAAAAAAAAWY/N88kdyBleG4/s200/S1560005.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5639533291854432354" /&gt;&lt;/a&gt;Wie werden eigentlich all die würzigen Speisen zubereitet, die wir an diesem Land so schätzen? Heute sollen wir es erfahren, denn es ist Kochen für alle angesagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zutaten liegen im Freien auf drei Tischen bereit. Aber wie bearbeitet man eine handballgroße Brotfrucht? Eine Bittergurke? Oder gar eine Kokosnuß? Was muß geschält werden, was nicht? Unter fachlicher Anleitung des Chefkochs und seiner beiden Gehilfen kommen die 40 fleißigen Hände zügig voran, allein die in Scheiben geschnittenen Bittergurken müssen lange frittiert werden, schmecken dann aber sehr lecker. Die Kokosnuß wird mittels einer Handraspel ihres Fruchtfleisches entledigt, worauf dasselbe von Hand ausgepreßt und der milchige Saft zu den Brotfruchtwürfeln gegeben wird. Gekocht wird schließlich in handgefertigten Tontöpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann dürfen wir endlich alle Platz nehmen und das Resultat unserer Arbeit genießen, ehe wir schließlich zur nächsten Station unserer Reise aufbrechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorbei an einem Aussichtspunkt und auf einer abenteuerlichen Straße geht es nun aus dem Gebirge hinunter ins Tiefland, vorbei an einem eindrucksvollen Wasserfall, wo die Einheimischen ihrer Körperpflege nachgehen, denn Duschen oder gar Badewannen haben sie nicht in ihren Häusern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unten in der Ebene fahren wir einige Kilometer am Nationalpark entlang. Man hat Elektrozäune gebaut, damit die Elefanten nicht die Straße überqueren und drüben die Zuckerrohrplantagen verwüsten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Steht da nicht ein Elefant am Straßenrand? Tatsächlich, ein wild lebender Elefant angelt sich mit dem Rüssel eine bereitgelegte Melone unter dem Zaun hindurch und verspeist sie. Die Frau an der Straße hat noch mehr davon, wir bezahlen ihr eine und dürfen das Schauspiel ein zweites Mal erleben. Dann kommt eine zweite Person mit Bananen, die Geschäftstüchtigkeit der Singhalesen ist bewundernswert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Embilipitiya beziehen wirdas einzige Touristenhotel weit und breit. Morgen werden wir ganz früh in den Nationalpark aufbrechen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-3582023478198990254?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/3582023478198990254/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/lankanisch-kochen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3582023478198990254'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3582023478198990254'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/lankanisch-kochen.html' title='Lankanisch Kochen'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-L3vcQhWxD_Q/TkOlpj_5CGI/AAAAAAAAAWY/N88kdyBleG4/s72-c/S1560005.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-6012335192897658028</id><published>2011-08-09T18:00:00.000+02:00</published><updated>2011-08-11T01:16:26.725+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sri Lanka 2011'/><title type='text'>Kochen</title><content type='html'>Wie werden eigentlich all die würzigen Speisen zubereitet, die wir an diesem Land so schätzen? Heute sollen wir es erfahren, denn es ist Kochen für alle angesagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zutaten liegen im Freien auf drei Tischen bereit. Aber wie bearbeitet man eine handballgroße Brotfrucht? Eine Bittergurke? Oder gar eine Kokosnuß? Was muß geschält werden, was nicht? Unter fachlicher Anleitung des Chefkochs und seiner beiden Gehilfen kommen die 40 fleißigen Hände zügig voran, allein die in Scheiben geschnittenen Bittergurken müssen lange frittiert werden, schmecken dann aber sehr lecker. Die Kokosnuß wird mittels einer Handraspel ihres Fruchtfleisches entledigt, worauf dasselbe von Hand ausgepreßt und der milchige Saft zu den Brotfruchtwürfeln gegeben wird. Gekocht wird schließlich in handgefertigten Tontöpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann dürfen wir endlich alle Platz nehmen und das Resultat unserer Arbeit genießen, ehe wir schließlich zur nächsten Station unserer Reise aufbrechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorbei an einem Aussichtspunkt und auf einer abenteuerlichen Straße geht es nun aus dem Gebirge hinunter ins Tiefland, vorbei an einem eindrucksvollen Wasserfall, wo die Einheimischen ihrer Körperpflege nachgehen, denn Duschen oder gar Badewannen haben sie nicht in ihren Häusern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unten in der Ebene fahren wir einige Kilometer am Nationalpark entlang. Man hat Elektrozäune gebaut, damit die Elefanten nicht die Straße überqueren und drüben die Zuckerrohrplantagen verwüsten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Steht da nicht ein Elefant am Straßenrand? Tatsächlich, ein wild lebender Elefant angelt sich mit dem Rüssel eine bereitgelegte Melone unter dem Zaun hindurch und verspeist sie. Die Frau an der Straße hat noch mehr davon, wir bezahlen ihr eine und dürfen das Schauspiel ein zweites Mal erleben. Dann kommt eine zweite Person mit Bananen, die Geschäftstüchtigkeit der Singhalesen ist bewundernswert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Embilipitiya beziehen wirdas einzige Touristenhotel weit und breit. Morgen werden wir ganz früh in den Nationalpark aufbrechen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-6012335192897658028?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/6012335192897658028/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/kochen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6012335192897658028'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6012335192897658028'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/kochen.html' title='Kochen'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-5581133891278339535</id><published>2011-08-08T17:00:00.002+02:00</published><updated>2011-08-08T17:18:23.386+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sri Lanka 2011'/><title type='text'>Zum Tee, bitte</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-Mt6BdWQ5J6g/Tj_-LFyqxfI/AAAAAAAAAWQ/hOo7LFMjjS4/s1600/S1550054.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 197px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-Mt6BdWQ5J6g/Tj_-LFyqxfI/AAAAAAAAAWQ/hOo7LFMjjS4/s200/S1550054.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5638504724977862130" /&gt;&lt;/a&gt;Endlich Teeplantagen – immerhin hieß dieses Land bis vor wenigen Jahrzehnten noch Ceylon. Um zu sehen, wie Tee angebaut wird, müssen wir hoch hinauf, denn selbst der Tiefland-Tee gedeiht nur in den tieferen Lagen des Mittelgebirges, und der bessere Hochland-Tee gar nur in Lagen ab 1500 Meter. Hier oben herrscht vermutlich 12 Monate im Jahr Regenzeit, und jetzt ist einer dieser 12 Monate.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Teepflanzungen sehen eigentlich wie säuberlich gestutzte Hecken aus, denn alle 10 Tage werden die nachgewachsenen jungen Triebe eingesammelt und in die Teefabrik gebracht, wo sie erst einmal unter Luftzufuhr gewelkt und dann zerkleinert, fermentiert und getrocknet werden, bis sie schließlich, in große Säcke verpackt, das Lager füllen. Leider konnte in den vergangenen Tagen nicht geerntet werden, so daß wir die Maschinen im Stillstand vorfinden. Schade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbstverständlich wird uns eine Kostprobe angeboten. Aber in den frisch gespülten Tassen schwappt noch milchig-trübes Spülwasser, so daß wir dankend verzichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erste Station heute morgen war der berühmte botanische Garten von Kandy mit seinen Bäumen aus aller Herren Länder und seiner Orchideenzucht. Die wichtigsten einheimischen Bäume kennen wir inzwischen: die Muskatnuß, den Zimtbaum und die Bäume mit den riesigen Jakfrüchten, die kürbisgroß direkt am Stamm hängen und nach Kartoffeln schmecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Sri Lanka fährt man übrigens auf der linken Straßenseite, außer wenn gerade wieder abenteuerlich überholt wird. Denn es gilt die Regel: wer hupt, hat Vorfahrt. Auch unübersichtliche Kurven sind kein Hindernis, zweimaliges kräftiges Hupen warnt den eventuellen Gegenverkehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Städtchen Nuwara Eliya legen wir am frühen Nachmittag noch einen Stopp ein, um durch die Markthalle zu schlendern. Was wird da nicht alles an exotischen Produkten feilgeboten: Curry, Trockenfisch, bekannte und unbekante Früchte, Gemüse, Geflügel sowie natürlich die landestypischen kleinen Bananen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-5581133891278339535?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/5581133891278339535/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/zum-tee-bitte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/5581133891278339535'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/5581133891278339535'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/zum-tee-bitte.html' title='Zum Tee, bitte'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-Mt6BdWQ5J6g/Tj_-LFyqxfI/AAAAAAAAAWQ/hOo7LFMjjS4/s72-c/S1550054.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-1162879936887346110</id><published>2011-08-07T17:00:00.000+02:00</published><updated>2011-08-07T17:23:52.438+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sri Lanka 2011'/><title type='text'>Großer und kleiner Zahn</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-TbfgbtjXq8k/Tj6t1izTpAI/AAAAAAAAAWI/xfDaLVqCEzg/s1600/S1540013.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-TbfgbtjXq8k/Tj6t1izTpAI/AAAAAAAAAWI/xfDaLVqCEzg/s200/S1540013.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5638134918901113858" /&gt;&lt;/a&gt;Das Hotel liegt auf einem Hügel, die Zimmer sind ein japanischer Traum. Ließen wir die breite Schiebetür offen, wir lägen fast im Freien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was passiert eigentlich mit einem jungen Elefanten, der keine Mutter mehr hat? Nun, er kommt ins Elefanten-Waisenhaus. Zwei der mehrere Zentner schweren Racker bekommen gerade ihre Milchflasche, 7 Liter, und das dreimal am Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn sie dann größer sind, werden sie Teil der Herde, die weiter oben friedlich auf allerlei tropischem Grünzeug herumkaut. Allein der große Bulle mit den langen Stoßzähnen ist angekettet. Anschließend geht es zum Fluß hinunter. Glücklich, wer als Elefant einen Mahut hat, denn der wäscht und schrubbt sein genüßlich im Wasser liegendes Rüsseltier, das denselbigen lediglich von Zeit zu Zeit heben muß, um Luft zu holen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein ganz anderes für die Insel typisches Tier ist der Flughund. Hunderte hängen wie riesige Fledermäuse kopfüber in einer Baumkrone. Wenn sie sich in die Lüfte erheben, sind sie jedoch kaum von Vögeln zu unterscheiden, so perfekt beherrschen sie die Kunst des Fliegens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch dieser Tag geht natürlich nicht ohne ausgiebige Besichtigung einheimischen Kunsthandwerks ab, heute ist es eine Edelstein-Schleiferei, die uns Einblick in den Abbau und die Verarbeitung von Rubinen, Saphiren und diversen Halbedelsteinen gewährt und gerne das eine oder andere edle Schmuckstück an den Mann bzw. die Frau gebracht hätte, dem Beispiel Prinz Williams folgend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein wertvolles Stück ganz anderer Art wird im sog. Zahntempel aufbewahrt. Im Inneren des innersten Schreins soll sich der linke obere Eckzahn Buddhas befinden. Einmal jährlich wird ihm zu Ehren das Perahera-Fest gefeiert, und zwar genau jetzt. Die ganze Stadt Kandy ist in heller Aufruhr, sämtliche Elefanten der Umgebung nehmen, reich geschmückt und mit Lämpchen behängt, am großen Umzug teil. Auch wir wollen uns das Spektakel ansehen, nach dem Essen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-1162879936887346110?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/1162879936887346110/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/groer-und-kleiner-zahn.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1162879936887346110'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1162879936887346110'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/groer-und-kleiner-zahn.html' title='Großer und kleiner Zahn'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-TbfgbtjXq8k/Tj6t1izTpAI/AAAAAAAAAWI/xfDaLVqCEzg/s72-c/S1540013.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-6078994803000799120</id><published>2011-08-06T18:00:00.003+02:00</published><updated>2011-08-07T17:20:39.069+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sri Lanka 2011'/><title type='text'>Kleine und große Haufen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-x--ioBAxtJY/Tj6s946hSbI/AAAAAAAAAWA/AUdoCdMpWD0/s1600/S1530053.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 146px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-x--ioBAxtJY/Tj6s946hSbI/AAAAAAAAAWA/AUdoCdMpWD0/s200/S1530053.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5638133962764274098" /&gt;&lt;/a&gt;In unserem Zimmer haust ein Gecko. Das an sich gern gesehene, weil Ungeziefer vertilgende Tier hat sich jedoch eine Stelle direkt über meinem Bett zur Toilette erkoren – alle 6 Stunden ein frisches Häufchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutlich größere Haufen hinterläßt das Tier, das hierzulande als Pferd eingesetzt wird. So ein indischer Elefant wäre mit einem einzelnen Reiter völlig unterfordert. Auf seinem starken Rücken finden bis zu 5 Platz, der Mahud und vier Gäste. Einige Teilnehmer aus unserer Reisegruppe wollen es wissen und erklimmen zunächst eine hölzerne Plattform, von der sie, nachdem der Elefant mit dem Kopf darunter geführt wurde, auf die Rückentrage umsteigen, zwei lassen ihre Beine zur Linken hinunter baumeln und zwei zur Rechten. Dann geht es den Feldweg hinunter zum Badeplatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uns tun die Elefanten leid, und so vertreiben wir uns die Zeit lieber am Seeufer, wo Lotosblüten und allerlei Vögel unsere Aufmerksamkeit fesseln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute stehen die Höhlentempel von Dambulla auf dem Programm. Unter einem überhängenden Felsen sind durch Abmauerung geschlossene Räume entstanden, in derem Inneren sich Buddhafigur am Buddhafigur reiht. Der liegende Buddha in der ersten Höhle ist sehr alt und hat geblümte Fußsohlen. Die nachfolgenden Tempel sind deutlich geräumiger, hier stehen Dutzende prachtvoller Figuren unter einer ebenso prachtvoll bemalten Höhlendecke und erwarten Opfergaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nutznießer des religiösen Brauchtums sind jedoch vor allem die Affen, die sich in großer Zahl auf den Plätzen und Treppen tummeln, in Erwartung des einen oder anderen Leckerbissens, den der Buddha ihnen übrig läßt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer wäre nicht schon das eine oder andere Mal dorthin geschickt worden, wo der Pfeffer wächst? Wir kennen die Stelle jetzt aus eigener Anschauung. Und es ist nicht nur Pfeffer, der hier im Gewürzgarten angebaut wird, auch der Geruch von Sandelholz, frischem Zimt, Kardamom und Muskatnuß erfreut neugierige Touristennasen. Die Vanille-Orchidee zeigt sich leider nur im Grün ihrer Blätter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann dürfen wir auf hölzernen Bänken Platz nehmen, um noch allerlei Düfte auf der eigenen Haut zu erproben. Zuerst nur einen Tupfen auf dem Handrücken, dann im Gesicht, und schließlich wird gar der ganze Oberkörper mit duftenden Essenzen eingerieben. Was für ein Erlebnis. Natürlich erwarten die Masseure ein gutes Trinkgeld, so macht man in Sri Lanka Geschäfte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-6078994803000799120?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/6078994803000799120/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/kleine-und-groe-haufen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6078994803000799120'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6078994803000799120'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/kleine-und-groe-haufen.html' title='Kleine und große Haufen'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-x--ioBAxtJY/Tj6s946hSbI/AAAAAAAAAWA/AUdoCdMpWD0/s72-c/S1530053.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-6374842095549859292</id><published>2011-08-05T18:00:00.002+02:00</published><updated>2011-08-07T17:17:17.477+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sri Lanka 2011'/><title type='text'>Water, Cola, Elephant?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-gb5r3MBvvCU/Tj6sa-l8kvI/AAAAAAAAAV4/yqzfqPWsOD8/s1600/S1520030.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 147px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-gb5r3MBvvCU/Tj6sa-l8kvI/AAAAAAAAAV4/yqzfqPWsOD8/s200/S1520030.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5638133362993173234" /&gt;&lt;/a&gt;Wie wichtig eine Sehenswürdigkeit ist, zeigt sich sofort an der Zahl der fliegenden Händler, die den Bus belagern. Postkarten, Landkarten, Schnitzwerk, allerlei Schmuck, Spielzeug, und dann das ganze nochmal von vorne ... Polonnaruwa muß wirklich sehr bedeutend sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es auch. Es ist die Palastanlage zweier Könige aus dem 12. Jahrhundert. Über mehrere Quadratkilometern verteilt finden sich hier die Mauerreste von Palästen, deren obere Stockwerke in Holz gebaut waren, wie die Löcher im Ziegelmauerwerk verraten. Noch interessanter sind freilich die verschiedenen Buddha-Tempel, die selbstverständlich immer nur ohne Schuhwerk betreten werden dürfen, selbst wenn von der gemauerten Statue nur noch Rumpf und Füße übrig sind. Es ist auch nicht statthaft, der Figur den Rücken zuzuwenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer anderen halb zerfallenen Anlage ist der Buddha noch in einem erstaunlich guten Zustand. Er hält einen Kranz frischer Blumen in seinen Händen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die eindrucksvollsten und schönsten Figuren aber sind an einer anderen Stelle direkt in den gewachsenen Fels gemeißelt ... und der Sand vor diesem Heiligtum ist glühend heiß. Entsprechend begehrt sind die wenigen Schattenplätze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben einem Wasserbecken, dessen Ummauerung mit allerlei Löwen- und Elefantenreliefs verziert ist, treffen wir einen Mann, der Nüsse in grüne Blätter wickelt. Es ist Betel, eine Droge, die von einigen Einheimischen gekaut wird und süchtig macht. Auf dem Weg zum Hotel halten wir noch an einer Schnitzwerkstatt, wo große und kleine Kunstwerke auf zahrungskräftige Kundschaft warten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht zu vergessen die Begegnung mit den Waranen heute morgen. Ein Mann lockt sie mit Fischabfällen an eine touristenfreundliche Stelle, wo sie züngelnd aus dem Wasser steigen, um zu fressen und sich dabei ablichten zu lassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-6374842095549859292?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/6374842095549859292/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/water-cola-elephant.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6374842095549859292'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6374842095549859292'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/water-cola-elephant.html' title='Water, Cola, Elephant?'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-gb5r3MBvvCU/Tj6sa-l8kvI/AAAAAAAAAV4/yqzfqPWsOD8/s72-c/S1520030.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-7998020178207047416</id><published>2011-08-04T18:00:00.001+02:00</published><updated>2011-08-07T17:15:09.509+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sri Lanka 2011'/><title type='text'>Den Löwen besteigen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-4B_lt4xleak/Tj6r6MM0-QI/AAAAAAAAAVw/n5wpbkmRbM0/s1600/S1510032.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 166px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-4B_lt4xleak/Tj6r6MM0-QI/AAAAAAAAAVw/n5wpbkmRbM0/s200/S1510032.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5638132799710230786" /&gt;&lt;/a&gt;Der Weg zur Weisheit ist mit Granitsteinen gepflastert und führt durch einen Urwald, der jetzt in der Trockenzeit so gar nicht nach Dschungel aussieht, denn es ist alles staubtrocken hier – sogar die Flußläufe, die wir mit den Geländewagen überqueren, denn der Bus kommt hier nicht durch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor langer Zeit lebte hier ein Eremit, dann bauten buddhistische Mönche ein Kloster samt Badeplatz und Bibliothek. Die sorgsam behauenen Steine haben sich erhalten und werden liebevoll wieder zusammengefügt, so daß man die ehemaligen Gebäude zumindest erahnen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stellenweise sind die Wege so breit und komfortabel wie einst, dann wieder heißt es über Stock und Stein klettern, vorbei an Bäumen mit Brettwurzeln oder solchen, die sich meterweit über den Boden schlängeln. Auch hier gibt es Affen, aber nicht so viele wie gestern bei den Pagoden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser eigentliches Tagesziel aber ist der Löwenfelsen, ein riesiger Steinklotz, der schon von weitem sichtbar ist. Es soll dort oben Felsmalereien geben, also machen wir uns auf den langen Weg dort hinauf. Zunächst überqueren wir einen breiten Wassergraben. Vorhin haben wir in diesem Graben ein Krokodil erspäht, hier aber besteht keine Gefahr. Der Weg führt durch ein Gelände, das mit seinen Mäuerchen und Teichen eine wunderschöne Gartenlandschaft abgäbe, wäre nicht alles so brottrocken hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je näher wir dem großen Steinklotz kommen, desto länger und steiler werden die Treppen. Zuletzt geht es gar eine enge eiserne Wendeltreppe hinauf, dann treten wir unter den Überhang mit den berühmten Wolkenmädchen. Eine barbusige Schönheit neben der anderen fesselt durch ihren prächtigen Erhaltungszustand, denn diese Fresken sind immerhin eineinhalbtausend Jahre alt. Weiter unten haben die Mönche alles weggekratzt, aber diese Stelle hoch oben im Fels war ihnen unzugänglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und der luftige Steg geht noch weiter! Wir erreichen einen Platz, wo zwei riesige gemauerte Löwenpranken aus dem Felsen ragen. Und dazwischen, man glaubt es kaum, führt eine Himmelsleiter noch weiter hinauf. Einst hatte der Löwe auch einen Kopf, und die Besucher durchschritten zunächst das riesige Maul, ehe sie sich an den schwindelnd-luftigen Aufstieg wagen konnten, denn Eisentreppen gab es noch nicht. Dennoch ist es auch heute noch ein Abenteuer nur für Schwindelfreie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Felsen ist oben erstaunlich geräumig, es gibt sogar einige große, in den Fels gehauene Wasserbecken. Und es weht ein kräftiger Wind da oben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Treppensteigen ermüdet kehren wir zum Bus zurück und fahren unserem Hotel entgegen, als der Reiseleiter plötzlich ausruft: da vorne steht ein Elefant am Straßenrand! Und als hätte das Rüsseltier nur auf das Anhalten des Busses gewartet, setzt es sich in Bewegung, hinter sich im Schlepptau eine ganze Herde, große kleine und ganz kleine Tiere, 14 an der Zahl. Welch ein Erlebnis.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-7998020178207047416?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/7998020178207047416/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/den-lowen-besteigen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/7998020178207047416'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/7998020178207047416'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/den-lowen-besteigen.html' title='Den Löwen besteigen'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-4B_lt4xleak/Tj6r6MM0-QI/AAAAAAAAAVw/n5wpbkmRbM0/s72-c/S1510032.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-1971832667378396243</id><published>2011-08-03T18:00:00.001+02:00</published><updated>2011-08-04T03:48:48.050+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sri Lanka 2011'/><title type='text'>Barfuß ums Heiligste</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-HMn-7ouidrQ/Tjn6bM_8tuI/AAAAAAAAAVo/p8Hxana6nPI/s1600/IMG_1135.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-HMn-7ouidrQ/Tjn6bM_8tuI/AAAAAAAAAVo/p8Hxana6nPI/s200/IMG_1135.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5636811753883743970" /&gt;&lt;/a&gt;In den Tempelbezirken heißt es: Schuhe ausziehen. Für uns Europäer kein Problem, so lange glatte Fliesen unseren Fußsohlen schmeicheln. Hier aber geht es über Stock und Stein hinauf auf den Felsen, an dessen höchstem Punkt eine weiße Pagode thront. Und es gibt überall Affen, kleine Kapuzineräffchen mit frechem Haarschnitt, und dazwischen noch kleinere Babys, die sich an die Bäuche ihrer Mütter klammern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An uns klammert sich ein selbst ernannter Führer. Er schaut mit mir durch den Sucher der Kamera, hilft der Liebsten über jede Treppenstufe, erklärt was wir gar nicht erklärt haben wollen, und weicht nicht eine Sekunde von unserer Seite. Natürlich nicht aus Menschenfreundlichkeit, sondern um von den Touristen am Ende ein paar Euros einzufordern für seine Dienste. Zu viele, wie wir meinen. Eine Ziegelei-Arbeiterin verdient 700 Rupien pro Tag, ihm sind 300 für eine halbe Stunde Herumführen noch zu wenig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unvergeßlich aber der Aufstieg auf den höchsten Felsen. Barfuß, wohlgemerkt. Eingereiht zwischen kichernden kaffeebraunen Schulmädchen und zahnlosen alten Weibchen gelange ich schließlich nach oben, wo viele bunte Fähnchen wehen. Die Liebste, deren Füße schmerzen, wird derweilen wider Willen beaufsichtigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bunte Fahnen und allerlei Wunschwimpel wehen auch an den Bo-Bäumen der anderen Stupas, die wir besichtigen. Und stets heißt es: Schuhe ausziehen. Mögen die Fußbodenplatten auch noch so glühen in der Tropensonne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Pagoden sind massiv, ein Inneres das man besichtigen könnte existiert nicht. So bleibt es meistens bei der bewundernden Umrundung, denn es handelt sich um Gebäude von beträchtlichem Ausmaß. Und bei gegenseitigen Sympathiebekundungen zwischen weiß uniformierten, Lotosblüten haltenden Schulkindern und den europäischen Touristen mit ihren für hiesige Verhältnisse sicher beeindruckenden Körpermerkmalen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der große Buddha hatte seine Erleuchtung unter einem Bo-Baum, daher verehrt man diese Bäume und pflanzt neben jede Pagode einen Ableger des "Ficus religiosa". Als ob es für den Glaubensinhalt eine Rolle spielte, unter welcher Art von Baum er einst dem großen Lehrer in den Sinn kam.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-1971832667378396243?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/1971832667378396243/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/barfu-ums-heiligste.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1971832667378396243'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1971832667378396243'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/barfu-ums-heiligste.html' title='Barfuß ums Heiligste'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-HMn-7ouidrQ/Tjn6bM_8tuI/AAAAAAAAAVo/p8Hxana6nPI/s72-c/IMG_1135.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-4268142913693680008</id><published>2011-08-02T18:00:00.003+02:00</published><updated>2011-08-04T03:50:27.622+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sri Lanka 2011'/><title type='text'>Fisch, mal naß und mal trocken</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-HNkHiJdGBQE/Tjk5pmrL7UI/AAAAAAAAAVg/69Z3WhE05WI/s1600/S1480044.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-HNkHiJdGBQE/Tjk5pmrL7UI/AAAAAAAAAVg/69Z3WhE05WI/s200/S1480044.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5636599795549990210" /&gt;&lt;/a&gt;Wie nennt man eigentlich die Einwohner Sri Lankas? Srilankesen vielleicht? Oder Srilankaner? Unser Reiseführer ist Singalese, sagt er. Die Singalesen stellen die Mehrheit der Bevölkerung, und die meisten von ihnen sind Buddhisten. Es gibt aber auch Christen hier: unser erster Stopp in Negombo, wo auch unser Hotel steht, gilt einer katholische Kirche mit bunten Glasfenstern und ebenso bunten Heiligenfiguren. Nach einem Rundgang vorbei am Hafen und durch die lebhaften Gassen dürfen wir den langen Tag beim Abendbuffet ausklingen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den kommenden Morgen steht ein Besuch auf dem Fischmarkt an. Was da so alles angeboten wird, von den kleinsten Heringen bis zum wuchtigen Thunfisch. Eine Spezialität des Landes ist Trockenfisch, die silbrigen Leiber werden aus den Netzen zuerst in Körbe geschüttelt und dann ein Stück abseits zum Trocknen ausgebreitet. Später werden sie dann in Pappkartons verpackt und abtransportiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesagtestes Verkehrsmittel hierzulande ist das Tuk-Tuk, die motorisierte Form der Rikscha. Das dreirädrige Gefährt hat vorne einen Lenker wie ein Roller, jedoch mit Frontscheibe samt Scheibenwischer und einem Verdeck. Im hinteren Teil befindet sich eine Sitzbank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir bevorzugen den Bus, auch wenn der uns erst einmal stehen läßt und die Zentrale einen anderen schicken muß. Der Neue ist gerade mal ein Jahr alt, will heißen: er wurde vor einem Jahr gebraucht importiert. In Sri Lanka wird fast alles gebraucht in Verkehr gebracht, Kühlschränke, Fernseher, sogar Matratzen. Nur die Tuk-Tuks nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der neue Bus erfährt seine Feuertaufe auf einer längeren Strecke, die uns zunächst an einer Ziegelei und an einer Kokosflechterei vorbei und schließlich ganz nah an die heiligsten Stätten des Buddhismus heranführt. Sie stehen morgen auf dem Programm.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-4268142913693680008?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/4268142913693680008/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/fisch-mal-na-und-mal-trocken.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4268142913693680008'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4268142913693680008'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/fisch-mal-na-und-mal-trocken.html' title='Fisch, mal naß und mal trocken'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-HNkHiJdGBQE/Tjk5pmrL7UI/AAAAAAAAAVg/69Z3WhE05WI/s72-c/S1480044.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-8439511453293294558</id><published>2011-07-31T18:00:00.000+02:00</published><updated>2011-08-04T03:51:27.375+02:00</updated><title type='text'>Lange Wege</title><content type='html'>Jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt, sagt der chinesische Philosoph Laotse. Gut, daß er den Flughafen in Frankfurt nicht kannte, sonst hätte er von den Irrwegen geschrieben, die der Reisende dort zurücklegen muß, um noch rasch einen Beleg bei der Postbank einzuwerfen: vom ICE-Bahnhof rolltreppauf rolltreppab zum Bus, mit Fahrtziel Terminal 2 und Einchecken. Dann in den Skytrain zum Terminal 1, denn in 2 gibt es keine Post. Das elektronische Auskunftssystem läßt ein Fähnchen blinken, irgendwo inmitten des weitläufigen Grundrisses. Aber wo befinden wir uns gerade, und vor allem, auf welcher Ebene? Nach langem Umherirren und dreimaligem Fragen werden wir schließlich in der unteren Etage fündig. Dann mit dem Skytrain wieder zurück zum anderen Terminal. Warum müssen sich die Fahrgäste im einen Wagen zusammendrängen wie die Heringe, während der zweite Wagen leer mitfährt? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor das Boarding haben die Flughafengötter die Sicherheitskontrolle gesetzt. Neu ist, daß nach dem Ablegen aller metallischen Habseligkeiten auf das Förderband die Personenschleuse eine separate Warteschlange hat, sonst hätte ich meine Schuhe mit auf das Band gelegt. Natürlich piepe ich wieder einmal. Es sind die Schuhe, sage ich. Der Kontrolleur weist mich in die Kabine. Soll ich die Schuhe ausziehen? Nein, erstmal abscannen. Meine Füße piepen. Ziehen Sie bitte mal die Schuhe aus. Sag' ich doch die ganze Zeit. Die Schuhe müssen aufs Förderband, und ich muß warten. Derweil werden meine Füße erneut geprüft. Klar, das Metall könnte ja auch anderswo am Fuß sein. Endlich ist alles geheuer, meine Schuhe und ich dürfen passieren. Das nächste Mal reise ich mit Gummistiefeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Flug war sehr schön, Emirates versorgt seine Gäste gut. Und wenn es draußen dunkel ist, leuchten an der Decke der Boeing 777 Tausende von Sternen, winzige Lichtpunkte, helle und weniger helle, wie in der Natur. Nur der Mond fehlt. Eine schöne Idee ist auch, daß man sich den Blick des Piloten auf den Bildschirm holen kann. Als wir in Dubai zwischenlanden, ist es schon dunkel, und in Colombo später schon wieder heller Vormittag. Wir müssen die Uhr um dreieinhalb Stunden vorstellen. Dreieinhalb. Konnten die sich nicht zwischen zwei Zeitzonen entscheiden, oder wie?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-8439511453293294558?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/8439511453293294558/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/lange-wege.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8439511453293294558'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8439511453293294558'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/08/lange-wege.html' title='Lange Wege'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-3002785799657937860</id><published>2011-04-24T09:36:00.003+02:00</published><updated>2011-04-26T15:51:59.480+02:00</updated><title type='text'>Ferientempel</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-gpB_PP9MrSo/TbPTWe24BoI/AAAAAAAAATg/GM9QOXYZyDA/s1600/Speisetempel.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 122px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-gpB_PP9MrSo/TbPTWe24BoI/AAAAAAAAATg/GM9QOXYZyDA/s200/Speisetempel.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5599051144945469058" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unser Lieblingsplatz sind die kleinen Vierertische neben der Freiluftbar, ganz am Rande, wo das liebliche Plätschern des Springbrunnens eine entspannte Atmosphäre schafft, die man stundenlang genießen möchte, zumal es weder zu kühl noch zu warm ist und ein angenehmes Lüftchen die langen Palmwedel über unseren Köpfen leise wippen läßt. Und wären da nicht die vielen gelb-weißen Sonnenschirme, man könnte glauben, um 2000 Jahre in eine andere Zeit versetzt worden zu sein, denn allenthalben erheben sich weiße Statuen, anmutig die Frauen, martialisch die Männer. Das Beste von allem aber ist der Speisetempel mit seiner Front aus dorischen Säulen und einem Giebelfries, über dem sich eine bronzene Quadriga erhebt. Abgesehen davon, daß die vornehmen Römer sicher nicht die Wasserbecken ihrer Villengärten durchschwommen hätten und samt ihrer Bediensteten anders gekleidet waren, ist das Ambiete wie geschaffen zum Abschalten, und wir könnten hier wochenlang aushalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zumal wir auch ausgezeichnet verköstigt werden, mit allem was die türkische Küche zu bieten hat, und das dreimal täglich. Nein, eigentlich sogar fünfmal, denn es gäbe ja auch noch den Nachmittagskaffee und den Mitternachts-Imbiß. Am Strand waren wir auch schon, er liegt gegenüber der Schnellstraße und ist, vorbei am bronzenen Denkmal eines römischen Streitwagens, durch eine Unterführung zu erreichen, die innen genauso üppig dekoriert ist wie die Zimmer und Gänge, die Außenfronten und natürlich das Innere des Speisesaals, wo just im Augenblick das Mittagsmahl für uns bereitsteht. Es gibt Hähnchenkeulen und noch allerlei andere Leckereien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Chef, Herr Yetkin, kümmert sich liebevoll um seine Gäste, alle sollen zufrieden sein und sind es auch. Vorgestern wurden wir von ihm durch das Firmenmuseum geführt, es befindet sich über der Rezeption und hat, wen wunderts, die Form eines kleinen römischen Tempelchens.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-3002785799657937860?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/3002785799657937860/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/04/ferientempel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3002785799657937860'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3002785799657937860'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/04/ferientempel.html' title='Ferientempel'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-gpB_PP9MrSo/TbPTWe24BoI/AAAAAAAAATg/GM9QOXYZyDA/s72-c/Speisetempel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-350829561432843425</id><published>2011-01-04T18:00:00.002+01:00</published><updated>2011-01-05T06:46:02.458+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mexiko 2010'/><title type='text'>Ballspielplatz</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TSQFjq-EomI/AAAAAAAAASQ/RTOqYuiwJ_M/s1600/S1360052.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TSQFjq-EomI/AAAAAAAAASQ/RTOqYuiwJ_M/s200/S1360052.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5558573950470234722" /&gt;&lt;/a&gt;Ob sie wirklich Ball gespielt haben auf diesen geheimnisvollen Plätzen, die es bei jeder Maya-Stätte gibt? Die Längsseiten sind von einer hohen Mauer begrenzt, in deren Mitte jeweils ein steinerner Ring angebracht ist. Mußte der Ball durch einen dieser Ringe geworfen werden? Warum sind sie dann nicht zum Feld hin ausgerichtet? Und warum sind sie mal niedrig und mal exterm hoch angebracht? Lassen wir uns bei unserer Interpretation von einer Ähnlichkeit leiten, die rein zufällig ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fest steht, daß der Platz in Chichen Itza eine phantastische Akustik hat: klatscht man in die Hände, sind sieben Echos zu hören. Festzustehen scheint auch, daß hier Menschen geköpft wurden, die Reliefs am Rande des Feldes verraten es. Allerdings werden in unseren Kirchen ja auch keine Menschen ans Kreuz genagelt. Und so bleibt die Erkenntnis, daß die Ballspielplätze ihr Geheimnis wohl niemals preisgeben werden, auch wenn wir uns noch so sehr anstrengen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andere Details zu interpretieren fällt leichter. So hat die Pyramide auf jeder Seite genau 91 Stufen. Die letzte Stufe ist allen Treppen gemeinsam. Vier mal 91 plus 1 sind 365, eine wohl bekannte Zahl, die ganz sicher kein Zufall ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn die Maya waren exzellente Astronomen und kannten die Abläufe am Himmel sehr genau, wußten Sonnen- und Mondfinsternisse auf Jahrhunderte im voraus zu berechnen. Ein runder Turm, der leider nicht betreten werden darf, wird deshalb als Observatorium gedeutet, auch wenn sich der modernen Forschung noch nicht alle Einzelheiten erschließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir könnten in diesem Areal noch Stunden zubringen und immer wieder Neues entdecken, Darstellungen von Schlangen etwa oder von Totenschädeln. Aber das Areal füllt sich zusehends mit Menschen, die von den Badeorten herüber kommen und vorwiegend daran interessiert sind, sich selbst in Szene zu setzen. Und wir haben noch einen längeren Weg vor uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Tulum treffen wir auf die karibische Küste. Die hiesige Stätte liegt als einzige, die wir kennenlernen durften, direkt am Meer, an einer Stelle wo kein Korallenriff die Ausfahrt der Schiffe behindert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier kommt unsere Tour zum Abschluß. Für morgen steht ein freier Tag am Strand an, dann geht es mit dem Flugzeug zurück nach Mexico City und nach Hause.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-350829561432843425?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/350829561432843425/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/01/ballspielplatz.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/350829561432843425'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/350829561432843425'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/01/ballspielplatz.html' title='Ballspielplatz'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TSQFjq-EomI/AAAAAAAAASQ/RTOqYuiwJ_M/s72-c/S1360052.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-4430398548698714494</id><published>2011-01-03T18:00:00.001+01:00</published><updated>2011-01-04T13:23:20.127+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mexiko 2010'/><title type='text'>Jagufanten</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TSMRJuj63sI/AAAAAAAAASI/oyyxr6ZH2kI/s1600/IMG_0526.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TSMRJuj63sI/AAAAAAAAASI/oyyxr6ZH2kI/s200/IMG_0526.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5558305223920508610" /&gt;&lt;/a&gt;Wir stehen in einem mexikanischen Supermarkt, deutlich größer als die meisten, denn es gibt der Kassen vier. Und an allen herrscht totaler Stillstand. Zehn Minuten, zwanzig Minuten. Volle Einkaufswagen, Schlangen murrender Menschen, Personal das sich irgendwelche Fragen zuruft, Kopfschütteln. Es ist die einzige Einkaufsgelegenheit für Getränke weit und breit, wir haben Durst, das gemeinsame Abendessen im Hotel beginnt in zehn Minuten. Entnervt setzen wir den Einkaufskorb irgendwo aus und gehen unverrichteter Dinge von dannen. Das ist Mexiko.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gestrige Tag verlief unspektakulär, wir fuhren an der Karibikküste ein Stück nordwärts bis in das Städtchen Campeche, das als Weltkulturerbe mit einem charakteristischen Straßenbild aufwartet. So richtig malerisch wird der Ort jedoch erst, wenn abends alles angestrahlt wird, einschließlich der Kathedrale. Bis es so weit ist, sehen wir den Pelikanen beim Fischen zu: der schwerfällig wirkende Vogel sticht, wenn er einen Fisch erspäht, blitzschnell herab, Wasser spritzt auf, und wenig später sieht man ihn die Beute im Ganzen verschlingend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute standen dann wieder zwei Maya-Stätten auf dem Programm. Die erste bringt uns die Bekanntschaft des Regengottes ein. Das ist eine Figur mit einer Nase, die an einen Elefanten erinnert. Diese Tiere gab es hier nicht, also muß der Rüssel wohl eine andere Bedeutung haben. Und sie hat einen Mund mit gefletschten Zähnen wie bei einem Jaguar. Also nenne ich sie Jagufant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zweite Maya-Stätte ist erstens sehr gut erhalten und zweitens auch sehr ausgedehnt. ihr Name: Uxmal. Die Mexikaner schreiben, wenn sie für einen Laut keinen Buchstabrn haben, einfach ein X. Ausgesprochen wird der Ort "Ugschmal", mit Betonung auf dem A. Und er hat die steilste Pyramide von Mesoamerica.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nicht nur das. Hinter und neben dem eindrucksvollen Bauwerk befinden sich weitere, und sämtliche Schaufassaden reich mit "Jagufanten" bestückt. Auch ein Papagei-Motiv entdecken wir, stellenweise ist es kopfüber oder quer eingebaut. Wie Papageien halt so sind. Die Leguane im Gelände liegen alle richtig herum, denn sie sind echt, auch wenn sie exakt die Farbe der Steine annehmen..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Begeisterung des Erkundens und Entdeckens vergehen die Stunden wie im Flug, und schon heißt es: Aufbruch nach Merida. Das Städtchen hat ausgedehnte Villenviertel, leider aber liegt das Hotel nicht in einem solchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Pianist im Speiseraum ist gut, aber das Piano nicht. Und dann spielt er auch noch "Lady in Red". Wir gönnen ihm trotzdem einen Applaus, er kann ja nichts dafür. Wo das Hotel seine fünf Sterne versteckt halt, bleibt uns ein Rätsel.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-4430398548698714494?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/4430398548698714494/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/01/jagufanten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4430398548698714494'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4430398548698714494'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/01/jagufanten.html' title='Jagufanten'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TSMRJuj63sI/AAAAAAAAASI/oyyxr6ZH2kI/s72-c/IMG_0526.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-418639329629599770</id><published>2011-01-01T18:00:00.003+01:00</published><updated>2011-01-02T22:48:46.318+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mexiko 2010'/><title type='text'>Mitten im Nirgendwo</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TSDyspnG3kI/AAAAAAAAASA/AJuOMv2QBnU/s1600/IMG_0374.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TSDyspnG3kI/AAAAAAAAASA/AJuOMv2QBnU/s200/IMG_0374.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5557708789073239618" /&gt;&lt;/a&gt;Mexiko ist ein großes Land, und so geht es auch am Neujahrsmorgen sehr zeitig los. Das heutige Ziel heißt Calakmul und liegt "in der Mitte vom Nirgendwo".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Reisebus kann hier nicht fahren, wir müssen auf Kleinbusse umsteigen. Reiseleiter Luis hofft, daß er noch einen zweiten organisieren kann, da die Gruppe anderenfalls aufgeteilt werden müßte. Im letzten Moment, die ersten sitzen schon im Shuttle, trifft das zweite Fahrzeug ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und schon geht es auf die schmale Urwaldpiste. Ungläubiges Staunen: 60 Kilometer? Haben die vielleicht das Komma vergessen? Mit vorrückender Zeit macht sich die Erkenntnis breit, daß wir tatsächlich so weit in den Regenwald hinein vorstoßen, der zur Zeit aber eher ein Trockenwald ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzten beiden Kilometer gehen wir zu Fuß. Und dann, plötzlich, tauchen sie vor uns auf, die steinernen Riesen, deren größter weit über das Blätterdach aufragt. Außer uns sind kaum andere Touristen hier, und das gibt dem entlegenen  Ort etwas Mystisches. Ein Hauch von Entdeckergeist umweht uns, als wir uns aufmachen, die endlosen Treppen hinaufzusteigen. Treppen, die offenbar nicht für menschliche Beine gedacht sind, denn die Stufen sind an die 70 Zentimeter hoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oben angekommen, schweift der Blick über ein Blätterdach, das sich in alle Richtungen bis zum Horizont erstreckt. Mit einer Ausnahme: in einigen hundert Metern Entfernung ragt eine zweite Pyramide empor, wie eine Himmelsleiter, deren unterer Teil im undurchdringlichem Urwald verborgen liegt. Ein Ort wie aus einem Abenteuerroman.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir uns alle satt gesehen haben, besteigen wir die beiden Busse und fahren zurück, wo wir nach über einer Stunde bei Hitze und drangvoller Enge wieder bei unserem Reisebus ankommen, der uns ins nahegelegene Hotel bringt, Hier ist zwar immer noch Nirgendwo, aber mit Internet-Anschluß: eine Infrastruktur, von der in Deutschland so manche ländliche Region träumt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-418639329629599770?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/418639329629599770/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/01/mitten-im-nirgendwo.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/418639329629599770'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/418639329629599770'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/01/mitten-im-nirgendwo.html' title='Mitten im Nirgendwo'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TSDyspnG3kI/AAAAAAAAASA/AJuOMv2QBnU/s72-c/IMG_0374.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-1286387694623311778</id><published>2010-12-31T18:00:00.000+01:00</published><updated>2011-01-02T22:49:49.162+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mexiko 2010'/><title type='text'>Dschungelbuch</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TSCC9u6C3GI/AAAAAAAAAR4/R9py7g9kFhc/s1600/S1320022.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TSCC9u6C3GI/AAAAAAAAAR4/R9py7g9kFhc/s200/S1320022.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5557585937250311266" /&gt;&lt;/a&gt;Es gibt hier in der Nähe eine Maya-Fundstätte, die nur auf dem Wasserweg zu erreichen ist. Und weil die Zahl der Boote begrenzt ist, brechen wir sehr zeitig auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf diesen schmalen Booten mit Außenborder sollen je 12 Leute Platz finden? Jeder unbedachte Schritt kann das Boot zum Kentern bringen, und es geht bei jedem neuen Passagier, der an Bord kommt, eine entsprechende Lautäußerung durch die Reihen derer, die schon sitzen, Rücken zur Reling und Füße auf dem Mittelsteg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann spritzt Gischt auf, denn es geht los. Eine gute halbe Stunde lang fahren wir den Grenzfluß zu Guatemala hinab bis zur Anlegestelle der Maya-Stätte Yaxchilan, auf deutsch "grüne Steine". Und grün sind sie wirklich, die Ruinen zwischen all den Bäumen, die hier zum Teil stehen geblieben sind und der Stätte ein magisches Flair verleihen. Dazu paßt auch, daß der Zugang durch ein labyrinthisches Gebäude fùhrt, zu dem man sich, der Dunkelheit im Inneren entflohen, erst einmal verwundert umdreht und fragt, durch welche der drei Öffnungen man denn nun gekommen ist, des späteren Rückwegs wegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Rückweg ist natürlich mit einer weiteren, noch längeren Bootsfahrt verbunden, denn dieses Mal geht es flußaufwärts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Nächstes steht heute ein Besuch bei den Lakandonen an, den lebenden Nachfahren der Maya, die ihr Erbe hier in Bonampak mit Argusaugen vor möglichen Schäden durch unvorsichtige Touristen bewahren. Die Grabkammer mit den weltweit einzigartigen Wandmalereien dürfen immer nur 3 Personen zugleich betreten, wobei Taschen und andere umgehängte Gegenstände draußen bleiben müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lakandonen, von denen es etwa 500 gibt, haben eine eigene Sprache, die sehr effizient sein muß, denn die lakandonischen Texte sind deutlich kürzer als die inhaltsgleichen spanischen und sogar kürzer als die englischen. Aber es fehlt ihnen offenbar an einem Personengedachtnis, so daß ich mein Permisio, das ist die Erlaubnis mit Video zu filmen, an derselben Stelle gleich dreimal vorzeigen muß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun wenden wir uns der Heimfahrt zu, und da um Punkt 17 Uhr bei uns zuhause gerade die Raketen fliegen, halten wir kurz bei einem kleinen Markt an, um dann im Bus mit einer Dose Corona auf das neue Jahr anzustoßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Amüsiert stelle ich fest, daß unser 2010 insgesamt 19 Stunden länger war als bei anderen Leuten, denn begonnen hat es in Neuseeland 12 Stunden früher, und es endet hier in Mexico 7 Stunden später als zuhause. Wenn das kein Grund ist, im Hotelgelände noch eine sommerlich-milde Silvesternacht im Freien zu verbringen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-1286387694623311778?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/1286387694623311778/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/01/dschungelbuch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1286387694623311778'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1286387694623311778'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2011/01/dschungelbuch.html' title='Dschungelbuch'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TSCC9u6C3GI/AAAAAAAAAR4/R9py7g9kFhc/s72-c/S1320022.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-2212958681295028208</id><published>2010-12-30T18:00:00.002+01:00</published><updated>2011-01-01T05:29:01.184+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mexiko 2010'/><title type='text'>Endlich bei den Maya</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TR6tZZFHi7I/AAAAAAAAARw/1U4mxwd8zuE/s1600/S1300123.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TR6tZZFHi7I/AAAAAAAAARw/1U4mxwd8zuE/s200/S1300123.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5557069641962458034" /&gt;&lt;/a&gt;Die erste Etappe ist heute nur ein Katzensprung. Es gibt hier in Villahermosa nämlich ein Freilichtmuseum mit Zoo. Zuerst durchstreifen wir einen Regenwald mit allerlei Steinmonumenten, gigantische Köpfe mit negroiden Zügen und umgeben von allerlei symbolhafter Ornamentik. Ein häufiges Motiv ist der Leopard. Den gibt es nebenan dann auch im Original zu sehen, knurrend durschstreift der mächtige und zugleich ohnmächtige König des Regenwaldes seine vergitterte Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die roten Aras scheinen sich in ihrer Freiflug-Voliere hingegen recht wohl zu fühlen. Einer von ihnen sitzt direkt neben dem Weg, aber als ein Besucher die Hand nach ihm ausstreckt, tut er krächzend sein Mißfallen kund. Aras lassen sich hier nur von Aras kraulen, ob rot oder grün, scheint allerdings keine Rolle zu spielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dynn geht es endlich nach Palenque, einer der wichtigsten Maya-Stätten. Mehrere dem Dschungel abgerungene Pyramiden und andere mehr oder weniger gut erhaltene Bauten laden zum Bewundern und Besteigen ein. Eine der Grabkammern tief im Inneren ist zugänglich, aber der Zugang ist eng, und es herrscht Begegnungsverkehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aufbauten oben auf den Plattformen sind zum Teil verloren gegangen, die heutigen Außenwände lagen ursprünglich innen. An mehreren Stellen finden sich steinerne Reliefs und Hieroglyphen, die allerdings noch nicht vollständig entziffert werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser heutiges Hotel besteht aus verstreuten kleinen Häusern im Maya-Stil, romantisch zwar, aber insgesamt etwas herunter gekommen. Morgen ist schon um 5 Uhr Wecken, es geht zu einer Maya-Stätte mitten im Dschungel.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-2212958681295028208?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/2212958681295028208/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/endlich-bei-den-maya.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2212958681295028208'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2212958681295028208'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/endlich-bei-den-maya.html' title='Endlich bei den Maya'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TR6tZZFHi7I/AAAAAAAAARw/1U4mxwd8zuE/s72-c/S1300123.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-2954232958558870172</id><published>2010-12-29T18:00:00.004+01:00</published><updated>2010-12-30T05:34:57.573+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mexiko 2010'/><title type='text'>Kakaoplantage</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRwLiy6t_lI/AAAAAAAAARo/LLFdqr7-93g/s1600/S1300065.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRwLiy6t_lI/AAAAAAAAARo/LLFdqr7-93g/s200/S1300065.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5556328732679863890" /&gt;&lt;/a&gt;Wenn ich Reiseleiter gewesen wäre, ich hätte die Bootsfahrt einfach auf heute morgen verschoben, denn auf unserer Fahrt nach Villahermosa kommen wir nochmal an derselben Stelle vorbei, an der wir gestern die Boote enterten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nacht war kalt, denn San Christobal liegt auf über 2000 Metern Höhe. Hier lebt ein Menschenschlag wie aus dem Bilderbuch: kleinwüchsig, bunt bekleidet - und ausgesprochen geschäftstüchtig. Alle paar Schritte werden uns irgendwelche Halsketten, Tücher oder sonstiger Tand unter die Nase gehalten. Kopfschütteln gerät neben Schauen zur Hauptbeschäftigung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen steht die Sonne schon wieder tief. Wir haben die Berge der Sierra Madre und den Besuch einer Kakaoplantage hinter uns. Kakaufrüchte wachsen übrigens nicht an den Ästen, sondern direkt am Stamm. Die anschließende Weiterfahrt verzögert sich, denn wir haben eine Reifenpanne. Wir verkürzen uns die Wartezeit mit einer Flasche Corona oder Negra, je nach Gusto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Mexiko scheint es keine Müllabfuhr zu geben, der Abfall wird einfach irgendwo abgekippt, und entsprechend vermüllt sieht die Landschaft aus. Hier im Bundesland Tabasco deckt aber eine gnädige Vegetation das meiste davon zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Hotel das übliche Programm: Verteilung der Schlüssel, den Trägern die Zimmernummer zum Gepäckstück vermitteln, dann aufs Zimmer, 20 Uhr gemeinsames Abendessen. Morgen 6:30 Uhr Wecken, um 7 Uhr die Koffer vor die Zimmertür stellen, Frühstück, 8 Uhr Schlüsselabgabe und Abfahrt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-2954232958558870172?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/2954232958558870172/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/kakaoplantage.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2954232958558870172'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2954232958558870172'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/kakaoplantage.html' title='Kakaoplantage'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRwLiy6t_lI/AAAAAAAAARo/LLFdqr7-93g/s72-c/S1300065.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-2183245287715514917</id><published>2010-12-28T18:00:00.004+01:00</published><updated>2010-12-30T06:09:15.004+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mexiko 2010'/><title type='text'>Affe und Krokodil</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRwK7SYhxsI/AAAAAAAAARg/mFtq_pUyAzg/s1600/S1290020.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRwK7SYhxsI/AAAAAAAAARg/mFtq_pUyAzg/s200/S1290020.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5556328053931624130" /&gt;&lt;/a&gt;Eine ungeplante Verzögerung kann den Zeitplan einer Rundreise ganz schön durcheinander wirbeln. Für heute steht ein Besuch der Sumidero-Schlucht auf dem Programm, und da wir eine mehrstündige Fahrt vor uns haben, brechen wir sehr früh am Morgen auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgerechnet heute fällt das Frühstück äußerst bescheiden aus, statt Buffet gibt es Zwieback, ein Tellerchen Rührei und einen Kaffee, den nachzuordern der reinste Masochismus wäre. Ein reiches Mahl hatten hingegen die Stechmücken, denn wir sind im Hinterland der Küste. Meine Unterarme sehen nach der Attacke wie zwei Streuselkuchen aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor dem Etappenziel geht dann plötzlich nichts mehr: "Das ganze Jahr ist die Straße hier schon kaputt, und ausgerechnet zur Hauptreisezeit wird daran gebaut", echauffiert sich der Reiseleiter. Zwei Stunden kostet uns die Planungspanne der örtlichen Verwaltung. Und weil sich mangels anständiger Grundlage auch der kleine Hunger immer energischer zu Wort meldet, muß die Flußfahrt bis nach der Pause warten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich geht es los, wir dürfen das Motorboot besteigen, das uns anschließend in beängstigendem Tempo und mit wild aufspritzender Gischt hineinträgt in die Felsenschlucht, die einst einfach nur Schlucht war, durch den Stausee an ihrem unteren Ende aber zum Abenteuerspielplatz wurde. Denn natürlich lassen sich die wilden Tiere vom Boot aus viel leichter beobachten, falls sie denn nicht längst das Weite gesucht haben angesichts der vielen lärmenden Außenborder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da, ein Krokodil ! Dösend liegt es auf einem Stein, einem Baumstamm gleich. Und dort, ist das nicht ein Affe im Geäst? Erst als sich der dunkle Fleck ein Stück weit durchs Geäst bewegt, sind wir sicher. Deutlicher zu erkennen ist da schon der Pelikan. Die Bootsführer scheinen die Lieblingsplätze der Tiere genau zu kennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen streifen die letzten Sonnenstrahlen die oberen Schluchtwände. Wir erreichen das letzte Ziel der Fahrt, einen versinterten Wasserfall, der wie eine versteinerte Tanne aussieht. Und so heißt er auch: El Arbol de Navidad.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück am Bus bricht alsbald die Dunkelheit herein. Es geht hinauf nach San Christobal, einem Städtchen mit vielen interessanten Menschen. Aber die müssen bis morgen warten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-2183245287715514917?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/2183245287715514917/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/affe-und-krokodil.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2183245287715514917'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2183245287715514917'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/affe-und-krokodil.html' title='Affe und Krokodil'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRwK7SYhxsI/AAAAAAAAARg/mFtq_pUyAzg/s72-c/S1290020.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-7583995699652678283</id><published>2010-12-27T18:00:00.003+01:00</published><updated>2010-12-28T05:32:58.492+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mexiko 2010'/><title type='text'>Panamericana</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRlmNjeAeuI/AAAAAAAAARY/1n7-P9Qd4r4/s1600/IMG_0303.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRlmNjeAeuI/AAAAAAAAARY/1n7-P9Qd4r4/s200/IMG_0303.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5555583998383651554" /&gt;&lt;/a&gt;Wenn einer eine Bus-Rundreise unternimmt, sieht er in kurzer Zeit relativ viel, aber dieses Viel beschränkt sich auf die Highlights, die kleinen Begebenheiten am Wegrand kommen zu kurz. Ein blattlose Baumkrone mit großen dottergelben Blüten - vorbei. Ein Wald aus Kakteen, unverzweigt wie die Bohnenstangen - vorbei. Hügelhorizonte im Gegenlicht - vorbei. Ein Baum, dessen Früchte wie kleine grüngelbe Lampions aussehen - vorbei. Ein Ochsengespann - vorbei. Als der Bus endlich anhält, ist von alledem nichts mehr zu sehen, dafür ringsum Staub, unverputzte Mauern, zugemüllte Anwesen, häßliches Gerümpel und ein Drahtverhau über unseren Köpfen. Mexiko ist nicht überall schön.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit heute morgen schon folgen wir der Panamericana, von der Oaxaca-Hochebene durch die Sierra Madre del Sur bis nunmehr fast an die Pazifikküste. Zu sehen gibt es hier nichts, das eigentliche Ziel der Etappe liegt einige hundert Kilometer nordöstlich, wir werden es morgen am frühen Nachmittag erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allein die letzte Wegstrecke hierher war abenteuerlich: die Teerstraße endete urplötzlich, die Schotterpiste wurde immer enger und kurviger, und die Leute am Wegrand wunderten sich. Wahrscheinlich war hier in den letzten 100 Jahren kein einziger Bus durchgekommen. Nach gefühlten drei Kilometern sind wir endlich wieder auf der Straße, die Julio, unser Busfahrer, offenbar verpaßt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Morgen begann mit dem Versprechen unseres Reiseleiters, uns zu einem Baum mit 46 Metern Stammumfang führen zu wollen. Und tatsächlich ist der Árbol del Tule ein Gigant, die Sumpfzypresse gilt als der größte Baum der Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein Tag ohne ein Bauwerk aus der vorspanischen Zeit! Die Ruinen von Mitla zeigen interessante geometrische Muster, die nicht nur eine ornamentale Funktion hatten, sondern vor allem der Erdbebensicherheit dienten: die mörtellos diagonal aneinander gefügten kleinen Bausteine konnten Erdbewegungen wegstecken, ohne daß die Gebäude dabei einstürzten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Programm stand heute auch eine Mezcal-Fabrik. Hier werden Agavenstrünke zu Schnaps verarbeitet, dem Mezcal eben. Oder, wenn dasselbe im Ort Tequila geschieht, zu Tequila. Das ist auch schon der ganze Unterschied.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-7583995699652678283?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/7583995699652678283/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/wenn-einer-eine-bus-rundreise.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/7583995699652678283'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/7583995699652678283'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/wenn-einer-eine-bus-rundreise.html' title='Panamericana'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRlmNjeAeuI/AAAAAAAAARY/1n7-P9Qd4r4/s72-c/IMG_0303.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-3879000164708336633</id><published>2010-12-26T18:00:00.003+01:00</published><updated>2010-12-27T07:01:39.047+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mexiko 2010'/><title type='text'>Tempel mit Observatorium</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRgrt_27GwI/AAAAAAAAARQ/JMhg71rFXs8/s1600/S1210168.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRgrt_27GwI/AAAAAAAAARQ/JMhg71rFXs8/s200/S1210168.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5555238209597414146" /&gt;&lt;/a&gt;Woher der Monte Albán, der Berg mit der zapotekischen Tempelanlage auf seinem Gipfel, wohl seinen Namen hat? Es gibt viele Erklärungen, dabei liegt es doch auf der Hand, daß es um die vielen weiß blühenden Casaquate-Bäume geht. Früher, als die Ruinen noch nicht freigelegt waren, mögen es wohl noch viel mehr gewesen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch hier gruppieren sich zahlreiche Pyramiden in den unterschiedlichsten Erhaltungszuständen um den zentralen Platz, der trotz seiner immensen Größe wie eine Miniatur der umgebenden Berglandschaft wirkt. Viele Mauern sind noch im originalen Zustand erhalten. Den Erbauern war bereits bekannt, daß das Jahr genau 365 und einen viertel Tag lang ist. Solche präzisen Kenntnisse verdankten die Zapotheken unter anderem einem Schacht, über dem die Sonne genau zweimal pro Jahr senkrecht steht. Leider darf man ihn aber nicht besichtigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Mexikaner haben heute freien Eintritt, und darum ist auch allerhand los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachmittags besuchen wir den Markt von Oahaca. Die Enge und die Vielfalt der Gerüche hier bringen einen schier um. Spezialität der Region sind eßbare Heuschrecken, die an allen Ecken und Enden angeboten werden. Wir wenden uns lieber dem Lokal zu, wo ein touristenkompatibles Mittagessen auf uns wartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unseren Abend gestaltet heute eine Folkloregruppe, die Trachten und Tänze aus allen Landesteilen der Provinz Oaxaca zum Besten gibt. Da fliegen die Röcke, da kann sich das Auge kaum sattsehen an all den bunten Stoffen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-3879000164708336633?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/3879000164708336633/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/tempel-mit-observatorium.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3879000164708336633'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3879000164708336633'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/tempel-mit-observatorium.html' title='Tempel mit Observatorium'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRgrt_27GwI/AAAAAAAAARQ/JMhg71rFXs8/s72-c/S1210168.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-2570064060578135430</id><published>2010-12-25T18:00:00.002+01:00</published><updated>2010-12-26T06:38:15.725+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mexiko 2010'/><title type='text'>Weihnachten in Mexiko</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRbTVZBaNeI/AAAAAAAAARI/3WAz9C8P7iE/s1600/S1140028.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRbTVZBaNeI/AAAAAAAAARI/3WAz9C8P7iE/s200/S1140028.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5554859554855597538" /&gt;&lt;/a&gt;So haben wir noch nie einen ersten Weihnachtsfeiertag verbracht: im T-Shirt unter den Arkaden eines mexikanischen Restaurants sitzend, während vom belebten Platz unter uns ein buntes Gemisch aus lateinamerikanischen Rhythmen und andinen Panflöten heraufklingt, natürlich ohne daß eines zum anderen paßt. Weihnachten ist in Mexiko ein Volksfest, auf den bunt geschmückten und mit Lichterketten verzierten Plätzen werden Luftballons und allerlei Spielzeug feilgeboten, man flaniert durch die Straßen, an allen Ecken wird Musik gemacht, und die Menschen uns herum sind ausgelassen. Unser Reiseführer hat uns ausnahmsweise allein gelassen, er trifft sich heute mit seiner Familie. Es sei ihm gegönnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gestrige Festtagsschmaus mit Truthahn nahm einen etwas hektischen Verlauf, offenbar wollte das Personal rechtzeitig zuhause sein, uns so kam die Getränkerechnung schon, als alles noch am Nachtisch löffelte. Und auch die Musikkapelle hatte sich, nachdem sie in ohrenbetäubender Lautstärke einige recht unweihnachtliche, dafür aber wohlbekannte Gassenhauer in zum besten gegeben hatte, eilig aus dem Staub gemacht. Endlich könnte man sich mit den anderen Gästen unterhalten, aber dafür bleibt keine Zeit mehr, und so wechseln einige hinauf in die Lobby, und auch wir sind dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute morgen hieß es dann Abschied nehmen von Puebla. Vorbei am höchsten Berg Mexikos und an riesigen Kandelaber-Kakteen geht es durch eine abwechslungsreiche Landschaft weiter nach Oaxaca (das spricht sich Oa-haka), welches die schönste Stadt Mexikos sein soll. Und tatsächlich gibt es hier schmucke Gassen mit bunten Häusern und Plätzen mit schattenspendenden Bäumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir besichtigen das Museum zur zapotekischen Tempelanlage "Monte Albán", die für morgen auf dem Programm steht. Leider fehlt es hier an allem, was ein modernes Museum ausmacht: kein Modell, keine Rekonstruktion, keine Schautafeln, nichts. Nur Reihen von Vitrinen mit den Funden von der Ausgrabungsstätte: Tongefäße, Goldschmuck, Knochen. Ohne unseren Reiseführer würden wir hier kaum irgend einen Erkenntnisgewinn verbuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafür ist das Hotel ein Genuß, mit einer Einschränkung, und die heißt Zimmersafe. Der unsere schließt nicht, obwohl ich genau nach Anleitung vorgehe. Ein Mitarbeiter des Hotels kommt. Er wird den Safe reparieren, aber wir können ja unsere Gruppe nicht so lange warten lassen. Ob wir unsere Wertsachen so lange im Safe des Reiseleiters...? Aber oh Schreck, bei ihm dasselbe Problem. Inzwischen schraubt der Haustechniker am Safe herum, wechselt die Batterien, ohne Erfolg. Und die Gruppe wartet. Entnervt stecke ich alle Wertsachen in eine Stofftasche und hänge sie mir beim Stadtrundgang einfach um.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-2570064060578135430?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/2570064060578135430/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/weihnachten-in-mexiko.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2570064060578135430'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2570064060578135430'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/weihnachten-in-mexiko.html' title='Weihnachten in Mexiko'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRbTVZBaNeI/AAAAAAAAARI/3WAz9C8P7iE/s72-c/S1140028.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-7275488849184326727</id><published>2010-12-24T18:00:00.002+01:00</published><updated>2011-01-09T09:25:08.841+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mexiko 2010'/><title type='text'>Ein Hügel, der keiner ist</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRVRg5p560I/AAAAAAAAARA/ugYURlChICk/s1600/S1130068.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRVRg5p560I/AAAAAAAAARA/ugYURlChICk/s200/S1130068.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5554435341105621826" /&gt;&lt;/a&gt;Die Millionenstadt Puebla liegt zwar zu Füßen des Popocatepetl, aber es ist heute so dunstig hier, daß wir nicht die Spur von einem Vulkankegel sehen - und das, obwohl wir einen kleinen, von einer Kirche bekrönten Hügel besteigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hügel von Cholula ist aber kein Hügel, sondern eine aztekische Pyramide, die seit einem Ausbruch des Popocatepetl vor etwa 1200 Jahren unter einer meterhohen Ascheschicht begraben liegt. Heute hat man Teile davon wieder freigelegt und insbesondere einen langen Tunnel gegraben, um den verschütteten Giganten genauer zu erforschen. Nicht ganz so hoch wie die Cheopspyramide in Ägypten, hat er doch wegen der größeren Kantenlänge mehr Volumen und gilt somit als die größte Pyramide der Welt. In der Nähe gibt es einen ähnlichen Hügel mit Kirche obenauf, wer weiß, ob darunter vielleicht auch...?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute wartet ein ganz besonderes Hotel mit einzigartigem Flair auf uns. Es liegt mitten im Stadtzentrum von Puebla, und so verbringen wir den Nachmittag vor Heiligabend mit einem Rundgang durch die lebhaften, weihnachtlich geschmückten Gassen. Heute abend soll es Truthahn geben, wir sind ja schließlich in Amerika.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-7275488849184326727?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/7275488849184326727/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/ein-hugel-der-keiner-ist.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/7275488849184326727'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/7275488849184326727'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/ein-hugel-der-keiner-ist.html' title='Ein Hügel, der keiner ist'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRVRg5p560I/AAAAAAAAARA/ugYURlChICk/s72-c/S1130068.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-837718801596834916</id><published>2010-12-23T18:00:00.001+01:00</published><updated>2010-12-25T03:04:54.955+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mexiko 2010'/><title type='text'>Bienenstich, mexikanisch</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRVROddlG1I/AAAAAAAAAQ4/zOBuioPGcr0/s1600/S1120055.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRVROddlG1I/AAAAAAAAAQ4/zOBuioPGcr0/s200/S1120055.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5554435024300088146" /&gt;&lt;/a&gt;Ausnahmsweise gibt es heute kein Standard-Frühstück mit Rührei und Marmelade im Portionspack, sondern Kartoffeln und Tacos, beides gut gewürzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziel der heutigen Fahrt ist die Silberstadt Taxco. Dort lebte man früher ganz gut vom Silberabbau, aber heute wird digital fotografiert, dafür braucht es keine silberhaltigen Filmemulsionen mehr. Silber wird seitdem in Taxco nur noch an Touristen verkauft ... und wir sind Touristen. Deshalb stehen wir schneller als uns lieb ist im ersten Silbergeschäft am Platze, trinken aus Silberbechern "Paloma" - Tequila mit Grapefruitsaft - und lassen uns erklären, worauf wir beim Silberkauf achten sollten. Aber kaufen tun wir nicht. Schlechte Touristen heute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Städtchen ist gepflegter als andere, anscheinend lassen hin und wieder doch einige Menschen Geld hier. Wir laufen die enge Hauptstraße, auf der fast nur Taxis verkehren, hinauf zur prächtigen Kirche im typisch mexikanischen Baustil. Da für den Nachmittag noch eine weitere Stadt auf dem Plan steht, halten wir uns aber nicht allzu lange in Taxco auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Warten auf den Bus ... aua, ein Insekt hat sich in den Ausschnitt meiner Liebsten verirrt und fühlte sich an diesem intimen Ort so unwohl, daß jetzt ein roter Punkt die Stelle markiert, wo es seinen Stechapparat ansetzte und auch zurückließ. Die Señora aus dem Silberladen ist hilfsbereit mit Knoblauch und einer halben Limone zur Stelle. So ganz können die Hausmittel die Schwellung aber doch nicht verhindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Cuernavaca, unserem nächsten Ziel, treffen wir erst ein, als die letzten Sonnenstrahlen die Spitzen der Kirchtürme streifen. Die dortige Hauptkirche ist im Inneren sehr modern gestaltet, ein interessanter Kontrast zum äußeren Erscheinungsbild.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Taxi geleitet den Bus durch die engen Straßen zum Hotel. Heute müssen die schweren Koffer zwar nur bis in den ersten Stock, dafür gibt es aber leider keinen Aufzug hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Abendessen nimmt eine überraschende Wendung, als plötzlich Wasser aus einem gebrochenen Rohr unsere Füße umspielt. Wir ziehen notgedrungen um, aber dort zieht es. Und so findet uns der Kellner jedes Mal an einem anderen Tisch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-837718801596834916?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/837718801596834916/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/bienenstich-mexikanisch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/837718801596834916'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/837718801596834916'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/bienenstich-mexikanisch.html' title='Bienenstich, mexikanisch'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRVROddlG1I/AAAAAAAAAQ4/zOBuioPGcr0/s72-c/S1120055.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-861827076402635205</id><published>2010-12-22T18:00:00.001+01:00</published><updated>2010-12-25T03:03:32.297+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mexiko 2010'/><title type='text'>Die Felsenspringer von Acapulco</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRVQ50jt4qI/AAAAAAAAAQw/heOtCV8WqcA/s1600/S1110038.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRVQ50jt4qI/AAAAAAAAAQw/heOtCV8WqcA/s200/S1110038.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5554434669722591906" /&gt;&lt;/a&gt;Wir residieren heute im 21. Stock und haben einen phantastischen Blick über die Bucht von Acapulco. Sonnenuntergangs-Romantiker sollten darauf bedacht sein, daß ihr Urlaubsort an einer Westküste liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach sehr zeitigem Aufbruch heute morgen sehen wir in der Ferne zum ersten Mal den rauchenden Berg, den Popocatepetl. Mexico City liegt ja bereits sehr hoch, und so merken wir kaum, daß die Straße schließlich auf über 3100 Meter ansteigt, um uns schließlich an Guernavaca vorbei und durch die Bergen der Sierra Madre an den einst mondänen Ferienort zu geleiten, der seine besten Zeiten allerdings längst hinter sich hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ersehnte Bad im Pazifik muß allerdings noch warten, denn zunächst geht es hinaus zur Klippe der Felsenspringer, die sich todesmutig aus bis zu 35 Meter Höhe in die schmale Bucht stürzen, sehr zur Begeisterung der zahlreichen Zuschauer und nicht, ohne sich vorher an einem kleinen Altar den Segen der Muttergottes erbeten zu haben. Und den brauchen sie in der Tat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tag war lang, und wir freuen uns auf das erfrischende Bad im Ozean und natürlich den Sonnenuntergang.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-861827076402635205?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/861827076402635205/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/die-felsenspringer-von-acapulco.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/861827076402635205'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/861827076402635205'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/die-felsenspringer-von-acapulco.html' title='Die Felsenspringer von Acapulco'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRVQ50jt4qI/AAAAAAAAAQw/heOtCV8WqcA/s72-c/S1110038.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-7901296253914116567</id><published>2010-12-21T18:00:00.004+01:00</published><updated>2010-12-23T05:36:46.279+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mexiko 2010'/><title type='text'>Schwimmende Gärten</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRLPvGx-ewI/AAAAAAAAAQk/EBcd4JdXKDk/s1600/S1100106.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 192px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRLPvGx-ewI/AAAAAAAAAQk/EBcd4JdXKDk/s200/S1100106.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5553729698682272514" /&gt;&lt;/a&gt;Heute steht eine Bootsfahrt durch die schwimmenden Gärten von Xochimilco auf dem Programm, aber vorher noch besuchen wir den zentralen Platz von Mexico City, die Plaza de la Constitucion, mit der großen Kathedrale, die uns mit Glockengeläut begrüßt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ganze Stadt hat sich weihnachtlich geschmückt. An den Fassaden der Häuser rings um den Zentralplatz prangen riesige Weihnactsstern-Blüten aus Glitzerpapier, und in der Kathedrale selbst ist eine Krippenlandschaft aufgebaut, mit bunt blinkenden Lämpchen dazwischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie schon die alte Wallfahrtskirche, die wir gestern besuchten, sieht auch dieser Bau irgendwie scheps aus, nicht weil die spanischen Conquistadores das Lot nicht gekannt hätten, sondern des nachgiebigen Untergrundes wegen. Denn die aztekische Stadt, die sich früher an dieser Stelle befand, lag mitten in einem riesigen See, den die Spanier dann trocken legten. Seitdem sinken die Gebäude stellenweise ein und geraten in Schieflage. Die Reste der aztekischen Pyramide, die die Spanier für den Bau der Kathedrale als Steinbruch benutzten, befinden sich ein Stück nebenan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mexikaner tun sich schwer, ihre kulturelle Identität zu finden. Zu reich und zu hoch entwickelt ist das aztekische Erbe, zu viel davon ist noch heute im Volk präsent, um in den präkolumbianischen Vorfahren nur dumpfe Wilde zu sehen, die von den Spaniern zivilisiert werden mußten. Und so hat der Staat Mexiko, der übrigens zu Nordamerika zählt, seinem Volk ein Nationalmuseum geschenkt, das all diese Kulturen dokumentiert und auch bei uns einen bleibenden Eindruck hinterläßt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann geht es endlich zu den schwimmenden Gärten. Zwei bunt geschmückte Kähne stehen für uns bereit und werden, nachdem alle darin Platz genommen haben, vom Bootsführer mittels einer langen Stange vorwärts geschoben. An einem Bootsteg legen wir an, und das Essen wird gebracht. Es gibt Gemüsesuppe und Hähnchen mit Reis und Bohnen. Und es schmeckt ganz vorzüglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gärten ringsum aber schwimmen schon lange nicht mehr, die Bäume schlugen ihre Wurzeln bis in den Seegrund hinab, die schwimmenden wurden zu festen Inseln und die Zwischenräume zu Kanälen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere beiden Stocherkähne sind nicht die einzigen. Darf man jemanden einen "fliegenden Händler" nennen, wenn er dabei ein Boot benutzt? Wir wissen es nicht. Aber daß wir weder gehäkelte Decken noch Silberschmuck kaufen wollen, wissen wir ganz genau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann komt die Musikkapelle an Bord, sechs Leute und jede Menge Töne, die das Ohr beleidigen. Der schräge Klang gehört aber offenbar dazu, und auch die enorme Lautstärke, in der das Sextett sein "La Cucharacha" und "Cielito Lindo" vorträgt. Zum Glück reichte das Trinkgeld nur für genau sechs Lieder, dann lassen die Herren von uns ab und suchen sich neue Opfer. Und auch wir suchen etwas, nämlich unser Hotel auf. Der einzige schwimmende Garten, der uns begegnete, war der Kahn des Bonsai-Verkäufers.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-7901296253914116567?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/7901296253914116567/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/schwimmende-garten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/7901296253914116567'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/7901296253914116567'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/schwimmende-garten.html' title='Schwimmende Gärten'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRLPvGx-ewI/AAAAAAAAAQk/EBcd4JdXKDk/s72-c/S1100106.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-1036208734429140513</id><published>2010-12-20T18:00:00.002+01:00</published><updated>2010-12-22T05:34:57.885+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mexiko 2010'/><title type='text'>Pyramidenglück</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRF_gDx2tTI/AAAAAAAAAQc/JPMYA2VAh_g/s1600/S1090056.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRF_gDx2tTI/AAAAAAAAAQc/JPMYA2VAh_g/s200/S1090056.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5553360004271486258" /&gt;&lt;/a&gt;Die größte Stadt der Welt, und wir sind mittendrin. Das Verkehrschaos ist aber weniger schlimm als erwartet. Ob das an der modernen U-Bahn liegt? Die fahre mal unterirdisch und mal außerirdisch, läßt unser Reiseführer verlauten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon bald erkennen wir in der Ferne zwei graue Hügel, die aber keine Hügel sind, sondern die Sonnen- und die Mondpyramide von Teotihuacan. Ihm, der vorne am Mikrophon sitzt, geht der Name ganz leicht von der Zunge, aber er konnte ja auch jahrelang daran üben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reiseleiter Luis hält die Gruppe resolut davon ab, unter Auslassung der Gemäuer zur Linken gleich den großen Platz vor der Mondpyramide anzusteuern. In einer Mischung aus Pflichtbewußtsein und Stolz vermittelt er der 22 Köpfe starken Truppe erst einmal das nötige Grundwissen über diesen beeindruckenden Platz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von dieser ersten Pyramide zieht sich eine breite, von allerlei geheimnisvollen Bauten gesäumte Straße kilometerweit ins Land, und nachdem wir ihr ein Stück weit gefolgt sind, schiebt sich zur Linken die noch gigantischere Sonnenpyramide ins Blickfeld. Mit 63 Metern Höhe ist sie eine der größten Pyramiden Mesoamerikas, und natürlich reizt es uns, die steilen Treppen hinaufzusteigen bis zur Plattform, die einen überragenden Blick auf die gesamte präkolumbianische Ruinenstadt bietet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fast könnte man glauben, es gäbe hier mehr fliegende Händler als Touristen, alle paar Meter wird uns irgendwelcher Tand aus vermutlich chinesischer Billigproduktion angeobten. Wie authentisch hergestellte Stücke aus echtem Obsidian und anderen Halbedelsteinen aussehen, erfahren wir in der nahe gelegenen Schleiferei. Wirklich schade, daß wir kein Museum besitzen und auch keines gründen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Besuch einer weiteren Pyramide, die als Besonderheit einen Vorgängerbau Jahrhunderte lang verdeckt hatte, verlassen wir schließlich diesen faszinierenden Ort und kommen ein gutes Stück stadteinwärts zur Basilica de Guadalupe, die von den Mexicanos sehr geschätzt wird, weil sie das Bildnis einer Madonna verwahrt, die ohne menschliches Zutun auf die Leinwand gelangt sein soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit auch niemand zu lange vor dem Heiligtum verharrt, gibt es ein Transportband wie im Flughafen, man betritt es und wird im Schrittempo vorbeigefahren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-1036208734429140513?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/1036208734429140513/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/pyramidengluck.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1036208734429140513'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1036208734429140513'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/pyramidengluck.html' title='Pyramidenglück'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TRF_gDx2tTI/AAAAAAAAAQc/JPMYA2VAh_g/s72-c/S1090056.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-2710288594514188749</id><published>2010-12-20T02:30:00.002+01:00</published><updated>2010-12-21T02:01:39.024+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mexiko 2010'/><title type='text'>Frankfurt Chaosport</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TQ_7dXmGTNI/AAAAAAAAAQU/VMw3bF34CYA/s1600/S1080125.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TQ_7dXmGTNI/AAAAAAAAAQU/VMw3bF34CYA/s200/S1080125.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5552933347539700946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Endlich sind wir in der Luft, dem Schneechaos am Frankfurter Flughafen entronnen. Denn bevor so ein Riesenvogel abheben darf, müssen erst einmal die Tragflächen und das Leitwerk enteist werden, und die Enteisungsfirma ist an so eienm Tag natürlich ziemlich beschäftigt. Eine halbe Stunde würde es noch dauern, bis die Fahrzeuge mit der Sprühvorrichtung anrückten, gibt der Flugkapitän bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach etwa eineinhalb Stunden ist es endlich so weit, und wir können die rechte Tragfläche hinter einem dicken Nebel aus grünem Sprühnebel verschwinden sehen. Ein Jumbo Jet ist natürlich nicht in fünf Minuten enteist, und als wir dann endlich hinaus geschoben werden aufs Rollfeld, sind geschlagene zwei Stunden verstrichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da stehen wir nun im Schneematsch und warten. Soeben habe sich herausgestellt, daß die Startbahn erst noch geräumt werden müsse, läßt die nun schon vertraute Stimme aus dem Cockpit verlauten. Und so vergeht eine weitere Stunde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fast hätten wir es geschafft, endlich abzuheben ... wären nicht inzwischen die Tragflächen wieder vereist gewesen. Er bemühe sich um eine erneute Enteisung, entschuldigt sich der Kapitän, aber das könne dauern, denn die Enteisungsfirma ... aber das wissen wir ja schon. Am Ende sind geschlagene vier Stunden verstrichen. Und wir haben noch Glück gehabt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun liegen also 11 Stunden Flug vor uns. Trotz der vorgerückten Stunde, es ist jetzt kurz nach 18 Uhr, werden wir aber schon um 22 Uhr in Mexico City landen, denn wir fliegen mit der Sonne und dürfen folglich die Uhr zurückstellen. Ein ohnehin langer Tag wird so noch einmal um 7 Stunden länger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Begonnen hat er heute morgen um 5 Uhr dreißig, denn Punkt 7 Uhr stand das Taxi vor der Tür, und es mußten ja noch die Zahnbürsten in den Koffer. Zum Glück liegt bei Flügen in die USA und nach Mexiko die Freigrenze für Gepäck etwas höher, aber das wußten wir nicht und geizten daher um jedes Gramm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie man einen Koffer wiegt, der auf der Waage stehend das Display verdeckt? Nun, man wiegt sich selbst, einmal mit Koffer und einmal ohne. Zwanzig komma sieben und neunzehn komma fünf Kilo. Aber das Stativ bleibt nicht zuhause, kommt gar nicht in Frage, das wird gebraucht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Frankfurter Airport dann herrscht das blanke Chaos, fast jeder zweite Flug ist annulliert, Passagiere müssen umbuchen oder mit der Bahn weiterkommen. Müssen wir in der langen Schlange warten oder in der ganz langen? Zuerst einmal holen wir uns eine Bordkarte aus dem Automaten. Das geht flott, aber wie sollen wir hier innerhalb der gegebenen Frist unser Gepäck aufgeben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Dame mit Megaphon weiß Rat: Passagiere nach Japan, USA und so weiter bitte mir nach! Es folgt eine atemberaubende Rallye quer durch den Flughafen, die so manchen Passagierfuß in Mitleidenschaft zieht, denn man will ja den Anschluß nicht verlieren, und es gibt immer einige Leute, die nicht sofort beiseite springen. Schließlich gelangen wir zum Lufthansa First Class Schalter, und ab jetzt geht alles flott: Bordkarten-Kontrolle, Sicherheitskontrolle, Paßkontrolle. Geschafft!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachtrag: als ob wir noch nicht genug gewartet hätten heute, bleibt die Gruppe, die sich um unseren Reiseführer Luis schart, erst einmal unvollständig. Zwei Tourmitglieder haben es wohl doch nicht rechtzeitig geschafft, zum Flughafen zu kommen. Nur schade, daß der örtliche Reiseleiter davon nichts weiß, und wir deshalb weitere 2 Stunden mit Warten zubringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 1.30 Uhr geht es endlich mit dem Bus in Richtung Hotel, und gegen 3 Uhr mexikanischer Zeit - zuhause ist es bereits 10 Uhr, wir sind seit 29 Stunden auf den Beinen - geht dieser lange Tag zu Ende.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-2710288594514188749?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/2710288594514188749/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/frankfurt-chaosport.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2710288594514188749'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2710288594514188749'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/12/frankfurt-chaosport.html' title='Frankfurt Chaosport'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TQ_7dXmGTNI/AAAAAAAAAQU/VMw3bF34CYA/s72-c/S1080125.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-2290018374497931967</id><published>2010-11-06T17:00:00.001+01:00</published><updated>2010-11-06T18:07:02.041+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Istanbul 2010'/><title type='text'>Odyssee durch den Atatürk Flughafen</title><content type='html'>Die Fahrt mit Tramvay und Metro zum Flughafen dauert nicht länger als eine Stunde, Punkt 9 Uhr stehen wir am Schalter der Turkish Airlines, unser Flug geht um 11 Uhr von Gate 220. So steht es zumindest auf der Bordkarte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur angegebenen Boarding Time erweist sich das Gate als geschlossen. Vom Personal ist zu erfahren, der Flug sei „delayed”. Und er ist nicht der einzige. Schlimmer noch, er steht bisher noch nicht einmal auf der Abflugtafel. Auch 15 Minuten später nicht. Und auch nicht nach einer halben Stunde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch welch ein Schreck: beim nächsten Kontrollblick heißt es plötzlich „Last Call”! An einem anderen Gate, in einem anderen Flügel des weitläufigen Atatürk Airport. Jetzt aber schnell! Vorbei an der Duty Free Area und dem Restaurantbereich sprinten wir hinüber nach 217, wo aber nur ein frustrierendes „Bologna” prangt. Ein rascher Blick auf die Tafel zeigt, daß wir noch 10 Minuten länger warten müssen als die Italiener. Zum Glück sind in der Nähe zwei Sitzplätze frei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum eine Viertelstunde später schreckt uns erneut ein Blinken hoch: „Boarding”. Wir eilen zum Gate ... und werden barsch zurückgewiesen, „your flight is delayed for two and a half hour". Oder so ähnlich. Aber im Display stand doch...?! Richtig, stand. Als wir zurückkommen - die Sitzplätze sind jetzt natürlich weg - finden wir die Hiobsbotschaft bestätigt. Und wir müssen erneut an ein anderes Gate, wieder drüben in jenem Bereich, den wir vorhin so eilig verlassen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Mal schlendern wir erheblich entspannter dorthin. Zum Glück kommen wir nicht auf die Idee, die Wartezeit im Restaurant zu verbringen, denn sonst säßen wir jetzt nicht in jenem Airbus 319, der nun doch eine ganze Stunde früher starten soll. Da einige andere aber wohl der Anzeigetafel Glauben geschenkt haben, muß der Flieger letztlich doch warten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-2290018374497931967?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/2290018374497931967/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/11/odyssee-durch-den-ataturk-flughafen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2290018374497931967'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2290018374497931967'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/11/odyssee-durch-den-ataturk-flughafen.html' title='Odyssee durch den Atatürk Flughafen'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-2070418124214224590</id><published>2010-11-05T18:00:00.006+01:00</published><updated>2010-11-07T19:12:13.632+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Istanbul 2010'/><title type='text'>Im Reich der Medusa</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TNWC39xbo-I/AAAAAAAAAPk/nfUrxZNBHZA/s1600/S1190004.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TNWC39xbo-I/AAAAAAAAAPk/nfUrxZNBHZA/s200/S1190004.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536475214908204002" /&gt;&lt;/a&gt;Quer durch dieses unterirdische Gewölbe ruderte einst schon James Bond, direkt in den Keller der russischen Botschaft. Hier war nämlich einer der Drehorte für „Liebesgrüße aus Moskau”. Wir Touristen rudern natürlich nicht, sondern durchschreiten die Zisterne auf bequemen Holzstegen, denn am anderen Ende des antiken Trinkwasserspeichers wartet als besondere Attraktion ein kopfstehend eingebautes Medusenhaupt. Kopfstehend deshalb, weil jeder, der ihr ins Gesicht blickt, sofort zu Stein erstarrt. Die übrigen 12 x 28 Säulen sind hingegen völlig harmlos, und so steigen wir unversehrt wieder ans Tageslicht und in den nächsten Travel Shop für eine Bosporus-Rundfahrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die führt uns zunächst durch abenteuerlich enge und steile Gäßchen ... direkt vor unser Hotel. Wozu eigentlich sind wir von hier zum Treffpunkt gelaufen? Ich weiß: damit wir hautnah miterleben können, wie die Gäste einer Teekneipe Stuhl und Tisch vom Gehweg räumen müssen, damit der Bus hier um die Kurve kommt. In Istanbul spielt sich das Leben auf der Straße ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammen mit einer überschaubaren Zahl von Mitreisenden tuckern wir unter der Nachmittagssonne die natürliche Wasserstraße und Grenze zwischen den Kontinenten entlang, zunächst an der europäischen Küste nach Norden und dann an der gegenüber liegenden kleinasiatischen Küste wieder zurück, wobei wir ausgiebig die beiden riesigen Hängebrücken sowie zahlreiche Villen und Paläste bewundern können. Kurz vor Sonnenuntergang besteigen wir noch den „Maiden Tower”, so heißt der Leuchtturm auf einer winzigen Insel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unseren letzten Abend widmen wir den illuminierten Moscheen und Wasserspielen, alles in fußläufiger Entfernung vom Aziyadé, das sich als wirklich günstig gelegene Operationsbasis für das historische Istanbul erwiesen hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-2070418124214224590?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/2070418124214224590/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/11/im-reich-der-medusa.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2070418124214224590'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2070418124214224590'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/11/im-reich-der-medusa.html' title='Im Reich der Medusa'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TNWC39xbo-I/AAAAAAAAAPk/nfUrxZNBHZA/s72-c/S1190004.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-8045274787347756158</id><published>2010-11-04T18:00:00.002+01:00</published><updated>2010-11-06T17:37:17.577+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Istanbul 2010'/><title type='text'>Verwinkelte Gassen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TNWENL5axnI/AAAAAAAAAP0/KVjuzkVpfGE/s1600/S1180013.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TNWENL5axnI/AAAAAAAAAP0/KVjuzkVpfGE/s200/S1180013.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536476678988678770" /&gt;&lt;/a&gt;Es gibt eine ehemalige byzantinische Kirche, die man unbedingt gesehen haben muß, leider liegt sie ziemlich weit abseits. Mit der Tramvay fahren wir zunächst in die Nähe der legendären „Landmauer”, die die antike Bosporus-Metropole einst schützte, beim Angriff auf Konstantinopel aber zerstört wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Weg zur Kirche suchend durchqueren wir ein eher armseliges Stadtviertel mit engen, verwinkelten Gassen - und absolut touristenfrei. Nach gefühlten zwei Stunden lassen parkende Reisebusse endlich das Ziel in greifbarer Nähe vermuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr hohes Alter ist der Kirche schon von außen anzusehen. Auch sie diente vom Ende des 15. jahrhunderts an als Moschee, wovon das angebaute Minarett zeugt. Sämtliche Fresken und Mosaike wurden übermalt, sind aber heute wieder freigelegt und erzählen in farbenprächtigen Bildern die christliche Heilslehre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein noch älteres Bauzeugnis finden wir ein großes Stück stadteinwärts, wo der römische Aquädukt noch heute in beeindruckender Vollständigkeit eine vielspurige Straße quert. Nun ist es nicht mehr weit zur Süleymaniye-Moschee, die größte der Stadt und sicher auch eine der beeindruckendsten, wenn sie denn zugänglich wäre. Zur Zeit sind aber leider die Handwerker darin zugange.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-8045274787347756158?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/8045274787347756158/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/11/verwinkelte-gassen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8045274787347756158'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8045274787347756158'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/11/verwinkelte-gassen.html' title='Verwinkelte Gassen'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TNWENL5axnI/AAAAAAAAAP0/KVjuzkVpfGE/s72-c/S1180013.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-4599504434241842665</id><published>2010-11-03T18:00:00.004+01:00</published><updated>2010-11-07T19:06:42.455+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Istanbul 2010'/><title type='text'>Bleiben Sie auf dem Teppich!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TNWDngaMG-I/AAAAAAAAAPs/XbifD8RSUCA/s1600/S1160011.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TNWDngaMG-I/AAAAAAAAAPs/XbifD8RSUCA/s200/S1160011.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536476031659809762" /&gt;&lt;/a&gt;Und keine Fotos, bitte. Der Dolmabahçe Palast aus dem 19. Jahrhundert wird nämlich noch heute gelegentlich zur Repräsentation genutzt, George Bush soll schon einmal hier gewesen sein, und vor zwei Wochen auch Kanzlerin Merkel. Wohl damit sie nicht noch einmal wiederkommt, stehen an den Zugängen Wachleute mit Gewehr und Stahlhelm, die geduldig die vielen posierenden Japaner über sich ergehen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drinnen geht es relativ flott durch eine nicht enden wollende Zahl von Räumen, einer prunkvoller als der andere. Kassettendecken, kristallene Lüster, samtene Vorhänge, geschwungene Treppenaufgänge und immer wieder Sitzmöbel aller Art. Das zugehörige Kaffeegeschirr ziert heute die Vitrinen der Schatzkammern, denn es ist aus Gold, Silber oder Porzellan. Und nichts davon darf fotografiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Antworten, die der Haremswächter vor dem bewußten Gebäudetrakt gibt, sind ebenso freudig-perfekt wie nichtssagend: gibt es auch eine deutsche Führung? „Deutsch? Willkommen!” In Italiano? „Uno momento!”. Letztlich beschränkt sich aber die Zahl der Sprachen, aus denen wir wählen können, auf genau zwei: türkisch und so etwas ähnliches wie englisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie führt man etwa hundert Leute durch ein wenige Quadratmeter großes Hamam mit nur einem Zugang? Ganz einfach: in der Tür rechts halten, drinnen einmal umdrehen und dann im Gegenverkehr wieder hinaus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt geht es zur Füniküler. Das liest sich nicht nur wie die Lautschrift des französischen Wortes für Seilbahn, es handelt sich auch um eine solche. Genauer gesagt um eine Standseilbahn, und sie führt durch einen „Tünel” hinauf zum Taksim Platz. Von dort schlendern wir gemütlich wieder hinunter zur Galatabrücke, nicht ohne unterwegs eine Kirche - ja, so etwas gibt es hier - sowie das Hotel besichtigt zu haben, wo Agatha Christie einst ihren „Mord im Orient Expreß” schrieb. Der weithin sichtbare Galataturm aber muß warten, heute ist es dafür zu diesig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends besuchen wir eine ausgesprochen exotische Veranstaltung, nämlich einen Auftritt der tanzenden Derwische. In ihren langen weißen Gewändern drehen sich die fünf Männer zu rythmischer Musik minutenlang wie fünf Kreisel um ihre Achse und dann, nach kurzem Innehalten, wieder und immer wieder. Was für ein beeindruckendes Erlebnis.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-4599504434241842665?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/4599504434241842665/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/11/bleiben-sie-auf-dem-teppich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4599504434241842665'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4599504434241842665'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/11/bleiben-sie-auf-dem-teppich.html' title='Bleiben Sie auf dem Teppich!'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TNWDngaMG-I/AAAAAAAAAPs/XbifD8RSUCA/s72-c/S1160011.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-3089794437480946272</id><published>2010-11-02T18:00:00.001+01:00</published><updated>2010-11-06T17:38:34.677+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Istanbul 2010'/><title type='text'>Vom Muezzin geweckt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TNWEgeEse6I/AAAAAAAAAP8/xFGchrodoog/s1600/S1150175.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TNWEgeEse6I/AAAAAAAAAP8/xFGchrodoog/s200/S1150175.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536477010285329314" /&gt;&lt;/a&gt;„Allah ist am größten. Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah. Auf zum Gebet!” schallt es von allen Minaretten. Und weil es noch ganz früh am Morgen ist, fügt der blecherne Rufer auch noch ein „das Gebet ist besser als der Schlaf” hinzu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl wir natürlich kein Wort verstehen, widmen wir den heutigen Tag pflichtbewußt einem Besuch der Hagia Sophia oder auf türkisch Ayasofya. Dieses Mal mit Schuhen, aber erneut um je 20 TL erleichtert. Allein das Stativ besteht wie schon gestern die Sicherheitsprüfung nicht und piepst wie wild, denn es ist aus Metall und muß wie seine dreibeinigen Kollegen zurückbleiben. Zum Glück bietet die gewaltige einstige Kirche, die zweitgrößte nach dem Petersdom, entlang der Empore genügend Auflageflächen für wackelfreie Aufnahmen der Säulen und Kuppeln sowie der christlichen Mosaike und natürlich auch hier wieder zahlreicher Koranverse, denn der Riesenbau hat auch eine Vergangenheit als Moschee. Drei Stunden sind hier schnell verflogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das schöne Wetter motiviert uns zu einem Abstecher an die Galatabrücke und zum Bahnhof Sirkaçi, der einst die Endstation des berühmten Orient Express war. Am Kai werden Heringe fangfrisch gegrillt und als Sandwich verkauft, sozusagen „Balik to Go”. Angesichts der Hundertschaften von Anglern auf der Brücke möchte man hier kein Fisch sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Des Fischgeruchs überdrüssig suchen wir den Heimweg ausgerechnet durch die Gassen des berühmten Grand Bazars, wo ein unbeschreibliches Gedränge herrscht. Und wieder erschallt der Ruf des Muezzin, da es um 17 Uhr dunkel wird. Es ist sicher die Einladung zum Nachtgebet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-3089794437480946272?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/3089794437480946272/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/11/vom-muezzin-geweckt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3089794437480946272'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3089794437480946272'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/11/vom-muezzin-geweckt.html' title='Vom Muezzin geweckt'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TNWEgeEse6I/AAAAAAAAAP8/xFGchrodoog/s72-c/S1150175.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-892880195756346481</id><published>2010-11-01T18:00:00.003+01:00</published><updated>2010-11-07T19:04:20.710+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Istanbul 2010'/><title type='text'>Im Reich des Sultans</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TNWFDRFozNI/AAAAAAAAAQE/LibMn3DA93k/s1600/S1150105.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TNWFDRFozNI/AAAAAAAAAQE/LibMn3DA93k/s200/S1150105.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536477608095042770" /&gt;&lt;/a&gt;Das einstige osmanische Machtzentrum, der Topkapi Palast, ist heute ein Museum und kostet 20 TL Eintritt. Wie viele Besucher wohl kommen müßten, um mit deren Eintrittsgeldern einen Brillanten wie das 82-karätige Prunkstuck der Sammlung zu kaufen, falls das Original einmal abhanden käme, weil die ständige Bewacherin gerade ihre tarifrechtliche Pinkelpause nahm?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Räumen des Palastes drängen sich die Besucher vor den Panzerglas-Vitrinen mit all den vergoldeten und mit Edelsteinen reich geschmückten Diademen, Karaffen, Kästchen, Säbeln, Kaftanen, sogar ganzen Thronen. Dem ersten Saal folgt ein zweiter, diesem ein dritter und vierter, deren Wände reich mit Blumenornamenten und allerlei Schlaufen und Verzierungen geschmückt sind. Bordüren, die in Wirklichkeit aber Verse aus dem Koran sind. Welch eine Arbeit, zigtausend Fliesen einzeln zu bemalen! Auf einer Innenterrasse gewährt ein Balkon mit goldenem Baldachin einen romantischen Ausblick auf das Goldene Horn, wie man diesen Seitenarm des Bosporus nennt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie man weiß, hat jeder Sultan immer auch einen Harem. Die Damen sind aber längst entschwunden, für 15 TL dürfen wir allerdings ihre ehemaligen Räume und Bäder besichtigen und auch dort viel Prunkvolles entdecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg ins Hotel betreten wir noch auf strümpfenen Füßen die berühmte Blaue Moschee, die Schuhe zuvor wie Obst in eine Zellophantüte gestopft, denn Moscheen und Schuhe, das geht nicht zusammen. Der riesige Innenraum überwältigt mit Glasfenstern und Tausenden von Lampen. Wir Ungläubige müssen natürlich hinter der hölzernen Absperrung bleiben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-892880195756346481?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/892880195756346481/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/11/im-reich-des-sultans.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/892880195756346481'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/892880195756346481'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/11/im-reich-des-sultans.html' title='Im Reich des Sultans'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TNWFDRFozNI/AAAAAAAAAQE/LibMn3DA93k/s72-c/S1150105.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-4378497317724662165</id><published>2010-10-31T18:00:00.003+01:00</published><updated>2010-11-07T19:04:38.590+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Istanbul 2010'/><title type='text'>Bitte Ihren PIN betreten...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TNWF6g4DhcI/AAAAAAAAAQM/pJOvRb1HTcg/s1600/S1150218.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TNWF6g4DhcI/AAAAAAAAAQM/pJOvRb1HTcg/s200/S1150218.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536478557225846210" /&gt;&lt;/a&gt;...und auf Enter eindrücken! Wie bitte? Jetzt haben wir heute morgen schon unsere Uhren eine Stunde zurückgestellt, nur um sie abends wieder auf türkische Zeit vorzustellen, und jetzt auch noch diese seltsame Aufforderung. Immerhin hat die türkische Lira sich zwischenzeitlich ihrer vielen Nullen entledigt, so daß nur noch zwei TL auf einen Euro kommen und wir keine Millionäre werden müssen, nur um mit der Metro zum Hotel zu gelangen ... wenn wir nur endlich die verflixte Station fänden! Der Wegweiser zielt eindeutig nach links, aber dort ist nur der Aufzug zum Parkdeck. Des Rätsels Lösung: das Parkdeck hat unten einen Zugang zur U-Bahn. Es hätte einen einfacheren Weg gegeben, wahrscheinlich hat aber die Taxi- Gewerkschaft dafür gesorgt, daß die Touristen ihn nicht so ohne weiteres finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einfach und praktisch ist hingegen das Tarifsystem, man zahlt bei jedem Umsteigen wieder neu, das lästige Zonenzählen entfällt komplett. Ins Zentrum fährt die Tramvay, also beim Verlassen der Metro neuen Jeton ziehen, und weiter geht's. An welcher Station wir aussteigen müssen, hat uns das Aziyadė freundlicherweise mitgeteilt, und schon nach vier- bis fünfmaligem Fragen stehen wir vor unserem Domizil. Istanbul ist halt eine verwinkelte Stadt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-4378497317724662165?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/4378497317724662165/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/10/bitte-ihren-pin-betreten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4378497317724662165'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4378497317724662165'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/10/bitte-ihren-pin-betreten.html' title='Bitte Ihren PIN betreten...'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TNWF6g4DhcI/AAAAAAAAAQM/pJOvRb1HTcg/s72-c/S1150218.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-5789361403213491929</id><published>2010-09-03T18:00:00.001+02:00</published><updated>2010-09-05T20:31:12.149+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Public Spaces</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TIPh6hQvS7I/AAAAAAAAAPU/rxHZozGUbhA/s1600/IMG_2241.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TIPh6hQvS7I/AAAAAAAAAPU/rxHZozGUbhA/s200/IMG_2241.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5513498764308859826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir kamen schon gestern im Trump Tower in den Genuß dieser für die Allgemeinheit geöffneten Bereiche im Inneren der Wolkenkratzer, heute lernen wir den wohl eindrucksvollsten "Public Space" kennen, den "Winter Garden" direkt an der WTC Site. Beim Einsturz der Twin Towers war das Glasdach natürlich zu Bruch gegangen, heute aber deutet nichts mehr auf den 11. September hin, und wir genießen es, inmitten des Finance Districts ein Weilchen in einem überdachten Palmenhain zu sitzen. Von der Empore aus liegt uns die Baustelle zu Füßen, wo der neue Freedom Tower bereits eine beachtliche Höhe erreicht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von hier gelangen wir zur Trinity Church, die schon lange nicht mehr das höchste Gebäude weit und breit ist, jedoch ein Ort der Ruhe und Besinnung inmitten des hektischen Treibens, ebenso wie ihr Friedhof mit den uralten Grabsteinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für größere Exkursionen sind wir nach dem späten gestrigen Abendessen zu müde, und so durchstreifen wir noch das italienische Viertel mit seinen zahlreichen Restaurants sowie die "Chinatown" genannte Nachbarschaft, wo wir uns in einem kleinen Park niederlassen und angesichts der vielen Karten spielenden Asiaten fast wie in Peking fühlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen früh werden wir unsere Koffer packen, Geschirr und Bettwäsche abgeben und uns mit dem roten Bus, der vier Wochen lang unser Zuhause war, zum Newark Liberty International Airport bringen lassen. Hinter uns liegen fast 10.000 Kilometer Fahrstrecke und unzählige faszinierende Eindrücke.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-5789361403213491929?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/5789361403213491929/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/09/public-spaces.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/5789361403213491929'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/5789361403213491929'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/09/public-spaces.html' title='Public Spaces'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TIPh6hQvS7I/AAAAAAAAAPU/rxHZozGUbhA/s72-c/IMG_2241.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-3397829125204205848</id><published>2010-09-02T18:00:00.002+02:00</published><updated>2010-09-05T20:30:39.644+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>The big Big Apple</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TIPhyhNfLNI/AAAAAAAAAPM/Hj3CtREyuq8/s1600/IMG_2080.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TIPhyhNfLNI/AAAAAAAAAPM/Hj3CtREyuq8/s200/IMG_2080.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5513498626856266962" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Weg nach Manhattan führt für unseren Bus über die George Washington Bridge, denn für den Tunnel ist er zu hoch. Sehr früh schon treffen wir auf eine Straße, die Broadway heißt, aber nicht wie Broadway aussieht, denn wir sind hier noch in der Bronx.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bistum New York baut hier seit Jahrzehnten an einer riesigen Kirche, St. John the Divine. Türme gibt es noch keine, aber das gotische Kirchenschiff ist beeindruckend, und ebenso das Chorgestühl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorbei am Central Park führt uns die Tour zur Fifth Avenue, wo über schmucken Läden die Namen bekannter Modelabel glänzen. Wir dürfen überall hinein. Nach zahllosen Straßenquerungen gelangen wir schließlich an den Times Square mit seiner überbordenden Leuchtreklame. Unter anderem lockt ein Plakat der Ausstellung "King Tut" des National Geographic.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Eintritt ist mit 30 Dollar plus 5 für den Film recht happig, aber es lohnt sich, denn zu sehen sind die originalen Schätze aus dem Grab des Tutanchamun, in abgedunkelten Räumen eindrucksvoll in Szene gesetzt und unaufdringlich mit Animationen ergänzt, dazu originale Filmdokumente und Fotos der Bergung sowie einige wenige Lesetexte. So müssen Ausstellungen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie so oft haben wir uns von der Gruppe abgesetzt, wir treffen sie später am Hafen wieder. Auch das Empire State Building lassen wir aus, wir hatten das Vergnügen ja schon einmal. Und die Met Opera ist eine alte Bekannte, neu ist für uns nur die Übertragung der Vorstellung nach außen auf eine Riesenleinwand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über einen riesigen Umweg, der Bus darf wie erwähnt nicht durch den Tunnel, gelangen wir sehr spät am Abend zu unserem letzten Nachtplatz auf der anderen Seite des Hudson River.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-3397829125204205848?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/3397829125204205848/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/09/big-big-apple.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3397829125204205848'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3397829125204205848'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/09/big-big-apple.html' title='The big Big Apple'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TIPhyhNfLNI/AAAAAAAAAPM/Hj3CtREyuq8/s72-c/IMG_2080.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-1308860821160936905</id><published>2010-09-01T18:00:00.001+02:00</published><updated>2010-09-02T00:33:49.640+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Interstate 90 ff.</title><content type='html'>Laut Reiseplan hätten die Niagara-Fälle erst heute Vormittag auf der Agenda gestanden, wir haben durch die frühe Abfahrt also drei Stunden Vorsprung gegenüber dem Reiseplan. Was machen wir mit der gewonnenen Zeit? Vielleicht einen kleinen "Scenic Drive" zu einem der Finger Lakes? Oder zu einem interessanten Platz für die Mittagspause? Antwort: nichts! Gar nichts. Es wird durchgebrettert, als ginge es um jede Minute. Und so sind wir schon um 17:00 Uhr auf dem Campingplatz.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-1308860821160936905?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/1308860821160936905/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/09/interstate-90-ff.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1308860821160936905'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1308860821160936905'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/09/interstate-90-ff.html' title='Interstate 90 ff.'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-3067669294751249261</id><published>2010-08-31T18:00:00.001+02:00</published><updated>2010-09-02T00:39:44.621+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Der Fall der Fälle</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TH7WI1x6pDI/AAAAAAAAAPE/J4dTwtBzv_0/s1600/S1150070.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TH7WI1x6pDI/AAAAAAAAAPE/J4dTwtBzv_0/s200/S1150070.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5512078441311806514" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das erste, das wir von den Fällen wahrnehmen, ist der Regenbogen, der in leuchtende Farben die Schlucht unterhalb des Hufeisenfalls überspannt. Die herüber wehende Gischt ist angenehm kühl auf der Haut, denn es ist sommerlich heiß. In der Tiefe kämpft sich ein Schiff flussaufwärts durch Wassernebel und wirbelnde Strömung, die "Maid of the Mist".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von hier gesehen strömt da Wasser auf den Abgrund zu und verschwindet in der Tiefe, wir gehen ein paar Schritte den Fußweg entlang, um den gewaltigen Vorhang von seiner eindrucksvollsten Seite aus zu sehen. Wo sie über die Kante stürzen, sind die Wassermassen grün, wo sie unter gewaltigem Tosen auftreffen, steigt dichter Nebel herauf, bis in den blauen Himmel über uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drüben auf der anderen Flußseite stürzen die amerikanischen Fälle herab, kaum weniger beeindruckend. Um die volle Pracht genießen zu können, mussten wir für einen Tag nach Kanada einreisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir laufen den Weg zwischen der Schlucht und den Hotelbauten, die samt dem Aussichtsturm mit Außenlift hier versammelt stehen, ein Stück hinab, bis wir den amerikanischen Fällen Aug in Aug gegenüber stehen. Was für ein gigantischer Vorhang aus Wasser!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir zum Hufeisenfall zurückkommen, steht die Sonne tiefer und der Regenbogen entsprechend höher, aber nicht weniger eindrucksvoll.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-3067669294751249261?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/3067669294751249261/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/der-fall-der-falle.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3067669294751249261'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3067669294751249261'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/der-fall-der-falle.html' title='Der Fall der Fälle'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TH7WI1x6pDI/AAAAAAAAAPE/J4dTwtBzv_0/s72-c/S1150070.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-8895089774143120970</id><published>2010-08-30T18:00:00.006+02:00</published><updated>2010-09-02T00:28:49.712+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Eine faszinierende Skyline</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THxzaRXRQzI/AAAAAAAAAO0/pdEI1yYH97Y/s1600/IMG_1901.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THxzaRXRQzI/AAAAAAAAAO0/pdEI1yYH97Y/s200/IMG_1901.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5511406939169440562" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Geister-Camping: es gibt kein WLAN, noch nicht einmal in der Nähe der (geschlossenen) Rezeption. Bis auf die antiquierten Waschräume und die Laundry ist alles verrammelt. In der letzteren dichte Spinnweben und ein Automat für Waschmittel, leer bis auf ein einziges Fach, und das klemmt. Nur deshalb ist auch noch etwas drin. Im Freien hält man es nicht aus, wegen der unzähligen Schnaken. Man kann eigentlich nur mit den Hühnern zu Bett gehen und still vor sich hin schwitzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chicago&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie alle amerikanischen Großstädte hat auch Chicago ein faszinierendes Flair, das durch die Lage am riesigen Lake Michigan noch verstärkt wird. Unser Bus gelangt durch ein Gewirr von Spaghetti-Kreuzungen hinüber zur Lake Front und dann hinaus auf die künstliche Halbeinsel des Adler Planetariums, von wo aus sich die Kette der Wolkenkratzer besonders eindrucksvoll darbietet. Höhepunkt ist natürlich der Willis Tower (der frühere Sears Tower) mit 443 Metern Hpöhe, plus Antennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir verlassen die Reisegruppe und besuchen das Planetarium, wo in einer eindrucksvollen 3D-Simulation die Entstehung des Universums und der Galaxien gezeigt wird, begleitet von einer Raumfahrt-Ausstellung samt originaler Gemini-Kapsel. Als wir wieder hinaustreten, sind Wolken aufgezogen, und die Skyline sieht ganz anders aus als im morgendlichen Gegenlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorbei an den anderen bedeutenden Museumsbauten und dem Springbrunnen gelangen wir zur Millenium Plaza, einer offenen Konzertbühne mit einer von eleganten Bögen überspannten Rasenfläche als Auditorium. Ganz in der Nähe dann ein verspiegeltes Etwas, das "Cloud Gate", sowie der Videobrunnen mit einem riesigen Gesicht, dessen Lippen sich von Zeit zu Zeit spitzen und einen Wasserstrahl ausstoßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter der Hochbahn, dem "Loop" hinweg geht es nun zum Willis Tower, dem Treffpunkt der Gruppe. Von weitem war er gut zu sehen, aber hier zwischen all den anderen Wolkenkratzern? Ich Frage einen Passanten, der - amerikanische Hilfsbereitschaft - mit mir bis zur nächsten Kreuzung geht, wo der Turm zu sehen ist. Thank you very much, Sir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider müssen wir Chicago schon um 15 Uhr wieder verlassen, um noch ein paar Stunden den Niagarafällen entgegen zu fahren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-8895089774143120970?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/8895089774143120970/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/geister-camping.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8895089774143120970'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8895089774143120970'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/geister-camping.html' title='Eine faszinierende Skyline'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THxzaRXRQzI/AAAAAAAAAO0/pdEI1yYH97Y/s72-c/IMG_1901.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-8175850249308596260</id><published>2010-08-29T18:00:00.001+02:00</published><updated>2010-08-31T05:13:00.739+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Ein Reisetag</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THxzND1JNSI/AAAAAAAAAOs/7hhIJIdsh5E/s1600/IMG_1778.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THxzND1JNSI/AAAAAAAAAOs/7hhIJIdsh5E/s200/IMG_1778.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5511406712198346018" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Amerikanische Supermärkte sind ein Erlebnis. Schon am Eingang wird der Kunde freundlich begrüßt und mit einem Einkaufswagen beglückt. Und dann das Warenangebot! Außer richtigem Brot gibt es so gut wie alles, das zunächst ebenfalls vermißte Sprudelwasser heißt hier "Soda Water". Nun aber flugs zur Kasse. "Sie können an diese hier gehen", gibt mir der Einweiser zu verstehen. Dabei hatten wir gerade festgestellt, daß wir mit weniger als 20 Artikeln auch die Schnellkasse hätten nehmen dürfen. Aber hier geht es noch schneller. Zu unserer Verblüffung packt die Kassiererin die Artikel auch gleich in Plastiktaschen und dreht am Karussell, wir müsen die Tüten nur aufgreifen. Beim Verlassen des Marktes nimmt uns der Grüß-Gott-Onkel mit einem freundlichen "have a nice day" den leeren Wagen ab. Wie gesagt, ein Erlebnis für uns servicewüsten-gewöhnte Deutsche.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der Querung des Mississippi abgesehen, des "Ol'Man River", bietet der Tag ansonsten nur hübsche Ausblicke auf eine abwechslungsreiche, landwirtschaftlich geprägte Gegend.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-8175850249308596260?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/8175850249308596260/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/ein-reisetag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8175850249308596260'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8175850249308596260'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/ein-reisetag.html' title='Ein Reisetag'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THxzND1JNSI/AAAAAAAAAOs/7hhIJIdsh5E/s72-c/IMG_1778.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-9117050632410940873</id><published>2010-08-28T18:00:00.001+02:00</published><updated>2010-08-31T03:16:27.887+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Von der Maus zum Mais</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THnBqHpT7vI/AAAAAAAAAOk/cGEaKZlkdpc/s1600/IMG_1705.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THnBqHpT7vI/AAAAAAAAAOk/cGEaKZlkdpc/s200/IMG_1705.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510648548415500018" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der heutige Tag bringt uns von den Badlands, die wir noch einmal auf einem Rundweg erkunden und dabei einer entzückenden Wüstenspringmaus begegnen, in eine weitläufige Landschaft, die zunächst noch von Viehweiden, später dann von Mais- und Sojafeldern geprägt ist, nach Mitchell, der Stadt mit dem weltweit einzigartigen "Corn Palace", einer Art Mehrzweckhalle, deren Außenfassade mit Bildern aus verschiedenfarbigen Maiskolben dekoriert ist. Die Motive wechseln jährlich, das heurige Motto scheint wohl "Verkehrsmittel" zu lauten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz vorher fahren wir für eine Mitreisende das Krankenhaus an, die Reiseleiterin steigt mit ihr aus. Daß die beiden anschließend den geparkten Bus suchen und wegen des Straßenfestes nicht finden, hält uns unerwartet auf, die geplante Visite von Sioux Falls entfällt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-9117050632410940873?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/9117050632410940873/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/von-der-maus-zum-mais.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/9117050632410940873'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/9117050632410940873'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/von-der-maus-zum-mais.html' title='Von der Maus zum Mais'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THnBqHpT7vI/AAAAAAAAAOk/cGEaKZlkdpc/s72-c/IMG_1705.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-6174069477981146619</id><published>2010-08-27T18:00:00.003+02:00</published><updated>2010-08-31T03:22:59.570+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>In Stein gemeißelt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THhc_syDHDI/AAAAAAAAAOc/tbchOrLzYBE/s1600/IMG_1633.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THhc_syDHDI/AAAAAAAAAOc/tbchOrLzYBE/s200/IMG_1633.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510256393510394930" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Amerikanische Straßen haben gelbe Mittelstriche, wo Gegenverkehr herrscht, während alles andere wie bei uns weiß ist. Das gilt auch bei getrennten Fahrbahnen, und getrennt heißt in Amerika, daß die Gegenfahrbahn in erheblichem Abstand verläuft. Keine Notwendigkeit für Mittelleitplanken. Und so ist die Interstate einfach nur ein Betonband, das sich malerisch zwischen sanften Hügeln hindurchschlängelt, wobei die gelbe Linie tunlichst links sein sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir erreichen die Kleinstadt Deadwood, ein malerisches Westernstädtchen mit Saloons und Casinos. Dann geht es weiter zu den berühmten Präsidentenköpfen. Hier am Mount Rushmore wurde ein ganzer Berg zum Nationaldenkmal umgearbeitet, die Köpfe der Präsidenten Washington, Jefferson, Lincoln und Roosevelt sind jeweils rund 18 Meter hoch. Ein Museum am Bergfuß dokumentiert die Arbeiten am Monument und die Verdienste der Dargestellten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Abend erreichen wir die Badlands, eine (wer hätte das gedacht?) von Naturkräften geformte Landschaft, die sich durch verschieden gefärbte Bänder und tief zerfurchte Hänge auszeichnet, so daß mehr oder weniger bizarre Felsnadeln übrig blieben. Das nahe Visitor Center zeigt einen Film über die einzigartige Tierwelt der Gegend.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-6174069477981146619?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/6174069477981146619/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/in-stein-gemeielt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6174069477981146619'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6174069477981146619'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/in-stein-gemeielt.html' title='In Stein gemeißelt'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THhc_syDHDI/AAAAAAAAAOc/tbchOrLzYBE/s72-c/IMG_1633.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-6334912341771768305</id><published>2010-08-26T18:00:00.004+02:00</published><updated>2010-08-28T04:27:30.581+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Des Teufels steinerner Turm</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THhc0advPVI/AAAAAAAAAOU/aU7ElQ4pWuM/s1600/IMG_1516.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THhc0advPVI/AAAAAAAAAOU/aU7ElQ4pWuM/s200/IMG_1516.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510256199614807378" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Heute kommen wir in eine Gegend mit interessanten Landschaftsformen. Das ist in Nordamerika nichts Ungewöhnliches, und doch ist jede dieser Naturlandschaften anders. Diese hier hat zum Beispiel einen Wasserfall. Im weiteren Verlauf schlängelt sich die Straße bis auf zweieinhalbtausend Meter hinauf, man nennt diese Gegend die Bighorn Mountains. Und wieder hinab, denn jetzt verlassen wir endgültig die Rockies und kommen in die weite Prärie, die schon von oben als schier endlos weite Ebene zu sehen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann, plötzlich, taucht er in der Ferne auf: der Devils Tower. Es gibt ja an den verschiedensten Stellen der Welt jene markanten sechseckigen Lavasäulen, aber nur hier formen sie einen ganzen Berg, der wie ein gigantischer, 270 Meter hoher Turm in der Landschaft steht. Wir umrunden den unbesteigbar wirkenden Monolithen einmal zu Fuß und beziehen dann in Sichtweite Quartier.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-6334912341771768305?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/6334912341771768305/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/devils-tower.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6334912341771768305'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6334912341771768305'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/devils-tower.html' title='Des Teufels steinerner Turm'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THhc0advPVI/AAAAAAAAAOU/aU7ElQ4pWuM/s72-c/IMG_1516.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-876959166024916979</id><published>2010-08-25T18:00:00.002+02:00</published><updated>2010-08-28T04:12:28.191+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Buffalos!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THcbt7N8Z8I/AAAAAAAAAOM/VWDe56xfmUQ/s1600/S1150029.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THcbt7N8Z8I/AAAAAAAAAOM/VWDe56xfmUQ/s200/S1150029.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509903144915331010" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gleich am frühen Morgen geht es wieder hinein in den Park, an den Hot Springs von gestern vorbei und hinüber zum Wasserfall, den wir zuerst von einem Waldweg aus bewundern und ihm dann, nach kurzer Fahrt, am Artists Point quasi Aug in Aug gegenüber stehen. Hier stürzt nicht ein Bächlein, sondern ein ganzer Fluß über die Steilstufe herab, eine gewaltige Gischtwolke hervorbringend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann geht es weiter, dem Mittagsziel entgegen. Achten Sie auf Büffel, ermahnt uns die Reiseleiterin. Und dann, in einer weitläufigen Wiesenfläche ... Das sind ja Dutzende von Tieren! Weiträumig verteilt stehen sie äsend im satten Grün oder am Ufer des Baches. Und es sind Jungtiere dabei! Was für ein Erlebnis, wir können uns kaum satt sehen. Und dann, wenige hundert Meter weiter, eine noch größere Herde. Auch hier wieder: aussteigen, fotografieren, und schon geht es weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mittagspause verbringen wir an einer Lodge, einem riesigen Holzhaus mit offenen Kaminfeuern - und weihnachtlicher Dekoration! Ja, spinnen die Amis denn? Des Rätsels Lösung: vor über 100 Jahren geriet eine Gruppe Touristen am 25. August hier in einen Schneesturm, saß fest - und beschloß, Weihnachten zu feiern. Die Tradition wurde bis heute beibehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch ein Abstecher zum Seeufer, dann geht es hinaus aus dem Park und weiter in Richtung Cody, wo wir um 15:00 Uhr eintreffen. Eine dreiviertel Stunde Supermarkt, eine knappe Stunde Stadtbummel ... wir verbringen eigentlich mehr Zeit mit Einkaufen als mit den eigentlichen Attraktionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Abendessen verbringt ein Teil der Reisegruppe den Abend bei einem Rodeo, denn dies ist die Stadt des legendären Buffalo Bill.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-876959166024916979?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/876959166024916979/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/buffalos.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/876959166024916979'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/876959166024916979'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/buffalos.html' title='Buffalos!'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THcbt7N8Z8I/AAAAAAAAAOM/VWDe56xfmUQ/s72-c/S1150029.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-6612878582912169582</id><published>2010-08-24T18:00:00.003+02:00</published><updated>2010-08-26T03:56:33.905+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Die Erde dampft</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THSC1WwTmYI/AAAAAAAAAN0/aFhXgII0hNM/s1600/S1130038.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THSC1WwTmYI/AAAAAAAAAN0/aFhXgII0hNM/s200/S1130038.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509172097333827970" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Endlich sind wir im berühmten Yellowstone-Park. Gleich rechts lockt ein Bohlenweg, der zwischen dampfenden Erdspalten und blubbernden Tümpeln hinabführt zum See. Die Vorauslaufenden geben Zeichen: in der taufeuchten Wiese haben es sich zwei Karibus gemütlich gemacht. Daß man so nah an wild lebende Tiere herankommt, ist schon etwas Besonderes. Aber es kommt noch besser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der "Old Faithful" ist ein Geysir, der regelmäßig alle eineinviertel Stunden ausbricht. Die nächste Vorstellung wird 5 vor 11 erwartet. Wir nehmen auf einer der Sitzreihen Platz, näher darf niemand an den alten Verläßlichen herantreten. Das Schauspiel beginnt 10 Minuten früher und fällt nicht ganz so spektakulär aus wie erwartet, aber immerhin: unter Fauchen und Zischen steigt eine dampfende Wasserfontäne in den blauen Himmel. Nach drei Minuten ist die Vorstellung vorbei, und das Publikum spendet Beifall. Wir wenden uns dem Rundweg zu, der uns an diverse geothermische Erscheinungen heranführt ... und geraten in Eile, denn der Weg ist lang und die Mittagspause kurz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nächstes Etappenziel im Park ist eine Gruppe von Wasserflächen mit verschieden bunten Ausblühungen in Ufernähe. Auch hier steigen Dampfwolken auf, und auch hier drängt die Zeit, denn der Park ist groß und die Fahrtstrecken lang. Nahe der Nordzufahrt locken Terrassen aus weißem oder schwefelfarbigem Sinter, dazwischen vereinzelt auch abgestorbene Bäume. Ein Bild wie aus einer anderen Welt. Leider sind viele Terrassen trocken gefallen, weil die heißen Quellen sich selbst den Weg verbauen, erst ganz am Ende des Weges entdecken wir eine Stelle, wo dampfendes Wasser hervorbricht und neue Becken und Kaskaden formt, auch über den ehemaligen Weg hinweg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann geht dieser eindrucksvolle Tag zu Ende.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-6612878582912169582?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/6612878582912169582/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/die-erde-dampft.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6612878582912169582'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6612878582912169582'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/die-erde-dampft.html' title='Die Erde dampft'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THSC1WwTmYI/AAAAAAAAAN0/aFhXgII0hNM/s72-c/S1130038.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-8763555039419966671</id><published>2010-08-23T18:00:00.002+02:00</published><updated>2010-08-25T15:02:10.575+02:00</updated><title type='text'>10 Minuten müssen reichen...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THSE1e4hfiI/AAAAAAAAAOE/reAKqyILV2g/s1600/IMG_1435.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THSE1e4hfiI/AAAAAAAAAOE/reAKqyILV2g/s200/IMG_1435.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509174298539032098" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;...für einen Nationalpark, der ein wunderschönes Landschaftsbild, eine reiche Flora und Fauna sowie einen weitläufigen See bietet, in dem sich die Viertausender der Grand Teton Kette spiegeln. Theoretisch. Denn als wir das Ziel der heutigen Etappe erreichen, ist die Sonne bereits untergegangen. Zudem liegt der Platz mitten im Wald, von Aussicht keine Spur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tag beginnt mit einer bösen Überraschung, der linke Vorderreifen unseres Vehikels ist platt. Zwar hat der Bus für solche Fälle einen Kompressor an Bord, aber in die Werkstatt muß er doch. Eine Stunde Wartezeit, dann geht es endlich los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nutzfahrzeuge benötigen in Amerika ein Permit. Und zwar für jeden Bundesstaat ein neues, das an einer Kontrollstation erst einmal ausgestellt werde muß. Wir berühren heute Utah, Idaho und Wyoming.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir endlich auf dem Campground eintreffen, stellt sich heraus: man hat uns statt bei den RVs (Recreational Vehicles) auf den Gruppenplatz eingeteilt, wo es für den Rotel-Bus weder Wasser- noch Stromanschluß gibt. Auch keine Duschen. Zum Glück reicht das bordeigene Kabel bis zur Waschhütte, so daß wir wenigstens Licht haben, denn dieser Platzteil ist unbeleuchtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor dem Abendessen werden noch die großen Koffer aus dem Bauch des Busses geholt, damit wir für die kommenden 3 Tage das Notwendige in die Bordtasche umpacken können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erwähnt werden sollte noch, daß wir im Laufe dieses Tages Zeugen einer Schießerei zwischen einem Cowboy und dem Sheriff gerieten, auch Indianer und vollbusige Bardamen waren zugegen und jede Menge Schaulustige. Das alles passierte im Städtchen Jackson am Snake River, sie feierten dort gerade irgend ein Jubiläum.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-8763555039419966671?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/8763555039419966671/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/10-minuten-mussen-reichen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8763555039419966671'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8763555039419966671'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/10-minuten-mussen-reichen.html' title='10 Minuten müssen reichen...'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THSE1e4hfiI/AAAAAAAAAOE/reAKqyILV2g/s72-c/IMG_1435.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-6447295771176282063</id><published>2010-08-22T18:00:00.001+02:00</published><updated>2010-08-25T04:48:22.240+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Bei den Mormonen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THSEa6rQO5I/AAAAAAAAAN8/sKLuxoAOKU4/s1600/IMG_1276.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THSEa6rQO5I/AAAAAAAAAN8/sKLuxoAOKU4/s200/IMG_1276.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509173842143099794" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf mein ungläubiges Kopfschütteln hin brach in Salt Lake City ein heftiger Gewittersturm los, der ganze Äste von den Bäumen riß. Aber ich wollte nun einmal nicht glauben, daß das Buch der Mormonen auf Schriften zurückgeht, die zwischen 600 vor bis 400 nach Christi Geburt auf dem amerikanischen Kontinent verfaßt wurden, und zwar in reformiertem Alt-Ägyptisch. Die junge Missionarin wußte aber auch noch anderes über ihren Glauben zu erzählen und auch über die verschiedenen Gebäude im Tempelbezirk, ihre Baugeschichte und Funktion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Tabernakel, einem Gebäude mit gewölbtem Dach und eindrucksvoller Akustik, erlebten wir zuvor eine Vorführung der gewaltigen Orgel, die mit mehr als 11.000 Pfeifen zu den größten der Welt zählt. Den in Weiß gehaltenen Tempel zu betreten bleibt allerdings den Mitgliedern der Sekte vorbehalten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-6447295771176282063?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/6447295771176282063/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/bei-den-mormonen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6447295771176282063'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6447295771176282063'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/bei-den-mormonen.html' title='Bei den Mormonen'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THSEa6rQO5I/AAAAAAAAAN8/sKLuxoAOKU4/s72-c/IMG_1276.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-935977840172753281</id><published>2010-08-21T18:00:00.001+02:00</published><updated>2010-08-23T16:52:39.441+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Steinerne Gestalten</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THKK2oLVFjI/AAAAAAAAANc/aZ9L02lq4XE/s1600/IMG_1155.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THKK2oLVFjI/AAAAAAAAANc/aZ9L02lq4XE/s200/IMG_1155.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5508617965330044466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Nationalparks sind nicht nur groß, sondern es liegen auch beträchtliche Entfernungen zwischen ihnen. Und so kommt es, daß wir erst am späten Nachmittag beim Bryce Canyon eintreffen, nicht ohne zuvor einen zehnminütigen Stopp am Red Canyon eingelegt zu haben, faszinierende Erosionsformen aus rotem Sandstein, die jedoch von denen des Bryce Canyon noch bei weitem übertroffen werden. In einem weiten Halbrund, das wir quasi vom oberen Rang aus betrachten, stehen zahllose Felsgestalten Seit an Seit, die meisten rot, andere weiß, man weiß kaum wo man zuerst hinsehen soll. Nach exakt 20 Minuten aber heißt es einsteigen, zum nächsten Ausblick fahren, und dann noch zu einem dritten. Und dort passiert es dann: jeder läuft zu einem anderen Punkt und wartet dort auf den anderen. Als wir einander endlich finden, ist die Zeit auch schon um. EigenKtlich bräuchte man einen ganzen Tag, um die Felsgebilde auf einem der Trails zu Fuß zu durchstreifen, aber es will ja auch noch das Rotel aufgebaut und das Abendessen gekocht sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-935977840172753281?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/935977840172753281/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/steinerne-gestalten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/935977840172753281'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/935977840172753281'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/steinerne-gestalten.html' title='Steinerne Gestalten'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THKK2oLVFjI/AAAAAAAAANc/aZ9L02lq4XE/s72-c/IMG_1155.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-8640020370890616154</id><published>2010-08-20T18:00:00.001+02:00</published><updated>2010-08-23T17:00:11.493+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Marlboro-Landschaft</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THKM8U8DSxI/AAAAAAAAANk/XPBLrAXfRhg/s1600/IMG_1079.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THKM8U8DSxI/AAAAAAAAANk/XPBLrAXfRhg/s200/IMG_1079.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5508620262268160786" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Fahrt führt heute durch Indianerland. Die hier lebenden Navajo halten erstens gerne Abstand zum Nachbarn und zweitens nicht viel vom Häuschen mit Garten, sie leben in Mobile Homes, die einfach irgendwo in der Prärie stehen, oft umgeben von allerlei altem Gerümpel. Und sie sind nicht eben gesprächig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch der indianische Fahrer unseres Pickup nicht, mit dem wir mehr als zwei Stunden kreuz und quer durch eine Landschaft gefahren werden, die man für eine Filmkulisse halten könnte, wäre sie nicht so gewaltig. Nachdem er uns zu verschiedenen markanten Plätzen im erstaunlich weitläufigen Monument Valley gebracht hat, hebt er in einer Höhle zu einem traditionellen Gesang an. Was für ein erhabener Moment.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-8640020370890616154?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/8640020370890616154/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/marlboro-landschaft.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8640020370890616154'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8640020370890616154'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/marlboro-landschaft.html' title='Marlboro-Landschaft'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/THKM8U8DSxI/AAAAAAAAANk/XPBLrAXfRhg/s72-c/IMG_1079.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-5657412716557412853</id><published>2010-08-19T18:00:00.002+02:00</published><updated>2010-08-23T16:44:59.570+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Der große große Graben</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TG3wxqLLV4I/AAAAAAAAANU/U3FWdIMvdMU/s1600/S1100081.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TG3wxqLLV4I/AAAAAAAAANU/U3FWdIMvdMU/s200/S1100081.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5507322655269410690" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine schnurgerade Straße, eine mit Kiefern bestandene Ebene. Nichts deutet darauf hin, daß ein Stück weiter vorne die Welt aufhört. Auch das Visitor Center könnte überall stehen. Und dahinter - ein Bauzaun! Wo ist er denn nun, der Canyon? Wir laufen den Zaun entlang, bis sich hinter einer Baumgruppe ganz plötzlich der Blick auftut in einen Graben, dessen jenseitiger Rand nur in weiter Ferne auszumachen ist, und dessen gewaltige Tiefe dem Blick von einer hohen Bergspitze ins Tal gleicht. Auch das Farbenspiel sucht seinesgleichen: ganz oben weiß, darunter Schichtstufen und Wände in verschiedenen Rottönen, und die erdgeschichtlich älteste Schicht lugt ganz unten in schiefergrün hervor. Dieses ehemalige Gebirge war bereits eingeebnet, als noch kein Lebewesen die Erde bevölkerte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir laufen eine gute Stunde am Rande der Schlucht lang, dann nehmen wir den Shuttlebus zur "Hermit's Rest", wo sich wieder ganz andere Perspektiven auf die Wände und Schichten auftun. Und endlich zeigt sich auch der Colorado, der alles erschaffen hat im Laufe von Jahrmillionen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-5657412716557412853?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/5657412716557412853/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/der-groe-groe-graben.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/5657412716557412853'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/5657412716557412853'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/der-groe-groe-graben.html' title='Der große große Graben'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TG3wxqLLV4I/AAAAAAAAANU/U3FWdIMvdMU/s72-c/S1100081.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-2922161976544482103</id><published>2010-08-18T18:00:00.005+02:00</published><updated>2010-08-20T05:03:38.363+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Venedig, Paris, Luxor? Las Vegas!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TG3wgL3UegI/AAAAAAAAANM/8_qcPkg2CpY/s1600/IMG_0817.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TG3wgL3UegI/AAAAAAAAANM/8_qcPkg2CpY/s200/IMG_0817.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5507322355075283458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir schlendern den sogenannten Strip hinunter, wie man den Las Vegas Boulevard auch nennt. Was ist das denn? Vor einem Casino liegen einander zwei Piratenschiffe feindlich gegenüber. Schade, daß die Seeschlacht wegen des noch immer tobenden Sturms nicht stattfinden kann, aber wir werden reich entschädigt: ist das nicht die Rialtobrücke in Venedig? Nein, nur ein Casino. Wenige Meter weiter stehen wir vor dem Eiffelturm, wie sein originales Vorbild mit einem Restaurant in luftiger Höhe. Und hält dort nicht die New Yorker Freiheitsstatue ihre Fackel in den Wüstenhimmel von Nevada, den soeben ein paar rosafarbene Wolken zieren? Auch eine Pyramide gibt es, wie das ägyptische Vorbild wird sie von einem riesenhaften Sphinx bewacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir gönnen uns als besonderes Erlebnis eine Vorstellung des "Cirque du Soleil" in einem eigens für diese Show gebauten und vor allem ausgestalteten Theatersaal des MGM. Was für ein Erlebnis! Es ist nach zwei Uhr morgens, als wir zum Rotel zurückkehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach kurzer Nacht führt uns die heutige Fahrt zu einem Campingplatz in der Nähe des Grand Canyon, wir sind jetzt im Bundesstaat Arizona.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-2922161976544482103?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/2922161976544482103/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/venedig-paris-luxor-las-vegas.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2922161976544482103'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/2922161976544482103'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/venedig-paris-luxor-las-vegas.html' title='Venedig, Paris, Luxor? Las Vegas!'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TG3wgL3UegI/AAAAAAAAANM/8_qcPkg2CpY/s72-c/IMG_0817.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-776251746098691073</id><published>2010-08-17T18:00:00.004+02:00</published><updated>2010-08-20T04:58:48.039+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Regen in der Wüste</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGymCNWIU8I/AAAAAAAAAM0/Q5mjJ-Yu1a8/s1600/S1090021.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGymCNWIU8I/AAAAAAAAAM0/Q5mjJ-Yu1a8/s200/S1090021.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5506959001239704514" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;War das Landschaftsbild Kaliforniens noch von schier endlosen Wein- und Obstgärten geprägt, ändert sich dieses Bild, je weiter wir nach Osten kommen, wo als Fernziel die Wüstenstadt Las Vegas lockt. Anfangs stehen noch schwarze und braune Rinder auf grasbedeckten Hügeln. Dann aber wird die Vegetation zunehmend spärlich, und aus der Ferne grüßt die Edwards Air Force Base, wo gelegentlich Space Shuttles landen, wegen der verlässlichen Wetterlage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir besichtigen eine ehemalige Bergbausiedlung, heute ein Freilichtmuseum mit allerlei nachgestellten Szenerien, einer kleinen Eisenbahn, dem ehemaligen Schulhaus sowie allerlei Läden, von der Sattlerei über den Mineralienshop bis zum Souvenierladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Stück weiter geht über der Straße - man glaubt es kaum angesichts der wüstenhaften Vegetation - ein heftiger Regenschauer nieder, kurze Zeit später geraten wir in eine Wolke aus aufgewirbeltem Sand. Erstaunlich, was diese auf den ersten Blick so öde Landschaft mit ihren verstreuten Joshua Trees so alles aufzubieten hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Straßenrand zeigt Riesen-Plakat den King of Pop, wie er leibt und lebte. «Haben Sie gesehen», spricht die Reiseleiterin ins Mikro, «da war ein Plakat von Michel Douglas». Schallendes Gelächter im Bus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann kommt sie in Sicht, die Wüstenstadt Las Vegas. Und während Karl-Heinz der Fahrer das orangerote Gefährt zum Campingplatz steuert, erhaschen wir einen ersten Blick auf die Attraktionen, die es schon bald zu erkunden gilt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-776251746098691073?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/776251746098691073/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/regen-in-der-wuste.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/776251746098691073'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/776251746098691073'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/regen-in-der-wuste.html' title='Regen in der Wüste'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGymCNWIU8I/AAAAAAAAAM0/Q5mjJ-Yu1a8/s72-c/S1090021.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-9140608040303151641</id><published>2010-08-16T18:00:00.002+02:00</published><updated>2010-08-17T08:08:05.401+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Durch den Baum</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGoETVrOFvI/AAAAAAAAAMk/3iSZ66xRlRU/s1600/S1070022.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGoETVrOFvI/AAAAAAAAAMk/3iSZ66xRlRU/s200/S1070022.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5506218224696301298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Yosemite ist - wie alles in Amerika - gigantisch groß. Vom Campingplatz "Indian Flat" nahe des Parkeingangs dauert es mehr als zwei Stunden, bis wir endlich bei den Mammutbäumen ankommen. Auf dem letzten Stück verkehrt ein Shuttlebus, dann säumen die ersten der zimtbraunen Riesen den Wanderweg. Einige von ihnen tragen Namen, etwa der "Grizzly" - 2700 Jahre alt - oder der Bachelor, der sich seit nunmehr zwei Jahrtausenden nicht für eine der drei Grazien neben ihm entscheiden mag. Einer der Stämme ist so gewaltig, daß ein Auto durch den Tunnel fahren könnte, den man einst in seinen Stamm gesägt hat. Allein die Äste sind so groß wie anderswo ganze Bäume. Und neben dem Wurzelteller eines gefallenen Riesen sehen wir kurzlebigen Menschen wie Zwerge aus - einige dieser Bäume hier standen schon, als Jesus durch Palästina zog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Park aus geht es durch ausgedehtes Farmland hinunter nach Bakersfield, wo wir zwischen Autobahn und Rangierbahnhof einen recht unromantischen Platz beziehen. Es gibt hier des Nachts auch nicht so viele Sterne wie oben im Park.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-9140608040303151641?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/9140608040303151641/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/durch-den-baum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/9140608040303151641'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/9140608040303151641'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/durch-den-baum.html' title='Durch den Baum'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGoETVrOFvI/AAAAAAAAAMk/3iSZ66xRlRU/s72-c/S1070022.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-4250307185874337402</id><published>2010-08-15T18:00:00.001+02:00</published><updated>2010-08-17T06:41:21.097+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Granitene Riesen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGoS5aHGgDI/AAAAAAAAAMs/rQEBv8T2TyY/s1600/S1050007.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGoS5aHGgDI/AAAAAAAAAMs/rQEBv8T2TyY/s200/S1050007.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5506234271884804146" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Vormittag bringt uns von Lodi direkt in das Yosemite Valley, wo sich schon bald zur Linken wie zur Rechten spektakuläre Blicke auf gewaltige graue Felswände auftun. Und auf einen Wasserfall, der nie den Boden erreicht. Das Tal ist touristisch perfekt erschlossen, es gibt sogar eine Buslinie mit diversen Haltestellen. Und es ist endlich einmal angenehm warm, fast könnte man sagen heiß. Leider ist unsere Zeit viel zu knapp bemessen für eine ausgedehnte Wanderung. Auf dem Weg zum zweithöchsten Wasserfall der Welt durchqueren wir ein würzig duftendes Mammutbaum-Waldstück und wenden uns dann dem Movie Theater zu, wo ein Film über die Geschichte des Parks gezeigt wird. Dann vertrauen wir uns dem Bus an in der Absicht, noch ein paar Schritte zu laufen, aber die Zeit läuft uns weg. Man könnte hier einen ganzen Urlaub verbringen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-4250307185874337402?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/4250307185874337402/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/granitene-riesen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4250307185874337402'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4250307185874337402'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/granitene-riesen.html' title='Granitene Riesen'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGoS5aHGgDI/AAAAAAAAAMs/rQEBv8T2TyY/s72-c/S1050007.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-1385354629542496946</id><published>2010-08-14T18:00:00.000+02:00</published><updated>2010-08-15T07:47:56.849+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Golden Gate Bridge</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGdktJ_m0jI/AAAAAAAAAMc/A8PlEFXrSmg/s1600/IMG_0602.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGdktJ_m0jI/AAAAAAAAAMc/A8PlEFXrSmg/s200/IMG_0602.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5505479796423316018" /&gt;&lt;/a&gt;Man ist nicht in San Francisco gewesen, wenn man nicht diese Brücke überquert hat. Wir passieren sie sogar zweimal, denn der weitere Weg führt nicht nach Norden über das Golden Gate, sondern über die andere, noch größere Oakland Bridge gen Osten, wo wir gegen Abend einen mit Bäumen bestandenen Campground bei Stockton erreichen. Jetzt, am Abend, brennen vor allen Wohnwagen und Zelten romantische Lagerfeuer, und der Abendhimmel ist voller Sterne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurückblickend auf die Tage in San Francisco bleiben uns nicht nur die Bilder von Wolkenkratzern und Hängebrucken, sondern auch von Stadtvierteln mit romantischer Wohnbebauung im viktorianischem Stil, vom ausgedehnten Golden Gate Park mit dem alten Baumbestand, und vom Pier 39, der zweimal Treffpunkt mit dem Reisebus gewesen war. Ach ja, und von Eiskugeln, die so groß sind wie zuhause ein ganzer Eisbecher.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-1385354629542496946?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/1385354629542496946/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/golden-gate-bridge.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1385354629542496946'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1385354629542496946'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/golden-gate-bridge.html' title='Golden Gate Bridge'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGdktJ_m0jI/AAAAAAAAAMc/A8PlEFXrSmg/s72-c/IMG_0602.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-1187790195785002859</id><published>2010-08-13T18:00:00.003+02:00</published><updated>2010-08-14T15:59:26.726+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Die Stadt der Cable Cars</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGahNsjCtCI/AAAAAAAAAMU/rsCc8-_nRWw/s1600/IMG_0471.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGahNsjCtCI/AAAAAAAAAMU/rsCc8-_nRWw/s200/IMG_0471.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5505264851175519266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;San Francisco erweist sich als unerwartet ungemütlich für diese Jahreszeit, es ist neblig und auch ausgesprochen zugig. Zudem ist unsere Reiseleiterin beim Patienten geblieben, so daß wir den "Tag zur freien Verfügung" kurzerhand vorverlegen und uns in kleinen Gruppen aufmachen, die Stadt zu erkunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbstverständlich beginnt jede Stadtbesichtigung mit einer Fahrt im Cable Car, das wie eine Straßenbahn aussieht, jedoch von einem unterirdisch verlaufenden Zugseil die steilen Straßen der Stadt hinaufgezogen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der Endstation sind es nur ein paar Schritte zum San Francisco Museum of Modern Art. Hier hängen berühmte Werke etwa von Roy Lichtenstein oder natürlich Andy Warhol. Nanu, erklingt da nicht irgendwo ein Stück aus Mozarts "Zauberflöte"? In einem dunklen Raum wird sie auf ungewöhnliche Art inszeniert: als Schattentheater mit allerlei höchst überraschenden Einfällen. Nebenan ein weiteres Videokunstwerk, und ehe man sich versieht, sind drei Stunden vorbei. Jetzt aber rasch noch durch Chinatown zur Lombard Street, jener berühmten Straße, die so steil ist, daß die Fahrbahn in Serpentinen geführt werden muß.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-1187790195785002859?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/1187790195785002859/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/san-francisco.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1187790195785002859'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1187790195785002859'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/san-francisco.html' title='Die Stadt der Cable Cars'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGahNsjCtCI/AAAAAAAAAMU/rsCc8-_nRWw/s72-c/IMG_0471.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-592239189458982408</id><published>2010-08-12T18:00:00.003+02:00</published><updated>2010-08-14T15:58:36.702+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Highway Number One</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGagw29qFvI/AAAAAAAAAMM/GSnQg5hI_rQ/s1600/IMG_0257.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGagw29qFvI/AAAAAAAAAMM/GSnQg5hI_rQ/s200/IMG_0257.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5505264355755300594" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Diese Straße möchte jeder irgendwann einmal befahren, am liebsten mit einer Harley, in unserem Fall mit dem roten Reisebus, dessen rückwärtiger Teil aus 24 Schlafkabinen besteht. Und die wollen allmorgendlich erst einmal abgebaut werden. Also nicht die Kabinen, sondern die von einer Zeltbahn umschlossene Rampe, wo die Drei-Tages-Taschen stehen und die Kleiderbügel hängen. Auch eine mobile Küche gibt es, sie ist an der linken Busseite verbaut und zaubert so phantastische Gerichte wie Bohneneintopf oder Würstchen mit Kraut. Bei dieser Reise zählen nicht Bequemlichkeit und Komfort, sondern erlebnisreiche Tage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das heutige Erlebnis hätten wir uns und vor allem dem Mitreisenden aber gerne erspart: er erleidet einen epileptischen Anfall und wird von der herbeigerufenen Ambulanz ins nahe Klinikum verbracht. Für ihn ist die Reise hier leider zu Ende.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-592239189458982408?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/592239189458982408/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/highway-number-one.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/592239189458982408'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/592239189458982408'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/highway-number-one.html' title='Highway Number One'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGagw29qFvI/AAAAAAAAAMM/GSnQg5hI_rQ/s72-c/IMG_0257.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-1738098251522997184</id><published>2010-08-11T18:00:00.004+02:00</published><updated>2010-08-14T15:47:07.946+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Von Los Angeles nach Morro Bay</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGYXTbkQjkI/AAAAAAAAAME/ywLBlgTfhpA/s1600/IMG_0108.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGYXTbkQjkI/AAAAAAAAAME/ywLBlgTfhpA/s200/IMG_0108.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5505113217091800642" /&gt;&lt;/a&gt;Sechs Fahrspuren pro Richtung, vierstöckige Autobahnkreuze: wir nähern uns Los Angeles. Wohlbekannte Ortsnamen huschen vorbei. Und dann stehen wir - in einer kleinen mexikanischen Hazienda, ein paar Zimmer, ein Innenhof mit Kakteen. Dies ist also der Ursprung einer Metropole, die zu durchqueren heute Stunden dauert. Und die mit architektonischen Meisterwerken wie der Walt Disney Concert Hall glänzt, im wahrsten Sinne des Wortes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Kilometer später sind die Gehwege voller Sterne, und auf ihnen berühmte Namen der Filmbranche, die bekanntlich hier in Hollywood zuhause ist. George Lucas, Steven Spielberg, Clint Eastwood, um nur einige zu nennen. Und auf einem kleinen Sockel sitzt - die leibhaftige Marylin Monroe. Aus Wachs. Ein Stück daneben ihre Hand- und Fußabdrücke, neben denen von Gary Grant und - man glaubt es kaum - Donald Duck! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter geht die Fahrt nach Santa Barbara, einem schmucken Städtchen am Pazifik. Hier möchte man am liebsten gar nicht mehr weg. Aber das Ziel des heutigen Tages liegt einige Meilen nordwärts in der Morro Bay. Schade, daß Abendessen und Sonnenuntergang sich zeitlich überschneiden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-1738098251522997184?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/1738098251522997184/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/von-los-angeles-nach-morro-bay.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1738098251522997184'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1738098251522997184'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/von-los-angeles-nach-morro-bay.html' title='Von Los Angeles nach Morro Bay'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGYXTbkQjkI/AAAAAAAAAME/ywLBlgTfhpA/s72-c/IMG_0108.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-8700727252074442509</id><published>2010-08-10T18:00:00.002+02:00</published><updated>2010-08-14T05:54:51.199+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Mickeys Haus</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGYThf42bpI/AAAAAAAAAL8/Mboc-Uu3e-k/s1600/IMG_9972.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGYThf42bpI/AAAAAAAAAL8/Mboc-Uu3e-k/s200/IMG_9972.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5505109060723568274" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Wände schief, Türen und Fensterrahmen sowieso, und sämtliche Möbel natürlich auch. So also lebt und wohnt Mickey Mouse. Aber Disneyland besteht nicht nur aus Toon Town, wie sich schon bald herausstellt. Was gibt es nicht alles zu erleben: eine Fahrt mit dem Mississippi Schiff zum Beispiel, oder auf einem Forschungsboot durch den Dschungel. Für die eine oder andere Fahrt müssen wir zwar auch schon einmal einige Minuten anstehen, aber das Warten erweist sich als recht kurzweilig. Und schon geht es hinein in das Bergwerk der sieben Zwerge oder direkt durch einen Ofen. Ganz schön heiß hier drinnen! Die Achterbahnfahrt führt an ein paar frechen Fröschen vorbei, die mit Wasser spritzen. Und um Tarzans Baumhaus von innen zu sehen, müssen wir zuerst eine schwankende Hängebrücke passieren. Sieben Stunden sind im Nu vorbei, ohne daß wir auch nur annähernd alles gesehen und mitgemacht hätten. Was für ein Tag.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-8700727252074442509?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/8700727252074442509/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/mickeys-haus.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8700727252074442509'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8700727252074442509'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/mickeys-haus.html' title='Mickeys Haus'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGYThf42bpI/AAAAAAAAAL8/Mboc-Uu3e-k/s72-c/IMG_9972.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-3520072682384859130</id><published>2010-08-09T18:00:00.003+02:00</published><updated>2010-09-08T21:15:15.841+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>The Old Town</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGYS2RDNaCI/AAAAAAAAAL0/5dgggyNpnV8/s1600/IMG_9841.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGYS2RDNaCI/AAAAAAAAAL0/5dgggyNpnV8/s200/IMG_9841.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5505108318006110242" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;...von San Diego ist ein Freilichtmuseum, wirkt aber keineswegs ausgestorben, denn in die alten Häuser sind Handwerker und allerlei Läden für indianisches und mexikanisches Kunsthandwerk eingezogen. Im Candle and Soaps Laden duftet es blumig, im Schuhladen nach Leder, und auch ein Saloon wirbt um Gäste. Die Hacienda nebenan scheint gerade eben noch bewohnt gewesen zu sein. Nicht nur im Upper Middle Class Haus des Sheriffs sind die anwesenden Personen stilgerecht gekleidet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon bei der ersten Attraktion des heutigen Tages schien die Zeit stehen geblieben zu sein, das Coronado Hotel aus dem Jahr 1886 wirkt, als wären Thomas Alva Edison oder Marilyn Monroe - die hier in "Some like it hot" vor der Kamera stand - soeben erst zur Tür hinausgegangen. Aber auch heute noch residieren noble Gäste in dem mondänen Haus.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-3520072682384859130?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/3520072682384859130/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/old-town.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3520072682384859130'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3520072682384859130'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/old-town.html' title='The Old Town'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGYS2RDNaCI/AAAAAAAAAL0/5dgggyNpnV8/s72-c/IMG_9841.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-8279729898159917750</id><published>2010-08-08T18:00:00.001+02:00</published><updated>2010-08-14T05:49:41.495+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>So grön das Land</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGYSPG7loDI/AAAAAAAAALs/AMfoauZM0ug/s1600/IMG_9760.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGYSPG7loDI/AAAAAAAAALs/AMfoauZM0ug/s200/IMG_9760.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5505107645274890290" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die kürzeste Route von Europa nach Kalifornien verläuft erstaunlich weit nördlich. Ein schneebedeckter Vulkan auf Island grüßt herauf. Dann taucht unvermittelt eine Küste auf, mit blauen Buchten, vor denen weiße Kreuzfahrtschiffe ankern. Es sind Eisberge, geboren aus einem Gletscher, der sich zwischen den umgebenden Bergen hindurchzwängt. Die scheinbare Lieblichkeit der Landschaft täuscht, denn am Horizont schimmert der nie endende Winter, weiß so weit das Auge reicht, unterbrochen nur von winzigen Seeaugen, in denen sich der blaue Himmel spiegelt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-8279729898159917750?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/8279729898159917750/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/so-gron-das-land.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8279729898159917750'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8279729898159917750'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/so-gron-das-land.html' title='So grön das Land'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/TGYSPG7loDI/AAAAAAAAALs/AMfoauZM0ug/s72-c/IMG_9760.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-491696335557127629</id><published>2010-08-07T18:00:00.000+02:00</published><updated>2010-08-13T06:03:23.119+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA 2010'/><title type='text'>Die erste Etappe</title><content type='html'>Auch die längste Reise beginnt mit einem ersten Schritt. In unserem Falle führt er in die Gigasaurier-Ausstellung des Frankfurter Senckenberg-Museums. Sich vorzustellen, daß so gewaltige Lebewesen einst über die Südhalbkugel der Erde stampften, fällt schwer. Die Ausstellungsmacher hielten sich mit Effekten angenehm zurück, die eindrucksvollen Exponate sprechen für sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer vormittags vom Frankfurter Flughafen starten will, tut gut daran, sich im Motel One in Niederrad einzuquartieren. Freundliches Personal, Frühstück ab 6 Uhr auch sonntags und ein Shuttlebus zum Flughafen, der auch gerne von seiner Route abweicht, wenn es den Gästen nützt. &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-491696335557127629?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/491696335557127629/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/die-erste-etappe.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/491696335557127629'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/491696335557127629'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/08/die-erste-etappe.html' title='Die erste Etappe'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-5626454194320536458</id><published>2010-04-11T18:00:00.005+02:00</published><updated>2010-04-25T00:40:01.496+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kreta 2010'/><title type='text'>Nie wieder FTI</title><content type='html'>Unser Reiseveranstalter hatte uns falsch informiert. Als wir am Schwarzen Brett die Bestätigung für unseren Rückflug suchen, finden wir auf einer Liste unsere Namen samt Abholzeit für den Rücktransfer. Warum wir nun doch per Bus befördert werden sollen, wollen wir von der Reiseleiterin wissen. Wieso doch? Wir zeigen unsere «Reiseinformation» vor. Wie wir denn daran gekommen seien, das Beiblatt gehöre gar nicht zu dieser Reise. Nun ja, es lag halt der Reisebestätigung bei. Bei FTI sei der Transfer immer im Preis enthalten und werde deshalb nicht eigens erwähnt, erklärt sie uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachtrag 23.4.10:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben FTI den Vorfall mit der falschen Reiseinformation geschildert und höflich angeregt, uns die zusätzlich angefallenen Kosten zu erstatten. Daraufhin erhielten wir heute die an Dreistigkeit kaum zu überbietende Antwort, man bedauere zwar «unseren Irrtum», aber der Transfer habe stattgefunden, und deshalb sähe man keinerlei Veranlassung, uns irgendwelche Kosten zu erstatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie bitte? Man informiert uns schriftlich, es sei kein Transfer vorgesehen, aber es soll unsere Schuld sein, wenn wir dieser Auskunft Glauben schenken? Hallo? Und sonst gehts euch gut? Vielleicht sollte man den Unterlagen ja künftig den Hinweis beilegen, daß beiliegende Hinweise unbeachtet bleiben sollen. Obwohl, das wäre dann ja ein klassisches Paradoxon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehler können passieren. Aber einen Fehler zu Lasten des Kunden in dessen Verantwortung abschieben nach dem Motto «was können &lt;span style="font-style:italic;"&gt;wir&lt;/span&gt; denn dafür, daß &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Sie&lt;/span&gt; sich von uns falsch informieren lassen» geht doch ganz entschieden über die Hutschnur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FTI ist für uns als Reiseveranstalter gestorben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-5626454194320536458?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/5626454194320536458/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/04/nie-wieder-fti.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/5626454194320536458'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/5626454194320536458'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/04/nie-wieder-fti.html' title='Nie wieder FTI'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-6514903741635949243</id><published>2010-04-10T18:00:00.000+02:00</published><updated>2010-04-24T18:02:17.648+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kreta 2010'/><title type='text'>Anemonen und wilde Tulpen</title><content type='html'>Der letzte Tag unsers österlichen Kurztrips in Europas südlichste Gegend. Heute geht es hinauf in die Berge, und leider spielt das Wetter nicht so mit wie wir uns das gewünscht hätten. Auf der engen, kurvenreichen Straße hinauf zur Omalos-Ebene prasseln sogar vereinzelt Regentropfen an die Scheibe, und es ist empfindlich frisch dort oben um diese Jahreszeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wilde Tulpen mögen das, und es gibt sie in großer Zahl auf den Wiesen. Leider erweist es sich als vollkommen unmöglich, sie von Nahem zu betrachten: unüberwindliche Drahtzäune liegen zwischen den Frühlingsboten und uns frustrieren Besuchern. Als Schutz vor gefräßigen Schafen können die Zäune nicht gedacht sein, Schafe öffnen keine Tore, die man deswegen mit Vorhängeschlössern sichern müßte. Sehr wohl aber scheinen ihnen Tulpenblüten ebenso zu munden wie die der Anemonen, denn wo kein Zaun, da auch keine Blumen. Wir machen uns von dannen, leicht frustriert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn jemand weiß, warum die Bauern auf Omalos ihre kargen Wiesen so sorgfältig verrammeln, möge er sich bitte melden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-6514903741635949243?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/6514903741635949243/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/04/anemonen-und-wilde-tulpen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6514903741635949243'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6514903741635949243'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/04/anemonen-und-wilde-tulpen.html' title='Anemonen und wilde Tulpen'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-7106234970392790388</id><published>2010-04-09T18:00:00.000+02:00</published><updated>2010-04-24T17:53:18.374+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kreta 2010'/><title type='text'>Der Palast</title><content type='html'>Wer nicht in Knossos war, hat Kreta nicht gesehen. Der nahezu 4000 Jahre alte Palast wurde in Teilen wieder rekonstruiert, so daß auch archäologische Laien eine hinreichend realistische Vorstellung der einstigen Pracht gewinnen. Der einstige Königsthron aus Alabaster steht in einem vergitterten Raum, aber auf einer hölzernen Nachbildung dürfen die Besucher "probesitzen". Wie wohl die riesigen, mehr als mannshohen Ton-Amphoren transportiert wurden, damals?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt noch einen anderen Platz, an dem kretische Geschichte geschrieben wurde, das Kloster Arkadi. Noch heute kann man die Kugel sehen, die im toten Holz eines Baumes stecken blieb, als türkische Truppen das Kloster stürmten und die dort Versammelten sich lieber mitsamt dem Pulverkeller in die Luft jagten als in die Gefangenschaft zu gehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-7106234970392790388?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/7106234970392790388/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/04/der-palast.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/7106234970392790388'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/7106234970392790388'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/04/der-palast.html' title='Der Palast'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-5033874723312235855</id><published>2010-04-08T18:00:00.003+02:00</published><updated>2010-04-24T17:41:52.048+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kreta 2010'/><title type='text'>Durch die Berge zum Meer</title><content type='html'>Und wieder geht es auf kurvenreichen Sträßchen durch die Berge, das heutige Ziel heißt Frangokastelli. Natürlich gilt es auf dem Weg dorthin so manchen Stopp einzulegen, der schönen Landschaft wegen. Hier ein blühender Baum, dort eine Herde malerisch Weg und Wiese zierender Schafe. Das Kastell mit seinem orange-rötlichen Mauerwerk besteht nur noch aus Fassade, im Inneren blüht roter Klatschmohn auf einer ansonsten grünen Wiese. Und über die Zinnen grüßen wieder die «Lefka Ori».&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg stoppen wir an einer Kapelle, die sich unter eine überhängende Felswand duckt, so daß der Stein auch im Inneren die gesamte Seitenfront einnimmt. Das Kirchlein wirkt ungewohnt aufgeräumt, wahrscheinlich ist es noch ganz neu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider hat sich der Himmel ziemlich zugezogen, nur ab und zu verirrt sich ein Sonnenstrahl durch die Wolken. Bei einem Bergdorf parken wir das Auto und laufen ein Stück den Feldweg hinauf, zwischen gelb blühenden Ginsterbüschen findet sich so manches botanische Kleinod, ein Kretaveilchen etwa oder eine Knabenkraut-Orchidee.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-5033874723312235855?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/5033874723312235855/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/04/durch-die-berge-zum-meer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/5033874723312235855'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/5033874723312235855'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/04/durch-die-berge-zum-meer.html' title='Durch die Berge zum Meer'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-1254594126227382703</id><published>2010-04-07T18:00:00.000+02:00</published><updated>2010-04-24T17:28:53.808+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kreta 2010'/><title type='text'>Malerisches Chania</title><content type='html'>In Kreta werden Wegweiser nach dem Zufallsprinzip aufgestellt, typischerweise dort wo sowieso alles klar ist, während sie an den Schlüsselstellen meist fehlen. Mehr intuitiv gelangen wir ans Ziel und vom strategisch günstigen Parkplatz direkt neben der venezianischen Stadtmauer zu Fuß zum alten Hafen, den wir umrunden und dabei all die "Jassas" grüßenden Gastronomen enttäuschen, denn uns steht der Sinn nach Besichtigung der engen Altsstadtgäßchen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Hauptkirche lassen wir uns kurz nieder und beobachten eine Weile das übliche Abküssen des Heiligenbildes. Ein paar Gassen weiter grüßt ein schlanker runder Turm über die Dächer. Man mag es kaum glauben, aber der Kirche Agios Nikolaus steht doch tatsächlich ein Minarett zur Seite! Einen Glockenturm hat sie auch, gegenüber dem Zeugen ihrer islamischen Phase. Und damit nicht genug, die geschichtsträchtige Altstadt hat noch so manches architektonische Kleinod zu bieten, einen venezianischen Palast etwa, dessen interessantestes Merkmal ein Wappen mit Inschrift ist. Das letzte Wort heißt "AVIMVS". Ach so, der Zahn der Zeit hat das N zum V mutiert, es geht um die Seele, Animus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den engen Altstadtgassen nebenan gibt es mehrere Hotels, die mit einstelligen Zimmernummern auskommen, Geheimtipp für Leute die das Flair des Hafenviertels einem gepflegten Badestrand vorziehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-1254594126227382703?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/1254594126227382703/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/04/malerisches-chania.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1254594126227382703'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1254594126227382703'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/04/malerisches-chania.html' title='Malerisches Chania'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-153336707876279835</id><published>2010-04-06T18:00:00.002+02:00</published><updated>2010-04-24T17:29:53.308+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kreta 2010'/><title type='text'>Mönche mit Sinn fürs Schöne</title><content type='html'>Die Mönche des Preveli-Klosters an der kretischen Südküste haben sich einen Platz mit malerischem Ausblick auf die vorgelagerten Inseln zum Standort erkoren. Die landestypische Fauna hingegen erschien ihnen wohl zu bescheiden, und so bereichern Sittichgezeter und Pfauenschreie die klösterliche Szenerie. Weiter unten, wo eine kleine Schlucht auf die Küste trifft, lädt der berühmte Palmenhain zur näheren Erkundung ein. Wir steigen den felsigen Weg hinab und dringen entlang des träge dahinfließenden Megalopotamos ein Stück weit in das außergewöhnliche Biotop ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg hierher trafen wir schon einmal auf diesen Fluß, dort wo ihn die alte venezianische Bogenbrücke überspannt. Zwischen Olivenbäumen in der Nähe wippen violette Blüten im Wind: es sind wild wachsende Gladiolen. Und auf einer anderen Wiese fordern die Blütenstände des Knabenkrautes das botanische Interesse heraus, lediglich ein Drahtzaun will überwunden sein. Dem Esel, der gegenüber dem Kafenion auf seinen Herrn wartet, dürfte die botanische Interpretation seines Speisezettels ziemlich gleichgültig sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-153336707876279835?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/153336707876279835/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/04/monche-mit-sinn-furs-schone.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/153336707876279835'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/153336707876279835'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/04/monche-mit-sinn-furs-schone.html' title='Mönche mit Sinn fürs Schöne'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-6770592918795765196</id><published>2010-04-05T18:00:00.003+02:00</published><updated>2010-04-24T17:22:41.154+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kreta 2010'/><title type='text'>Faulenzen</title><content type='html'>Das «Aquila Rethymna Beach» Hotel ist wunderschön. Die griechischen Familien reisen im Laufe des Tages ab, und die Badesaison hat noch nicht begonnen. Somit können wir die Annehmlichkeiten in Ruhe genießen: die gepflegten Anlagen rund um das Hotel, das nachempfundene kretische Dorf mit der bereits erwähnten Kirche und dem Kafenion, die sonnenbeschirmten Liegen am Kiesstrand, das Meeresrauschen, der Blick auf die fernen «Lefka Ori», die weißen Berge, auf denen - für uns unerwartet – auch im April noch Schnee liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der wenigen Gäste ist die Speisenauswahl beim Abendessen keineswegs eingeschränkt, es gibt mindestens 10 warme Gerichte, eine riesige Salatbar und viele kretische Spezialitäten. Wenn das so weitergeht, nehme ich hier jeden Tag ein Kilo zu! Andererseits lockt aber auch das im April noch üppig grüne Hinterland. Morgen soll es losgehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-6770592918795765196?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/6770592918795765196/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/04/faulenzen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6770592918795765196'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6770592918795765196'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/04/faulenzen.html' title='Faulenzen'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-3107121694297804395</id><published>2010-04-04T18:00:00.005+02:00</published><updated>2010-04-25T17:38:56.003+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kreta 2010'/><title type='text'>Nachtflug</title><content type='html'>Der Weg nach Rethymno ist weiter als man denkt, insbesondere wenn der Flug morgens um 5 Uhr in Köln startet. Den Vortag verbrachten wir unter anderem in der Bonner Bundeskunsthalle, Pracht und Alltag in Byzanz hieß die Ausstellung. Familienbesuch in Mülheim, dann noch ein Abstecher ins Düsseldorfer Nachtleben, von dort ins Parkhaus des Flughafens, Auto abstellen und Schlüssel in den Kasten des Autovermieters werfen. In den Morgenstunden landen wir bei strahlendem Sonnenschein in Iraklio und übernehmen erneut ein Auto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich wollten wir die Erkundungstour erst starten, wenn wir uns von den Strapazen der Anreise erholt und den verlorenen Schlaf nachgeholt haben. Leider haben wir bei FTI versehentlich eine Reise ohne Hoteltransfer gebucht. Worauf man nicht alles achten muß heutzutage! Einmal nicht auf klitzekleinste Details geachtet, und schon steht in den Reiseunterlagen: «es ist kein Transfer zum Hotel vorgesehen, wir raten Ihnen ein Taxi zu nehmen». Ein Taxi? Immerhin liegt das Hotel gute 70km vom Flughafen entfernt. Es gibt zwar Linienbusse, aber wir müßten zweimal umsteigen und kennen das Hotel nur dem Namen nach. Und so buchten wir zuhause in allerletzter Minute doch noch ein Auto ab Flughafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das uns zugedachte Fahrzeug gefällt uns nicht, außen verbeult, innen verräuchert und der Tank auf Reserve. Ein anderes, bitte. Dessen Tank ist zu einem Viertel gefüllt, das könnte gerade reichen. Nun, denn. Kurz vor dem Ort, wo wir das Hotel vermuten, verlassen wir die Schnellstraße. Es war eine Ausfahrt zu früh. Die Straße führt durch ein Flußbett. Was für eine Odyssee. Aber wir finden unser Hotel. Hilfe, was ist denn hier los? Der Parkplatz voll belegt, jede Menge Familien mit Kindern. Ach so, es ist ja Ostersonntag, und das Hotel richtet ein großes Fest aus, mit Kirchgang - ja, auf dem Hotelgelände gibt es ein Kirchlein! – und Abendessen im Freien bei Livemusik. Wir verbringen ein paar Stunden am Strand, wo mangels Badetemperatur wenig los ist, und gehen früh schlafen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-3107121694297804395?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/3107121694297804395/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/04/nachtflug.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3107121694297804395'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3107121694297804395'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/04/nachtflug.html' title='Nachtflug'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-4345728173129726270</id><published>2010-01-08T06:00:00.002+01:00</published><updated>2010-01-11T07:30:34.916+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>Lichter der Großstadt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0icnFf7lEI/AAAAAAAAAK0/MnOdOtr7t5k/s1600-h/IMG_8575.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0icnFf7lEI/AAAAAAAAAK0/MnOdOtr7t5k/s200/IMG_8575.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5424757946472698946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Unser Flughafen-Trolley spricht mit uns. Das beste Restaurant, der schönste Laden, um noch ein paar Singapore-Dollar loszuwerden. Nach einer Viertelstunde setze ich das Hightech-Transportgerät irgendwo aus und hole uns eines, das einfach nur Kofferkuli ist.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Der heutige Tag gehörte dem Zwischenstopp Singapur, wo wir nach dem Zehneinhalb-Stunden-Flug von Christchurch zunächst eine erholsame Nacht im Park Hotel verbrachten, mit Blick auf die eindrucksvolle Skyline der Asien-Metropole. Für den Nachmittag gönnte Rotel Tours uns noch eine mehrstündige Busrundfahrt mit Zwischenstopps am Botanischen Garten, im Stadtviertel Little India und schließlich in Chinatown. In einem weiteren Abendbuffet fand die Reise schließlich ihren krönenden Abschluß.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Nun steht also ein weiterer Langstreckenflug an, diesmal von 12 Stunden Dauer und mit 7 Stunden Zeitverschiebung. Denn wenn hier in Deutschland die Sonne aufgeht, geht sie in Neuseeland gerade unter.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-4345728173129726270?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/4345728173129726270/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/01/lichter-der-grostadt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4345728173129726270'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4345728173129726270'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/01/lichter-der-grostadt.html' title='Lichter der Großstadt'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0icnFf7lEI/AAAAAAAAAK0/MnOdOtr7t5k/s72-c/IMG_8575.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-4010776845873893510</id><published>2010-01-06T06:00:00.002+01:00</published><updated>2010-01-11T08:06:38.392+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>Die Abreise naht</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0itBsvqzYI/AAAAAAAAALE/WH7SJm9bNOM/s1600-h/IMG_8532.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0itBsvqzYI/AAAAAAAAALE/WH7SJm9bNOM/s200/IMG_8532.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5424775995870334338" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Auf dem Weg vom Seengebiet durch die Canterbury Plains nach Christchurch kommen wir durch interessante Landschaften mit allerlei Sehenswerten, zum Beispiel das Städtchen Geraldine oder die Brücke über den Fluß Rakaia, die längste Brücke Neuseelands.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Die Großstadt Christchurch gilt als die englischste Stadt außerhalb Großbritanniens. Auch hier gilt unser Interesse zunächst der Universität und dem Gebäude des Regionalparlaments mit seinem eindrucksvollen Plenarsaal, der wie eine gotische Kathedrale anmutet. Sodann schlendern wir ein Stück am Flüßchen Avon entlang und gelangen durch einige Einkaufsstraßen schließlich zum botanischen Garten mit einem eindrucksvollen Baumbestand. Die Blumenrabatten und der Rosengarten stehen in vollem Flor, und das am Dreikönigstag.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Heute, am letzten Abend der Rundreise, dürfen die Kochtöpfe im Hänger des Rotels bleiben, denn es gibt zum feierlichen Abschluß ein Abendbuffet.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-4010776845873893510?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/4010776845873893510/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/01/die-abreise-naht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4010776845873893510'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4010776845873893510'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/01/die-abreise-naht.html' title='Die Abreise naht'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0itBsvqzYI/AAAAAAAAALE/WH7SJm9bNOM/s72-c/IMG_8532.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-7198370800129558468</id><published>2010-01-05T06:00:00.002+01:00</published><updated>2010-01-11T08:07:33.652+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>Durchs östliche Otago</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0itK37ZZmI/AAAAAAAAALM/iAYnFH6K_Co/s1600-h/IMG_8350.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0itK37ZZmI/AAAAAAAAALM/iAYnFH6K_Co/s200/IMG_8350.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5424776153491138146" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Die University of Otago ist die angesehenste und älteste Universität des Landes, im Augenblick ist der Campus jedoch wegen der Semesterferien wie ausgestorben. Wir durchschreiten das Tor zur Weisheit und bestaunen die altehrwürdigen Gebäude.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Einige Kilometer weiter nördlich gilt es ein Naturwunder zu besichtigen: die Moeraki Boulders. Das sind Steinkugeln von bis zu zwei Metern Durchmesser liegen an einem Sandstrand herum, als hätten Riesen mit Murmeln gespielt. Die eine oder andere ist zerborsten und gewährt Einblick in ihr Inneres, das teilweise aus Quarz besteht.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Unser nächstes Ziel ist Oamaru, die «weiße Stadt». Entlang der Hauptstraße stehen Prachtbauten mit Säulenfronten im Stil griechischer Tempel. Sie zeugen vom Reichtum an weißem, leicht zu bearbeitendem Kalkstein, für den die Region bekannt ist.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Aus diesem Stein sind auch die Felsformationen, deren Überhänge den frühen Maori nicht nur Schutz boten, sondern auch Treffpunkt und geheiligter Ort waren, wie die schwarz-roten Felszeichnungen noch heute erkennen lassen.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Entlang mehrerer Stauseen mit herrlich smaragdgrünem Wasser gelangen wir hinauf in eine auffallend trockene Hochebene, denn sie liegt im Windschatten der Southern Alps, deren schneebedeckte Gipfel aus der Ferne herüber grüßen. Direkt hinter dem Lake Pukaki erhebt sich der Mount Cook, der höchste Gipfel im gesamten südpazifischen Raum. Heute hüllt er sein dreigipfeliges Haupt allerdings teilweise in Wolken.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Die Fahrt durch das östliche und nördliche Otago endet in einem wunderschön gelegenen und deshalb gut frequentierten  Campingplatz am Lake Tekapo.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-7198370800129558468?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/7198370800129558468/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/01/durchs-ostliche-otago.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/7198370800129558468'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/7198370800129558468'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/01/durchs-ostliche-otago.html' title='Durchs östliche Otago'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0itK37ZZmI/AAAAAAAAALM/iAYnFH6K_Co/s72-c/IMG_8350.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-5933865584994945180</id><published>2010-01-04T06:00:00.002+01:00</published><updated>2010-01-11T08:07:58.734+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>Closed until, reopen at</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0L3Up8RaBI/AAAAAAAAAKs/s6Yr2U3umLg/s1600-h/IMG_8180.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0L3Up8RaBI/AAAAAAAAAKs/s6Yr2U3umLg/s200/IMG_8180.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5423168835535595538" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Dunedin (mit Betonung auf dem 'e') ist eine schottische Stadt, und so ist auch das Wetter hier: kalt, regnerisch und vor allem sehr windig. Albatrosse mögen das. Auf dem Taiaroa Head ganz am Ende der Otago Peninsula gibt es eine kleine Kolonie der Seevögel, die hier ihre weltweit einzige Kolonie auf dem Festland haben. In dieser Brutsaison wurden 19 Nester gezählt, mit je einem einzigen Ei. Vom eigens erbauten Aussichtspunkt dürfen wir die geschickten Flieger mit ihren drei Metern Spannweite eine genau bemessene Zeit lang beobachten.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Auf dem Weg hierher kamen wir durch einige Städtchen, die in diesen ersten Januartagen wie ausgestorben wirken. Praktisch alle Läden haben in den ersten Tagen des neuen Jahres geschlossen. Erst hier in Dunedin lohnt sich schließlich der Einkaufsbummel. Als besonders sehenswert erweist sich der Bahnhof, eine Kathedrale des Industriezeitalters mit Mosaikfußboden und bunten Glasfenstern, die an eine Kirche erinnern.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-5933865584994945180?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/5933865584994945180/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/01/closed-until-reopen-at.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/5933865584994945180'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/5933865584994945180'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/01/closed-until-reopen-at.html' title='Closed until, reopen at'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0L3Up8RaBI/AAAAAAAAAKs/s6Yr2U3umLg/s72-c/IMG_8180.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-276653065632220605</id><published>2010-01-03T06:00:00.002+01:00</published><updated>2010-01-11T08:08:18.529+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>Das Milford Miracle</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0AsQffRojI/AAAAAAAAAKc/GQQeH5C1LDo/s1600-h/IMG_8089.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0AsQffRojI/AAAAAAAAAKc/GQQeH5C1LDo/s200/IMG_8089.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422382613196284466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Die Wolken hängen tief, und es gießt in Strömen, als wir nach zweistündiger Fahrt über den Homer Paß am Milford Sound eintreffen und das Schiff besteigen. Der ausgiebige Regen läßt an den steilen Felsen Tausende von Wasserfällen entstehen, die sich tosend in den Fjord ergießen. Obwohl es hier im Nationalpark an 200 Tagen im Jahr regnet, ist heute ein ganz besonderer Tag, denn so viel Niederschlag gibt es nur selten. Der Kapitän feiert heute seinen 28. Geburtstag und steuert das Schiff direkt unter dem Wasserfall hindurch, was ihm offenbar großen Spaß bereitet. &lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Die eindrucksvolle Szenerie des Fjordes bleibt jedoch leider hinter den Regenwolken verborgen. Erst als wir die Wasser- und Wetterscheide wieder hinter uns gelassen haben, bricht auch wieder die Sonne durch. Das Fjordland ist eben eine Region voller prägender Überraschungen.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-276653065632220605?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/276653065632220605/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/01/das-milford-miracle.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/276653065632220605'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/276653065632220605'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/01/das-milford-miracle.html' title='Das Milford Miracle'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0AsQffRojI/AAAAAAAAAKc/GQQeH5C1LDo/s72-c/IMG_8089.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-3317486649084246249</id><published>2010-01-02T06:00:00.001+01:00</published><updated>2010-01-02T09:25:21.075+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>Höhlenabenteuer</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/Sz8C5uel6ZI/AAAAAAAAAKM/0rPpOWnbJNk/s1600-h/IMG_8009.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/Sz8C5uel6ZI/AAAAAAAAAKM/0rPpOWnbJNk/s200/IMG_8009.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422055667129510290" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es ist stockdunkel, und über uns leuchten unzählige Lichtpunkte. Wo sind wir? Nein, nicht unter dem Sternenhimmel auf der Suche nach dem oft zitierten Kreuz des Südens. Das haben wir bereits des öfteren erspäht. Kleine Hilfestellung: der Boden schwankt, und ringsum plätschert es. Wir sind nämlich in der berühmten «Glühwürmchengrotte». Das ist eine kilometerlange Karsthöhle, durch die ein Wildbach rauscht. In kleinen Gruppen werden die Besucher durch den niedrigen Höhleneingang (Vorsicht, Kopf!) und am unterirdischen Wasserfall vorbei zum Boot geleitet, wo das eigentliche Abenteuer erst beginnt, denn die Glow Worms mögen weder Licht noch Geräusche. Mit ihrem Leuchten locken sie die Beute an, die dann in den herabhängenden Klebefäden ihr Insektenleben aushaucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer stürmischen Gewitternacht überraschte uns der heutige Morgen mit klarem Himmel und einem einzigartigen Licht, wie man es nur auf Neuseeland erleben kann. Wir besuchen zunächst eine Vogelstation mit endemischen Arten, angefangen von der sehr seltenen Takahe - es gibt gerade noch 200 Exemplare - bis zum neurotischen «Charly Brown», einem Vertreter der Kaka-Papageien. Danach geht die Fahrt zum Lake Manapouri und zurück. Auch ein Kinobesuch steht heute auf unserer Agenda, gezeigt wird ein Film über das einzigartige Fjordland.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-3317486649084246249?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/3317486649084246249/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/01/hohlenabenteuer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3317486649084246249'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3317486649084246249'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/01/hohlenabenteuer.html' title='Höhlenabenteuer'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/Sz8C5uel6ZI/AAAAAAAAAKM/0rPpOWnbJNk/s72-c/IMG_8009.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-6565512454145518625</id><published>2010-01-01T06:00:00.002+01:00</published><updated>2010-01-11T08:08:47.188+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>Garten- und Seenland</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0Asd4AvypI/AAAAAAAAAKk/9P94I8hETgI/s1600-h/IMG_7846.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0Asd4AvypI/AAAAAAAAAKk/9P94I8hETgI/s200/IMG_7846.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422382843117423250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Das neue Jahr beginnt hier 12 Stunden früher als zuhause, und zwar im Sommer, wovon aber nichts zu spüren ist, denn es ist ungewöhnlich kalt und windig. Nach geselliger Runde im Windschatten des Camping-Hängers sehen wir uns das Feuerwerk von unserer Luxus-Doppelkabine aus an.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Morgens geht es zur gewohnten Zeit los: 7 Uhr Frühstück, 8 Uhr Abfahrt, heute zunächst am Stausee Lake Dunstan entlang und dann durch die beeindruckende Schlucht des Kawarau Rivers, über die kurz vor Queenstown die alte Hängebrücke führt, wo 1987 das kommerzielle Bungy Jumping erfunden wurde. Wir beobachten einige der waghalsigen Sprünge am Gummiseil.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Das schnell wachsende Städchen Queenstown liegt malerisch am Lake Wakatipu. Wir besuchen die Einkaufsstraße und den schön angelegten Stadtpark, ehe wir entlang des langgestreckten südlichen Seearmes und weiter durch die grasig grüne, aber stürmische Landschaft weiterfahren zu unserem nächsten Ziel, dem Lake Te Anau, der uns mit einem Regenschauer empfängt. Inzwischen scheint aber wieder die Sonne.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-6565512454145518625?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/6565512454145518625/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/01/garten-und-seenland.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6565512454145518625'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6565512454145518625'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2010/01/garten-und-seenland.html' title='Garten- und Seenland'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0Asd4AvypI/AAAAAAAAAKk/9P94I8hETgI/s72-c/IMG_7846.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-5703846836492521782</id><published>2009-12-31T06:00:00.002+01:00</published><updated>2010-01-11T08:09:26.261+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>Vom Regenwald zum Grasland</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/Sz8DvXGYvKI/AAAAAAAAAKU/b_REuvR4d9o/s1600-h/IMG_7539.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/Sz8DvXGYvKI/AAAAAAAAAKU/b_REuvR4d9o/s200/IMG_7539.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422056588566903970" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Tatsächlich ließ gegen Abend die Bewölkung nach, und der Mount Cook zeigte uns seine schneebedeckte Spitze.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Der letzte Tag des Jahres beginnt mit einem Ausflug zum Fox Glacier, dessen Zunge wie beim benachbarten Franz Josef Gletscher bis in den Regenwald herabreicht.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Letzteren erkunden wir gegen Mittag bei einer Wanderung entlang des «Ship Creek» mit riesigen, Jahrtausende alten Kahikatea-Bäumen, die ihrem deutschen Namen «Sumpfzypresse» alle Ehre machen, denn sie stehen im Wasser. Auf Holzstegen erkunden wir die einzigartige Flora des «Märchenwaldes», wie die Reiseleiterin schwärmt. Leider wissen aber auch die Sandfly-Mücken diesen feuchten Ort sehr zu schätzen.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Die Straße läßt nun die stürmische West Coast hinter sich und wendet sich dem Haast-Paß zu, der mit 563 Metern niedrigsten Passage über die Südalpen. Bald schon erreichen wir ein nächstes Highlight: den Lake Wanaka und den benachbarten Lake Haweia, deren opalfarbene Spiegel von Bergen umrahmt sind.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Auf einer Schaffarm gewährt uns der junge Farmer Ben interessante Einblicke in das Arbeiten mit den Hunden und die Wollqualitäten seiner Merinoschafe. Schließlich werden wir noch Zeuge beim "Ausziehen" eines 18 Monate gewachsenen Schafspelzes.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-5703846836492521782?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/5703846836492521782/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/vom-regenwald-zum-grasland.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/5703846836492521782'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/5703846836492521782'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/vom-regenwald-zum-grasland.html' title='Vom Regenwald zum Grasland'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/Sz8DvXGYvKI/AAAAAAAAAKU/b_REuvR4d9o/s72-c/IMG_7539.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-1810369170465157497</id><published>2009-12-30T06:00:00.002+01:00</published><updated>2010-01-11T08:09:55.541+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>Gold waschen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0itYKxGLoI/AAAAAAAAALU/xZErOCZZb80/s1600-h/IMG_7367.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0itYKxGLoI/AAAAAAAAALU/xZErOCZZb80/s200/IMG_7367.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5424776381886508674" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;«Shantytown» ist eine Goldgräbersiedlung, wie sie im 19. Jahrhundert ausgesehen haben mag. Es gibt einen Friseurladen, ein Schuhmacher, einen Fotografen, ein Hospital, das «Nuggets Hotel», eine kitschig weiße Kirche, ein Gefängnis, ein «Chinatown» mit sehr schlichten Behausungen ... und einen Bahnhof, wo soeben eine schnaubende Dampflok hinter zwei Wagen gespannt wird. Dann geht es, in Rauch gehüllt, ein Stück durch den Regenwald und zur Goldwäscherei. Dort stehen 40 Schüsselchen voll Geröll neben den Wasserbecken. Der Guide zeigt, wie es gemacht wird: ein wenig Wasser in die Schüssel, diese leicht neigen und schwenken, Wasser samt einiger Steinchen am Rand wieder abgießen. Das Ganze so oft wiederholen, bis ein paar goldene Körnchen zurückbleiben, die dem erfolgreichen Goldwäscher in ein Glasröhrchen abgefüllt werden.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Nächste Station unserer Fahrt ist das Städtchen Hokitika, wo der Greenstone, die neuseeländische Jade, zu Amuletten und Schmuckstücken verarbeitet wird. Ein Vertrag mit den Maori besagt, daß ihnen die Rechte an allen Jadevorkommen zustehen, da er für sie ein heiliger Stein ist.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Dann geht es weiter zum Franz Josef Gletscher, der wie der benachbarte Fox Glacier bis in den Regenwald herunter reicht. Das tun weltweit nur diese beiden Eisriesen. Eine Tafel am Aussichtspunkt illustriert den Schwund seit 1865.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Vom Campingplatz aus erhoffen wir uns einen Blick auf den Mount Cook zu werfen, den höchsten Berg Neuseelands, der sich bisher leider in dicke Wolken hüllt.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-1810369170465157497?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/1810369170465157497/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/gold-waschen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1810369170465157497'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1810369170465157497'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/gold-waschen.html' title='Gold waschen'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0itYKxGLoI/AAAAAAAAALU/xZErOCZZb80/s72-c/IMG_7367.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-8525126433048402074</id><published>2009-12-29T06:00:00.002+01:00</published><updated>2010-01-11T08:10:12.375+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>Pfannkuchenfelsen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzmytFsjSzI/AAAAAAAAAJ8/4c3MScY_gO0/s1600-h/IMG_7294.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzmytFsjSzI/AAAAAAAAAJ8/4c3MScY_gO0/s200/IMG_7294.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420560114209999666" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Die Wolken hängen tief, und es regnet gelegentlich. Aber für heute steht ohnehin eine längere Fahrt auf dem Programm. Es geht hinüber zur West Coast mit den berühmten «Pfannkuchenfelsen». Das sind Gesteinsschichten wechselnder Dichte, die so erodiert sind, als lägen dort Stapel steinerner Pfannkuchen aufeinander. Wir lassen uns vom leichten Nieselregen nicht stören und bestaunen ausgiebig das Naturdenkmal.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Einige Kilometer vor dieser Attraktion gab es bereits eine Robbenkolonie zu bewundern. Glücklich, wer ein Fernglas mitführt, es fiele sonst schwer, die Tiere von den Felsen zu unterscheiden. Optisch gut ausgerüstet kommen wir in den Genuß, das Säugen der Jungtiere wie auch deren spielerisches Herumtollen mitzuerleben.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-8525126433048402074?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/8525126433048402074/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/pfannkuchenfelsen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8525126433048402074'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8525126433048402074'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/pfannkuchenfelsen.html' title='Pfannkuchenfelsen'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzmytFsjSzI/AAAAAAAAAJ8/4c3MScY_gO0/s72-c/IMG_7294.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-4642947882113882253</id><published>2009-12-28T06:00:00.003+01:00</published><updated>2010-01-11T08:10:34.304+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>Wandern von Bucht zu Bucht</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/Szm1u67YonI/AAAAAAAAAKE/H9bN3l_xSuk/s1600-h/IMG_7198.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/Szm1u67YonI/AAAAAAAAAKE/H9bN3l_xSuk/s200/IMG_7198.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420563444214047346" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Den ausgedehnten Abel Tasman Nationalpark erkundet man entlang eines Weges, der uns Wanderer von Bucht zu Bucht geleitet: man biegt gelegentlich vom Hauptweg ab, steigt ein paar Minuten zwischen blühenden Büschen und baumhohen Farnen hinab zum Strand, steckt dort eine Weile die Füße in den goldgelben Sand, genießt die Sonne, läßt den Blick über nähere und fernere Inseln schweifen, sammelt ein paar grüne Muschelschalen, deren Perlmutt in allen Farben des Regenbogens schillert – und dann setzt man den Weg fort zur nächsten Bucht, die wieder ganz anders ist als die erste.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Ein grün-graues Vögelchen hat sein Nest in einen herabhängenden Zweig direkt neben dem Weg gebaut. Natürlich fliegt es erschrocken davon, und unser neugieriger Blick fällt auf drei gelbschnäbelige, nackte Vogelkinder. Als wir uns ein paar Schritte entfernt ganz still verhalten, kehrt die Vogelmama zurück, aber schon biegen die nächsten Wanderer um die Ecke. Nie wieder niste ich neben diesem Weg, wird unsere gefiederte Freundin denken.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Der morgendliche Fahrt mit dem Wassertaxi in die «Anchorage Bay», von wo wir jetzt gute 4 Stunden in den Ort zurüclklaufen, verdanken wir bereits eine  andere Tierbekanntschaft: Robben, die sich auf den Uferfelsen einer kleinen Insel räkeln und sich vom vorbeituckernden Boot nicht stören lassen.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-4642947882113882253?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/4642947882113882253/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/wandern-von-bucht-zu-bucht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4642947882113882253'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4642947882113882253'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/wandern-von-bucht-zu-bucht.html' title='Wandern von Bucht zu Bucht'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/Szm1u67YonI/AAAAAAAAAKE/H9bN3l_xSuk/s72-c/IMG_7198.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-1619659588798329631</id><published>2009-12-27T06:00:00.005+01:00</published><updated>2010-01-11T08:10:54.934+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>Aotearoa Nord nach Süd</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0itiAjFktI/AAAAAAAAALc/ldy8hg915Cw/s1600-h/IMG_7070.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0itiAjFktI/AAAAAAAAALc/ldy8hg915Cw/s200/IMG_7070.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5424776550942085842" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Nach einer ungewohnt kurzen Nacht bringt uns die Interislander-Fähre «Kaitaki» hinüber nach Picton auf der Südinsel, wo sich das Wetter deutlich bessert. Bei locker bewölktem Himmel ist die Fahrt entlang der «Sounds», so heißen die Fjorde hier, ein Genuß. Denn es bieten sich immer wieder faszinierende Ausblicke auf immer neue Wasserflächen. Eigentlich ist unser Bus 60cm zu lang für diese Straße, aber Hermann ist ein ausgezeichneter Fahrer. Schließlich erreichen wir den Ort Kaiteriteri, wo wir mit einem kurzen, heftigen Regenschauer begrüßt werden. Aber ein paar Minuten später scheint schon wieder die Sonne.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Hier herrscht gerade Ferien-Hochsaison. Wo wohl die menschenleeren Strände sein mögen? Wir werden sie sicher morgen auf unserer Wanderung entdecken. Unserem «Rollenden Hotel» wurde heute ein Platz außerhalb des Geländes zugewiesen. Obwohl alle mithelfen, um sich keine Blöße zu geben, geht der Aufbau relativ schnell vonstatten: Luken auf, Stangen setzen, Planen spannen, Tische und Bänke aufstellen, und schon hängt Hermann, Busfahrer und Koch in Personalunion, die Kochschürze um. Punkt 19 Uhr stehen dann 38 Rotelianer mit gezücktem Plastikteller Schlange.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-1619659588798329631?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/1619659588798329631/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/aotearoa-nord-nach-sud.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1619659588798329631'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1619659588798329631'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/aotearoa-nord-nach-sud.html' title='Aotearoa Nord nach Süd'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/S0itiAjFktI/AAAAAAAAALc/ldy8hg915Cw/s72-c/IMG_7070.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-8661694674628698523</id><published>2009-12-26T06:00:00.002+01:00</published><updated>2010-01-11T08:11:14.734+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>The Windy City</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzmtZuoFmiI/AAAAAAAAAJ0/a1qLZmKPPqg/s1600-h/STA_7023.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzmtZuoFmiI/AAAAAAAAAJ0/a1qLZmKPPqg/s200/STA_7023.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420554284041607714" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Heute morgen fahren wir durch eine Bilderbuchlandschaft mit grünen Hügelchen, auf denen zahllose Schafe weiden. Gegen Mittag erreichen wir die Hauptstadt Wellington mit den Parlaments- und dem Regierungsgebäude, das wie ein riesiger Bienenkorb aussieht und folglich «Beehive» genannt wird. Oberhalb der Stadt mit ihren Hochhäusern und dem Hafen gibt es einen grünen Hügelzug, auf den der Bus sich zuerst hochquält und dann, nachdem alle 38 Rotelianer ausgiebig den Rundblick genossen haben, auch wieder hinab. Dort wartet als besondere Attraktion noch das didaktisch sehr empfehlenswerte Nationalmuseum «Te Papa Tongarewa» auf uns, aber leider ist die Zeit für einen ausgiebigen Besuch viel zu knapp.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Wellington ist eine sehr windige Stadt, weil sie exakt dort liegt, wo die Winde des 40. Breitengrades sich durch die enge Cook Strait zwängen müssen. Das Rotel bläst sich mächtig auf.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-8661694674628698523?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/8661694674628698523/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/windy-city.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8661694674628698523'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8661694674628698523'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/windy-city.html' title='The Windy City'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzmtZuoFmiI/AAAAAAAAAJ0/a1qLZmKPPqg/s72-c/STA_7023.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-1746832079231800337</id><published>2009-12-25T06:00:00.002+01:00</published><updated>2010-01-11T08:11:44.368+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>Seen und Gipfel</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzmtA9M3fyI/AAAAAAAAAJs/8GgmilWTngw/s1600-h/IMG_6838.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzmtA9M3fyI/AAAAAAAAAJs/8GgmilWTngw/s200/IMG_6838.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420553858457239330" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Das Thermal Wonderland Wai-O-Tapu beeindruckt durch dampfende Erdspalten und einem flachen See, dessen Grund in den verschiedensten Farben schimmert wie eine Malerpalette. Deshalb nennt man ihn auch so. Der Champagnersee wiederum perlt wie das edle Getränk und hat auch dessen Farbe.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Das Wasser aus Neuseelands größtem See, dem Lake Taupo mit immerhin 600 Quadratkilometern, zwängt sich durch einen engen Felskanal und stürzt schließlich 6 Meter in die Tiefe, ein beeindruckendes Schauspiel.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Schon von weitem ist ein schneebedeckter Gipfel zu sehen. Im Tongariro Nationalpark kommen wir ihm ganz nahe, eine gut zweistündige Wanderung bringt uns auf 1200 Meter Meereshöhe zum Taranaki Wasserfall und wieder zurück. Das Postkartenwetter sei ein Weihnachtsgeschenk, meint die Reiseleiterin, denn Mount Ruapehu (2797m), Mount Ngauruhoe und Mount Tongariro zeigen sich nur höchst selten wolkenfrei.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Das Nachtquartier wird heute in Ohakune aufgeschlagen.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-1746832079231800337?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/1746832079231800337/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/seen-und-gipfel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1746832079231800337'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/1746832079231800337'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/seen-und-gipfel.html' title='Seen und Gipfel'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzmtA9M3fyI/AAAAAAAAAJs/8GgmilWTngw/s72-c/IMG_6838.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-6593377482944621246</id><published>2009-12-24T06:00:00.002+01:00</published><updated>2010-01-11T08:12:05.782+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>Alles Maori</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzUMo3t8P8I/AAAAAAAAAJM/nCPu0myJ1aA/s1600-h/IMG_6693.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzUMo3t8P8I/AAAAAAAAAJM/nCPu0myJ1aA/s200/IMG_6693.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5419251622901202882" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Die Bay of Plenty ist eine sehr fruchtbare Region. Angebaut werden Avocados, Heidelbeeren, Macadamia und natürlich die Kiwi Fruit. Da hängen sie nun an ihren Spalieren, geschützt von Windschutzhecken und ständig feucht gehalten, denn das braucht eine Qualitäts-Kiwi.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Ein Höhepunkt der heutigen Fahrt ist die Maori-Kirche «Old Faith», was so viel heißt wie «Alter Glaube», denn für die Maori ist das Christentum ein sowohl-als-auch, ihre Verehrung der Ahnen und das Christentum ergänzen einander. Vom Seitenschiff aus gesehen scheint ein ins Glas geätzter Maori-Christus über das Wasser des Rotorua-Sees zu wandeln.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Geneva; min-height: 14.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Gegen Abend sind wir zu einem Maori-Fest eingeladen. Vom Chief der Gäste (die Rolle geht an Klaus) wird erwartet, daß er sich von den Drohgebärden des Maori-Kriegers weder einschüchtern noch zur Aggression verleiten läßt, er muß vielmehr den auf den Boden gelegten Zweig aufheben und ein paar Schritte zurücktreten. Erst dann erhält er das Zeichen, daß er und die Seinen nun ins Haus folgen dürfen. Man zieht übrigens stets die Schuhe aus, auch in der Kirche schon. Nach der Bühnenshow mit Gesang und dem Mahl geht es noch einmal hinaus zum Geysir.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-6593377482944621246?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/6593377482944621246/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/alles-maori.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6593377482944621246'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/6593377482944621246'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/alles-maori.html' title='Alles Maori'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzUMo3t8P8I/AAAAAAAAAJM/nCPu0myJ1aA/s72-c/IMG_6693.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-4207814818062817234</id><published>2009-12-23T06:00:00.003+01:00</published><updated>2010-01-11T08:12:25.798+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>Heiße Füße</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzUM48ZomSI/AAAAAAAAAJU/LxhTxS-9at0/s1600-h/IMG_6552.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzUM48ZomSI/AAAAAAAAAJU/LxhTxS-9at0/s200/IMG_6552.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5419251899036113186" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Der Vormittag bringt uns auf die bergige Coromandel Halbinsel und dort an den «Hot Water Beach». Das ist ein Strand mit «Fußbodenheizung», denn es gibt heiße Quellen in der Tiefe. Ein bißchen den Fuß in den Sand buddeln, und schon wird es kuschelig warm an den Zehen. Wer bei Ebbe unvorsichtig ist, kann sich dort, wo das Wasser austritt, angeblich sogar die Füße verbrühen.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Geneva; min-height: 16.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Als wahrer Traumstrand erweist sich die «Cathedral Cove», vorausgesetzt man nimmt eine dreiviertel Stunde Fußmarsch in Kauf. Der Weg führt zwischen baumhohen Farnen und rot blühenden Pohutocawa-Bäumen («Christmas Tree») hinauf und wieder hinunter zu einem kleinen Sandstrand, eingeklemmt zwischen weißen Felswänden. An einer Stelle tut sich ein Loch in der Felswand auf, durch das man zu einem weiteren Strand gelangt, allerdings nur bei Ebbe.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-4207814818062817234?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/4207814818062817234/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/heie-fue.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4207814818062817234'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4207814818062817234'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/heie-fue.html' title='Heiße Füße'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzUM48ZomSI/AAAAAAAAAJU/LxhTxS-9at0/s72-c/IMG_6552.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-3286846338099580422</id><published>2009-12-22T06:00:00.004+01:00</published><updated>2010-01-11T11:42:42.098+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>Megacity des Pazifik</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzUMABk7YyI/AAAAAAAAAI8/qpDUlRn00_Q/s1600-h/IMG_6436.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzUMABk7YyI/AAAAAAAAAI8/qpDUlRn00_Q/s200/IMG_6436.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5419250921173115682" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Ein Rotel Tag beginnt damit, daß man sich mit den Beinen voran rückwärts aus der Schlafkabine robbt und mehr oder weniger weit hinunter klettert. Wir bewohnen eine Doppelkoje in der mittleren Reihe. Groß genug zum Schlafen, aber nicht zum Anziehen. Man teilt sich also den Platz vor den Kojen mit 40 anderen. Das funktioniert aber erstaunlich gut, da ja nicht alle gleichzeitig aufstehen. Gefrühstückt wird draußen an Biertischen, die anschließend im Bauch des Anhängers verschwinden. In drei bereitgestellten Plastikwannen spült jeder sein Geschirr selber. Auch beim Abbau hilft jeder mit, denn schon nach einer Stunde muß alles abfahrtbereit sein.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Geneva; min-height: 16.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Heute besuchen wir Auckland, die größte Stadt Neuseelands. Hier lebt mehr als ein Viertel der Gesamtbevölkerung, vorwiegend in Einfamilienhäusern, die über eine riesige Fläche verstreut liegen. Allein im Zentrum stehen einige Wolkenkratzer und der 324 Meter hohe «Sky Tower», der höchste Turm der südlichen Hemisphäre.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Geneva; min-height: 16.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Das Auckland Museum, auf einem Hügel über der Stadt gelegen, hat eine Maori-Abteilung mit beeindruckenden Holzarbeiten. Das typische Versammlungshaus ermöglicht es den Lebenden, mit den Ahnen in Verbindung zu treten. Auch wir Touristen dürfen seine Spiritualität im Inneren auf uns wirken lassen, müssen aber die Schuhe ausziehen.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Geneva; min-height: 16.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;In Auckland leben viele Studenten, aber auch Superreiche, die für einen unverbauten Blick auf den Yachthafen kurzerhand das Gelände unterhalb ihrer Villen zum Naturschutzgebiet erklären ließen.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Geneva; min-height: 16.0px"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Gegen Abend erreichen wir den Miranda Holiday Park mit seinen Thermalquellen.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-3286846338099580422?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/3286846338099580422/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/auckland-die-megacity-des-pazifiks.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3286846338099580422'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/3286846338099580422'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/auckland-die-megacity-des-pazifiks.html' title='Megacity des Pazifik'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzUMABk7YyI/AAAAAAAAAI8/qpDUlRn00_Q/s72-c/IMG_6436.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-7553312176377331595</id><published>2009-12-21T06:00:00.002+01:00</published><updated>2010-01-11T08:13:29.418+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>Delphine und ein Loch im Fels</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzUNEPlzglI/AAAAAAAAAJc/XodmWghQJTA/s1600-h/IMG_6374.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzUNEPlzglI/AAAAAAAAAJc/XodmWghQJTA/s200/IMG_6374.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5419252093165994578" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Mit dem Boot geht es heute morgen hinaus in die «Bay of Islands», vorbei an allerlei Inselchen verschiedenster Größe. Wer mit den Delphinen schwimmen will, könne zwar gerne ins Wasser springen, tut der Kapitän über Lautsprecher kund, das gelbe Boot «Dolphin Swimming» sei dafür aber besser geeignet. Tatsächlich sieht man dort viele Köpfe aus dem Wasser ragen, und dazwischen - tatsächlich - auch den einen oder anderen Delphin. Unser Fahrtziel ist das «Hole in the Rock», ein Felsentor, groß genug daß wir mit dem Schiff hindurchpassen. Auf der Klippe nebenan thront ein weißer Leuchtturm und darunter das jetzt leerstehende Haus des Leuchtturmwärters, der hier 70 Jahre lang das Licht hütete, bis es durch ein elektrisches ersetzt wurde. Man könne das Häuschen jetzt günstig mieten, aber der Room Service sei «lousy». Dann geht es wieder zurück, einige Passagiere gehen auf einem Inselchen an Land, wo der Kapitän sie später wieder abholen wird, falls sie denn das Schiff nicht verpaßten. Aber er fahre die Tour ja täglich. Uns nimmt er mit bis Russel, wo die erste neuseeländische Kirche auf Besichtigung wartet, erbaut 1835. In der Nähe gibt es noch eine weitere Sehenswürdigkeit aus dieser Zeit: der Platz, wo der Vertrag zwischen der Krone und den Maori unterzeichnet wurde. Ein Versammlungshaus der letzteren, erbaut zum 100-jährigen Jubiläum der Staatsgründung, imponiert mit eindrucksvollen Schnitzereien, die Ahnenkult und Inkarnationsglauben der auch heute noch sehr selbstbewußten Urbevölkerung wiedergeben.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-7553312176377331595?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/7553312176377331595/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/delphine-und-ein-loch-im-fels.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/7553312176377331595'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/7553312176377331595'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/delphine-und-ein-loch-im-fels.html' title='Delphine und ein Loch im Fels'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzUNEPlzglI/AAAAAAAAAJc/XodmWghQJTA/s72-c/IMG_6374.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-7001358785633172582</id><published>2009-12-20T06:00:00.002+01:00</published><updated>2010-01-11T08:13:56.474+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>Alles Kauri</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzUNSgNJDrI/AAAAAAAAAJk/F79BYpIDHFw/s1600-h/IMG_6276.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzUNSgNJDrI/AAAAAAAAAJk/F79BYpIDHFw/s200/IMG_6276.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5419252338144120498" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Grillen in Freien an einem vierten Advent! Kein Wunder, wir sind ja auch am 36. Breitengrad südlich des Äquators, hier findet Weihnachten im Frühsommer statt. Unsere Freude über das Grünen und Blühen ringsum erfuhr heute morgen allerdings einen leichten Dämpfer: es regnete. Deshalb sei die Insel ja auch so grün, klärt uns Regina, die Reiseleiterin, auf. Erstes Ziel heute ist das Kauri-Museum. Kauri? So heißen die Bäume, die einst den Großteil der Landschaft bedeckten. Es sind wahre Riesen, die mehrere tausend Jahre alt werden können. Bevor sie 1987 unter strengen Schutz gestellt wurden, waren bereits 99% gerodet, denn das Holz ist von außergewöhnlicher Qualität und Schönheit. Das größte noch stehende Exemplar heißt «Herr des Waldes» und hat einen Stammumfang von 26 Metern. Ein Maori erzählt vom Respekt, den sein Volk allem Lebenden entgegenbringt, auch den Bäumen und natürlich speziell diesem. Gegen Abend erreichen wir einen Campingplatz direkt über einem Wasserfall.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-7001358785633172582?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/7001358785633172582/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/alles-kauri.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/7001358785633172582'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/7001358785633172582'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/alles-kauri.html' title='Alles Kauri'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzUNSgNJDrI/AAAAAAAAAJk/F79BYpIDHFw/s72-c/IMG_6276.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-8509403993431867987</id><published>2009-12-19T18:00:00.003+01:00</published><updated>2010-01-11T08:14:14.170+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neuseeland'/><title type='text'>Einmal um die halbe Welt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzUMYC-nl3I/AAAAAAAAAJE/Ks9xRte6iMg/s1600-h/IMG_6422.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzUMYC-nl3I/AAAAAAAAAJE/Ks9xRte6iMg/s200/IMG_6422.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5419251333866166130" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px"&gt;Unsere Reise um die halbe Welt findet bereits kurz hinter Fürth eine jähe Unterbrechung: der ICE bleibt auf freier Strecke stehen. Erst nach einer dreiviertel Stunde geht es weiter, gut daß wir für die Fahrt nach Frankfurt genug Reserve eingeplant hatten. Nach einem kleinen Disput am Schalter dürfen wir im Flugzeug dann auch nebeneinander sitzen, man hatte uns zuvor getrennt plaziert. Bei Singapore Airlines wird Service groß geschrieben: statt Plastik gibt es richtiges Besteck und richtige Gläser. Es ist ein Nachtflug, die Fenster bleiben geschlossen, obwohl es bereits Nachmittag ist, als wir beim Anflug auf Singapur gebeten werden, die «Lückenlehnen» senkrecht zu stellen. Der dortige Airport beeindruckt nicht nur durch seine Größe, sondern auch durch ein Ambiente mit Teppichböden und Ruheoasen mit üppigen Orchideen. Nach einer neuerlichen Nacht – man verliert insgesamt zwölf Stunden durch die Zeitverschiebung – erreichen wir Auckland und das Rollende Hotel kurz nach 12 Uhr.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-8509403993431867987?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/8509403993431867987/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/einmal-um-die-halbe-welt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8509403993431867987'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/8509403993431867987'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/12/einmal-um-die-halbe-welt.html' title='Einmal um die halbe Welt'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SzUMYC-nl3I/AAAAAAAAAJE/Ks9xRte6iMg/s72-c/IMG_6422.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-4366936803909776577</id><published>2009-09-27T20:00:00.001+02:00</published><updated>2009-09-28T10:15:19.367+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausflüge'/><title type='text'>Planetenweg</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SsBuXkjLdoI/AAAAAAAAAIU/9PYUQMyrYjg/s1600-h/Venus.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SsBuXkjLdoI/AAAAAAAAAIU/9PYUQMyrYjg/s200/Venus.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386426505562388098" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Licht braucht 8 Minuten, um von der Sonne zur Erde zu gelangen. Wir auch. Denn auf dem Weg zur Erde, einem Kügelchen von 12 Millimetern Durchmesser, bewundern wir noch den Merkur, knapp 5 Millimeter groß, und die Venus, die als Schwesterplanet der Erde an Größe gleichkommt. Das Besondere an der Erde wiederum ist ihr Mond, hier im Modell knapp 40 Zentimeter weit weg und dreieinhalb Millimeter im Durchmesser.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit Überlichtgeschwindigkeit huschen wir weiter zum Mars. Dann kommt eine Weile gar nichts und schließlich, an einer Weggabelung, der Jupiter, der nun ein vergleichsweise dicker Brocken ist von über 14 Zentimetern Durchmesser. Das ist zwar relativ wenig im Vergleich zur Sonne, die mit stattlichen ein Meter vierzig in der Ferne immer noch zu sehen ist. Aber man merkt doch sofort, daß im äußeren Sonnensystem andere Verhältnisse herrschen als im inneren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch was die Entfernungen angeht. Wir laufen und laufen und fragen uns: haben die den Saturn vergessen? Als er endlich am Wegesrand auftaucht, haben wir schon 1.4 Kilometer hinter uns gebracht. Zur Erde waren es gerade einmal 150 Meter gewesen und zum Jupiter knappe 800. Die gelaufene Strecke war freilich noch ein wenig länger, weil die Planetenmodelle hier nicht in einer Linie stehen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Vom Saturn mit seinem Ring, der im Modell eher einer Hutkrempe gleicht, zum nächsten Planeten, dem Uranus, sind es erneut mehr als als eineinhalb Kilometer, die Entfernungen scheinen sich jeweils zu verdoppeln. Wie sein weitere eineinhalb Kilometer entfernter Bruder Neptun hat der Uranus etwa die Größe einer kleinen Mandarine.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sollen wir noch zum Pluto laufen? Eigentlich ist Pluto ja gar kein richtiger Planet mehr, und wir wollen unseren Zug erreichen. Und so beenden wir unsere Planetenreise mit einem Swing-by Manöver am Neptun und lassen bei vierfacher Lichtgeschwindigkeit noch einmal alle Gasriesen – in diesem Fall Bronzeriesen – Revue passieren, um schließlich vom Bahnhof Georgensgmünd aus die Heimfahrt anzutreten.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-4366936803909776577?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/4366936803909776577/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/09/planetenweg.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4366936803909776577'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4366936803909776577'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/09/planetenweg.html' title='Planetenweg'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SsBuXkjLdoI/AAAAAAAAAIU/9PYUQMyrYjg/s72-c/Venus.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7427075972080261912.post-4801525680991977099</id><published>2009-08-29T20:50:00.006+02:00</published><updated>2009-09-02T22:08:21.426+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kreta 2009'/><title type='text'>Fahrt ohne Titel</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/Spl6dLsCjiI/AAAAAAAAADA/jhliTsvFBK8/s1600-h/Kiosk.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/Spl6dLsCjiI/AAAAAAAAADA/jhliTsvFBK8/s200/Kiosk.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5375462272015699490" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es ist mitnichten so, daß mir kein Titel für diese Bustour eingefallen wäre, im Gegenteil: &lt;i&gt;Rund um das Dikti-Gebirge&lt;/i&gt; wäre ebenso treffend gewesen wie &lt;i&gt;Kreta wo es noch ursprünglich ist&lt;/i&gt; oder &lt;i&gt;Großer Bus auf schmalen Straßen&lt;/i&gt; oder was auch immer. Aber die Tour hieß eben &lt;i&gt;Fahrt ohne Titel,&lt;/i&gt; und dieses Mal wurden wir tatsächlich am Rand der Hauptstraße aufgelesen. Sinnigerweise fuhr der Bus von dort erst einmal schnurstracks zu unserem Hotel, um zu wenden. Da freuen sich die umsonst strapazierten Füße.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wie bei solchen Touren üblich lernten wir viele Hoteleinfahrten kennen, wo andere Teilnehmer warteten. Dann ging es hinauf zur ersten Station: eine Töpferei. Wir durften dem Meister beim Formen eines Pithos und allerlei anderer Gefäße zusehen: faszinierend. Zwei Teller mit kretischen Motiven werden uns hoffentlich unversehrt nach Hause begleiten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Bergdörfchen Ano Viannos begeisterte vor allem die orthodoxe Kirche mit ihren bunten Glasfenstern. Wir durften sogar einen Blick in das Allerheiligste werfen. Von dort ging es weiter in die südlichste Stadt Europas, Ierapetra. Der Rückweg führte über die schmalste Stelle der Insel, auf der Paßhöhe erfaßt der schweifende Blick beide Meere, das libysche im Süden und die Ägäis im Norden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Abgerundet wurde die Fahrt mit einem Glas griechischem Raki. Und endlich lernten wir auch einmal eines jener sechsbeinigen Tierchen kennen, deren lautstarkes Zirpen aus praktisch jedem Olivenbaum im Lande ertönt.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7427075972080261912-4801525680991977099?l=befluegelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://befluegelt.blogspot.com/feeds/4801525680991977099/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/08/fahrt-ohne-titel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4801525680991977099'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7427075972080261912/posts/default/4801525680991977099'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://befluegelt.blogspot.com/2009/08/fahrt-ohne-titel.html' title='Fahrt ohne Titel'/><author><name>Segantini</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05108668862612482432</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/SoWXL4FFHdI/AAAAAAAAAAs/pDm623Uee68/S220/PICT0064.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_VBVCTlS2Y2A/Spl6dLsCjiI/AAAAAAAAADA/jhliTsvFBK8/s72-c/Kiosk.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
