Ihr Herrn und Fraun, die ihr einst Kinder wart, Ihr Kleinen, zu Beginn der Lebensfahrt, ein jeder, der sich heute freut und morgen wieder plagt: Hört alle zu, was euch das Christkind sagt!
Sonntag, 28. November 2004
Sonntag, 24. Oktober 2004
Herbstliches Erlenstegen
Wo könnte es um diese Jahreszeit mehr und schöneres buntes Herbstlaub geben als im Nürnberger Vorort Erlenstegen mit seinem alten Baumbestand? Ein Stadtbummel zwischen den Villen offenbart eine Pracht, die ihresgleichen sucht. Schade, daß schon in ein paar Tagen, wenn der graue November Einzug hält, alles im Gras und auf der Straße liegt.
Sonntag, 3. Oktober 2004
Bauerngärten
Es sind die vielen kleinen Bauerngärten, die eine Wanderung durch die Dörfer der Fränkischen Schweiz im Herbst zu etwas Besonderem machen. Hier können die welkenden Blätter die golgenen Kürbisse kaum noch verbergen, dort lugen ein paar Herbstastern frech durch den Zaun. Und natürlich überall Dahlien, in allen Formen und Farben. Mir sind diese hier am liebsten.
Sonntag, 5. September 2004
Himmelsleiter
Der Weg ist eine Himmelsleiter, auf dem Rücken eines schmalen Felsgrates steigen wir hoch und höher, dort wo die vom Süden aufsteigenden Wolken sich ganz eng zusammendrängen, um dann auf der anderen Seite der Insel wieder abzusinken und sich dabei aufzulösen. Dieses Kleinklima ist typisch für Madeira. Am Meer hätten wir jetzt Sonne pur, hier oben aber nieselt es. Den Farnen gefällt's, sie überziehen Stämme und Äste mit ihrem Grün.
Sonntag, 29. August 2004
Planten un Blomen
Montag, 16. August 2004
Hallo? Gletscher?
Bei meinem ersten Besuch am Morteratsch, anno 1974, wäre ich hier an dieser Stelle noch auf dem Gletscher gestanden. Seit nunmehr über 100 Jahren weicht das Gletschereis jedes Jahr um einige Meter zurück, denn Gletscher sind Klima-Indikatoren. Aber daß er ein wenig kleiner geworden ist, macht ihn in meinen Augen keineswegs weniger eindrucksvoll.
Sonntag, 8. August 2004
Sanspareil
Montag, 26. Juli 2004
Im Zeichen der Taube
Die barocke Wallfahrtskirche Mariahilf bei Freystadt ist nur schwerlich zu übersehen und innen recht eindrucksvoll ausgestattet. Besonders faszinieren mich wie immer die Inschriften mit ihren altertümlich-holprigen Formulierungen wie etwa «Allhie ruhet der hochwohlgebohrene Herr, gewester Reg. Rath zu...» usw.
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