Sonntag, 18. September 2005

Herbst in der Fränkischen


Es ist wieder Herbst geworden. Aus dem Gestrüpp leuchtet es rot: sag, wer mag das Männlein sein, das da steht im Wald allein, mit dem purpurroten Mäntelein?

Montag, 22. August 2005

Der besondere Schloßgarten


Es gibt Hunderte von ihnen, und jedes ist faszinierend anders: die Schlösser an der Loire. An diesem hier (Name folgt) gefällt vor allem der Garten, denn hier gedeihen außer Rosen auch Kürbisse, Blumenkohl und Salatköpfe.

Sonntag, 31. Juli 2005

Bamberger Rosengarten


Ein Rosengarten inmitten der Bamberger Altstadt, voller barocker Skulpturen und mit Blick auf die Türme des Bamberger Doms. Wer möchte da nicht ein wenig verweilen?

Montag, 20. Juni 2005

An Dürers Grab


Hier haben berühmte Nürnberger ihre letzte Ruhe gefunden. Albrecht Düret teilt hier die Ewigkeit mit Adam Kraft, Hans Sachs und Veit Stoß.

Donnerstag, 19. Mai 2005

Hier wohnten die Götter


Die Insel der Götter wird Zypern genannt. Spuren der Antike finden sich allenthalben, aber nicht immer liegen die Stätten so malerisch über dem Meer wie Kourion.

Sonntag, 1. Mai 2005

Kirschblüte und zartes Grün


Ein erster Mai wie aus dem Bilderbuch. Nicht nur, daß pünktlich die Kirschen in voller Blüte stehen, nein auch das Wetter zeigt sich von seiner besten Seite. Da hält es niemanden zuhause, da muß man einfach hinaus in die Natur.

Dienstag, 12. April 2005

Frühlingshaftes Nürnberg


Die ehrwürdigen Steine erhalten wieder ein grünes Dekor, zuerst noch zaghaft und von allerlei bunten Blüten durchsetzt. Schon bald ist wieder Sommer in der Dürerstadt.

Sonntag, 3. April 2005

Seltene Frühlingsboten


Die ihnen zusagenden Standorte sind selten geworden, in der Fränkischen Schweiz mit ihren Magerrasen an sonnigen kleinen Talhängen gibt es sie noch: die Küchenschelle.

Freitag, 25. März 2005

Mandelblüte


Der Frühling auf Mallorca findet abseits der Hotelburgen und Strände im Hinterland statt. Man muß einfach nur die Augen offenhalten und das Auto schattig abstellen, um sich auf die Suche zu machen nach dem unbekannten Kleinod, das irgendwo zwischen den Feldern wartet.